Durchgerechnet: 18 Jahre monatliches Investieren in Aktien

Zunächst mal ein herzliches Dankeschön an euch!! Ihr habt mich in den letzten Tagen mit euren zahlreichen Aufrufen und Kommentaren überwältigt. Ein weiteres dickes Dankeschön geht an alle, die meinen Blog verlinken.

Die 2 Tage mit den meisten Aufrufen, die mein Blog jemals hatte, fielen beide in den aktuellen Monat. Die Krönung war der gestrige Tag mit 1.015 Aufrufen von 374 Lesern. Auch die aktuelle Woche ist bereits am heutigen Samstag eine Rekordwoche.

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Gedanken zu Trump

In meinem Blog geht es um Vermögensaufbau. Dabei wird es auch bleiben, keine Sorge. Und doch hat es mich in den Fingern gejuckt, ein paar Worte über den 45. US-Präsidenten loszuwerden.

Die meisten von euch halten vierstellige, fünfstellige, einige sogar sechsstellige Beträge ihres Vermögens in Aktien von US-Unternehmen. Unsere Vermögen werden auch von der US-Politik beeinflusst – ob wir es wollen oder nicht.

Nun ist die Schlammschlacht der Wahlkampf endlich zu Ende. Beide Häuser – Senat und Repräsentantenhaus – sind in republikanischer Hand.

Und der neue Präsident? Ein Clown. Ein Rassist. Ein Frauenverächter. Ein Populist. Und weiter? Mehr wollen die deutschen Massenmedien uns nicht verraten.

Wie konnte es nur so weit kommen?

„Wie konnte es nur so weit kommen?“. Das stand in großen Lettern in vielen deutschen Tageszeitungen und auf vielen Nachrichtenseiten. Nach dem Brexit und auch gestern.

Die Medien verstehen es nicht. Sie verstehen nicht, warum ihre Manipulation nicht funktioniert hat.

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Wie Dividenden-Jünger die Gesetze der Mathematik außer Kraft setzen

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune
Wir machen uns die Welt
Widdewidde wie sie uns gefällt

Hey Pippi Langstrumpf
trallari trallahey tralla hoppsasa
Hey Pippi Langstrumpf,
die macht, was ihr gefällt.

3 x 3 macht 6 – widdewidde
Wer will’s von uns lernen?
Alle Groß und Klein – trallalala lad‘ ich zu uns ein.

Dieses Lied kennt ihr sicher alle. Es ist außerdem mein Ohrwurm, wenn ich die Argumente von einigen dividendenorientierten Anlegern lese.

Die deutschen Finanzblogs haben sich zu einer fantastischen Gemeinschaft entwickelt. Man verlinkt sich gegenseitig. Man beantwortet Fragen. Man trifft sich. Man reist sogar durchs ganze Land für Treffen mit anderen Bloggern und Lesern.

Dieser Zusammenhalt ist auch aus der Not heraus geboren. Für einen 30-Jährigen, der beginnt, sich für langfristigen Vermögensaufbau und Altersvorsorge zu interessieren, ist es schwierig, im bestehenden Freundeskreis Gleichgesinnte zu treffen. Das haben mir einige Blogger bestätigt.

Doch Finanzblogs können auch ein gefährlicher Ort sein. In einem meiner letzten Beiträge schrieb ich: „Das Investieren vollbringt Wunder für dich, wenn du es lässt. Es zerstört dich, wenn du es erlaubst“.

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Meine wichtigste Excel-Tabelle

In meiner kleinen Leser-Umfrage von gestern (hier der Link zum aktuellen Stand) habt ihr mir klar gemacht, dass euch meine Unternehmensanalysen sehr gefallen.

Also gut. Reden wir über Unternehmensanalysen. 🙂

Schon Konfuzius wusste vor mehr als 2.500 Jahren, dass es besser ist, einem Menschen das Fischen zu lehren als ihm einen Fisch zu geben.

Ich bin im Blog bereits mehrfach darauf eingegangen, wie mein Entscheidungsprozess zum Kaufen oder Nicht-Kaufen aussieht. Heute möchte ich das weiter konkretisieren. Im Vergleich zum letzten Artikel habe ich den Prozess auch weiter optimiert.

Zentraler Bestandteil meiner Entscheidungen, welche Aktie ich kaufe (und wann), ist eine Excel-Tabelle. Dort trage ich die Daten ein, die mir am Wichtigsten sind. Um nicht von den Zahlen erschlagen zu werden, arbeite ich mit farblichen Hervorhebungen. Ansonsten würde ich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

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Aktien, die ich zuletzt fast gekauft hätte

Zwei Tage fehlen noch bis zum ersten Geburtstag meines Blogs.

Ihr, liebe Leser, hinterlasst hier bei 0,8% eurer Seitenaufrufe einen Kommentar. In 99,2% der Fälle weiß ich also nicht, was euch bewegt. Aus diesem Grund würde ich euch gern 2 kurze Fragen stellen und anschließend ein paar Aktien vorstellen.

 

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Stericycle – Vom Fels ist nicht mehr viel übrig

Warren Buffett rät, in Unternehmen zu investieren, die ein Idiot führen kann, da „dies jederzeit passieren kann“.

In den vergangenen Monaten musste ich schmerzlich erfahren, dass Stericycle nicht zu diesen Unternehmen gehört. Seit 1993 wurden mehr als 400 kleine Firmen übernommen. Alles was aufmuckte wurde aufgekauft. Doch die Auswahl der Akquisitionen hat sich in den letzten Jahren erheblich verschlechtert.

Vor zwei Stunden wurde der Geschäftsbericht veröffentlicht – erneut eine Enttäuschung. Das Management scheint eine miese Entscheidung nach der anderen zu treffen.

Ich schreibe diesen Artikel auch, weil nach den letzten Quartalsberichten viele Besucher meinen alten Stericycle-Artikel aufgerufen hatten.

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