Investiere in Erlebnisse, nicht in Zeug

Heute bin ich auf einen Artikel gestoßen, den Andrew Blackman im November 2014 im Wall Street Journal unter dem Titel „Can Money Buy You Happiness?“ veröffentlicht hat. Den Artikel könnt ihr hier aufrufen: https://www.wsj.com/articles/can-money-buy-happiness-heres-what-science-has-to-say-1415569538

Da sich einige von euch sicher mit einer deutschen Übersetzung des englischsprachigen Originalartikels wohler fühlen, habe ich Google den Artikel übersetzen lassen. Die Stellen, an denen die Übersetzung hakte, habe ich angepasst.

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The Great One: Was wir von Wayne Gretzky über Vermögensaufbau lernen können

Wayne Gretzky wird von der Mehrheit der Eishockey-Fans und –Experten als bester Spieler aller Zeiten angesehen. Wenn von „The Great One“ die Rede ist, wissen Sportinteressierte sofort, dass Gretzky gemeint ist.

Er glänzte in seiner Profi-Karriere durch mehr als 1.000 Tore und mehr als 2.000 Torvorlagen.

Die Verehrung geht so weit, dass Gretzkys alte Trikotnummer 99 in der gesamten NHL gesperrt ist und damit an keinen Spieler mehr vergeben werden darf (seit 17 Jahren). Kein anderer Spieler wurde bisher auf diese Weise geehrt.

Gretzky fiel auch durch einige bemerkenswerte Zitate auf.

I skate to where the puck is going to be, not where it has been.

Auf Deutsch: Ich bewege mich dorthin, wo der Puck sein wird, nicht wo er gewesen ist. Man könnte auch sagen: Richte den Blick in die Zukunft, nicht in die Vergangenheit.

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Die Besten der Besten

Im Jahr 2016 wurden viele großartige Finanzblog-Beiträge veröffentlicht. Heute präsentiere ich euch meine Top 11.

 

# Klein anfangen beim Investieren statt All-In

„Ex-Studentin“ Jenny macht mir Angst. Beim Vermögensaufbau scheint sie bereits in jungen Jahren alles richtig zu machen. Sie bestimmte ihr Risikoprofil. Sie legte einen ordentlichen Sicherheitspuffer an. Sie informierte sich ausgiebig über das Investieren in Aktien. Sie fing mit kleinen Beträgen an. Sie streut breit. Sie investiert regelmäßig.

Ich finde es gespenstisch, wie sie alles richtig macht. Hier erfährst du mehr darüber:

https://exstudentin.wordpress.com/2016/05/26/klein-anfangen-beim-investieren-statt-all-in/

 

# Unser größter Wohlstandsvernichter – und was du dagegen tun kannst

Nico von Finanzglück ist Vater, Immobilienbesitzer, ETF-Investor und Fußballfan, also quasi der Domian unter den Finanzbloggern. Egal in welchem Bereich man einen guten Rat braucht – better call Nico!

Auch zum Thema Auto hat er einiges zu sagen:

http://finanzglueck.de/auto/

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Jahresabschluss 2016

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende. Es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen.

Persönliche Highlights

Ein unvergessliches Erlebnis war die Feier zu meinem 30. Geburtstag. Den Nachmittag verbrachte ich mit meinen Eltern, den Abend zusammen mit ihnen und etwa 20 Freunden im Café Strudelka (für mich das beste Café in Berlin).

Location, Essen, Getränke, Service und Musik hätten nicht besser sein können. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Rita und ihr Team!

Die Hartgesottenen unter uns verschlug es später noch in 3 Bars, bis schließlich die Sonne aufging. Eine Runde Flunkyball und einige Runden Kickern und Darts durften natürlich auch nicht fehlen.

Das Beste an allem war, dass ich es geschafft hatte, zahlreiche Freunde aus meiner neuen Heimat (Berlin und Umgebung) und aus meiner alten Heimat (Sachsen-Anhalt) an einem Ort zu vereinen.

Auch die vielen kleinen Geschichten (z.B. das Rauchen meiner ersten Zigarre oder das unerwartete Auftischen meiner liebsten Käsekrainer) machten den Abend unvergesslich.

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Die Deutschen sind Versager

… beim Vermögensaufbau.

Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt. Doch wenn es darum geht, privat Vermögen aufzubauen, landen wir im internationalen Vergleich auf den hinteren Rängen – hinter Ländern wie Slowenien, Portugal und der Slowakei. (Quelle)

Die Deutschen lassen sich bei der Altersvorsorge gern bemuttern.

Demografischer Wandel? Firlefanz! „Mutti“ Merkel wird es schon richten. Wir schaffen das. Und zwar ohne die Renten zu kürzen, ohne die Rentenbeiträge der Arbeitnehmer zu erhöhen und ohne das Renteneintrittsalter nach hinten zu verschieben. Ist doch klar.

Bei der privaten Vorsorge geht es weiter. Riester? Was ist das? Oh, es gibt staatliche Zuschüsse. Her mit dem Kugelschreiber, ich unterschreibe! Auf den Seiten 12, 34 und 47? Alles klar.

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Jetzt lasse ich die Hosen runter

Dies ist die Fortsetzung meines Beitrags „Ein gutes Jahr“, der die Geschichte erzählt, wie ich vom Trader zum Investor wurde.

Jetzt gibt es also Butter bei die Fische. Ich mache mich nackig, indem ich euch zeige, wie ich mich in meinem ersten Jahr als Investor geschlagen habe.

Kleinanleger wie wir berechnen ihre Renditen auf unterschiedliche Art und Weise. Eine Methode, die mir zusagt, ist die einfache Rendite, die ich wie folgt ermittle.

Rendite = (Depotwert + Nettodividenden + Nettoverkaufserlöse – gesamtes investiertes Kapital) / gesamtes investiertes Kapital

Ordergebühren für Investitionen und Verkäufe werden dabei mit berücksichtigt, ebenso wie Steuern auf Dividenden und Steuern durch realisierte Kursgewinne.

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