Was sich das Staatsfernsehen (ARD/ZDF) nicht zu sagen traut

Heute möchte ich mich kritisch mit den 4 Bundestagsparteien auseinandersetzen. Außerdem werde ich am Ende eine Kleinpartei als Wahl-Alternative vorstellen, von der mindestens 80% von euch noch nie etwas gehört haben und mit der ich laut Wahl-O-Mat zu 85% übereinstimme. Da ich einiges zu sagen habe, geht es ohne lange Einleitung los.

Bündnis 90 / Die Grünen

Als die westdeutsche Partei „Die Grünen“ 1980 gegründet wurde, saßen lediglich 3 Parteien im Bundestag in Bonn. Bundeskanzler Helmut Schmidt führte die Koalition aus SPD und FDP an – mit der CDU/CSU als Opposition.

Die Partei wurde als Alternative für jene gegründet, denen Umweltschutz und Nachhaltigkeit wichtiger waren als den etablierten Parteien. Wirtschaftspolitisch starteten die Grünen links von der SPD.

Das sind ehrbare Ziele, die zweifellos einen Platz im politischen Spektrum verdienen. Dennoch halte ich – vorsichtig ausgedrückt – sehr wenig von der Aufstellung der Grünen im Jahr 2017.

Dass die niedersächsischen Grünen kürzlich vorgeschlagen haben, das Onlineshopping am Sonntag zu verbieten, ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Die Grünen sind zu einer Verbotspartei mutiert, die nun darum bangen muss, auch nach dem 24. September Teil des Deutschen Bundestags bleiben zu dürfen.

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Private Städte als Modell der Zukunft?

Hin und wieder wird es hier im Blog einen Beitrag zu wirtschaftlichen, politischen oder gesellschaftlichen Themen geben. So auch heute.

Wenn ihr als Leser meines Blogs eines gemeinsam habt, dann das: Ihr wollt eure Finanzen selbst in die Hand nehmen. Für Vermögensaufbau und Altersvorsorge habt ihr eine Alternative gesucht und gefunden. Eine Alternative zu dem, was der Staat fördert und was der Großteil der Bankberater und Versicherungsvertreter empfiehlt.

Eine Alternative, auf die die meisten von uns nicht durch die Eltern, Lehrer oder Politiker aufmerksam wurden, sondern durch Eigeninitiative oder Zufälle. Vielleicht durch Freunde. Vielleicht durch einen Artikel in einer Zeitung oder einem Magazin. Vielleicht durch Google, Facebook oder Youtube. Bei mir war es das Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm meines Arbeitgebers, das mich dazu veranlasste, Informationen über die Börse aufzusaugen.

Viele von euch werden sich in der Hängematte zurücklehnen und sagen: „Rentenlücke? Nicht bei mir!“. Während wir in der Hängematte liegen, steigt der Wert der Unternehmen, an denen wir beteiligt sind. Einige von uns setzen sich sogar das Ziel finanzieller Unabhängigkeit.

Ich möchte heute noch einen Schritt weiter gehen, was Freiheit und Selbstbestimmung angeht.

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