Mein Fotoalbum für Bärenmärkte

Heute möchte ich einige Bilder mit euch teilen, die mich in meiner Rolle als langfristig orientierter Privatanleger  sehr motivieren und die ich mir immer wieder gern ansehe – und ich hoffe, dass es euch ebenso geht.

Einen ähnlichen Beitrag hatte ich vor anderthalb Jahren veröffentlicht. Inzwischen sind viele neue Bilder hinzugekommen – und Leser 🙂

 

#1 – Der Dow und sein Lichtschwert

Das erste Bild stammt aus einem Beitrag, der etwas älter als ein Jahr ist.

Der Dow Jones hatte zuvor erstmals die Marke von 20.000 Punkten überschritten und die Medien träumten von 25.000 oder gar 30.000 Punkten. Ich denke schon an die Million.

Möge die Macht (der Zinseszins) mit uns sein.

Dow Jones

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Ich bin jetzt in der 6. Klasse

Meine Entwicklung als Privatanleger, der einen Teil seines Ersparten in Aktien anlegt, erinnert mich an meine Schulzeit.

 

Die Grundschule

Meine vier Jahre an der Bernhard-Becker-Schule in Beendorf waren eine unbeschwerte Zeit. Ich erinnere mich an das Sportfest. Das Indianerfest. Die täglichen Fahrten mit dem Schulbus. Fangen spielen auf dem Schulhof. Mit Sebastian, mit dem ich 2018 (also 26 Jahre nach unserer Einschulung) nach New York fliegen werde.

Ich erinnere mich auch daran, wie viel Spaß mir der Mathematikunterricht machte und dass meine Mathe-Lehrer mich zügeln mussten, Fragen erst dann zu beantworten, wenn meine Mitschüler ausreichend Zeit zum Nachdenken hatten.

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Ein Blick über den Atlantik

Dies ist der zweite Teil meines Interviews mit Michael, dem Betreiber von nullzinssparer.com, der seit knapp 1,5 Jahren in den USA lebt. Die eingefügten Bilder stammen von Michael, das YouTube-Video von mir.

> Hier geht es zum ersten Teil <<

 

Kommen wir zu Deutschland, Michael. Unsere Landsleute lieben ihren Wohlfahrtsstaat. Sie lassen sich gern 50% ihrer Einkünfte aus der Tasche ziehen, denn sie können sich sicher sein, dass Rente und Arbeitslosengeld pünktlich überwiesen werden, sie bekommen Geld in Zeiten von Krankheit und Urlaub, die Infrastruktur und innere Sicherheit sind fast allen anderen Ländern überlegen. Roland Baader beschrieb diesen „80%-Sozialismus“ einmal so: „Betrachten wir Deutschland doch einmal mit kapitalistischen Augen. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (d.h. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem komplizierten Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in kommunalem Eigentum (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist“. Meine Frage an dich, Michael: Was hältst du von dem deutschen Modell des Sozialstaats?

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Von Magdeburg nach South Carolina

Heute habe ich Michael zu Gast, den Betreiber des Blogs nullzinssparer.com, der seit knapp 1,5 Jahren in den USA lebt. Da Michael uns viel zu erzählen hat, geht es ohne lange Einleitung los. Die im Text eingestreuten Bilder stammen alle von ihm.

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Neues von den Millionären, die für mich arbeiten

Obwohl der nasskalte, dunkle Januar zu den längsten Monaten des Jahres zählt, schrieb ich erstmals keinen neuen Beitrag. Umso motivierter starte ich in den Februar!

Neben der Diskussion meines heutigen Beitrags freue ich mich schon wahnsinnig auf einen weiteren Artikel, den ich im Januar vorbereitet habe und für den ich mit einem anderen Blogger zusammenarbeite. Aber eins nach dem anderen.

Millionäre, die für mich arbeiten? Habe ich jetzt völlig den Verstand verloren?

Die Stammleser unter euch erinnern sich vielleicht noch an meinen Beitrag aus dem März 2017 mit dem Titel „Die Millionäre, die für mich arbeiten“.

Aufgabe des Top-Managements der 17 Unternehmen, in denen mehr als die Hälfte meines Vermögens steckt, ist es, die Taschen der Eigentümer zu füllen, zu denen ich gehöre.

So viel zum Titel meines Beitrags, in dem ich mit euch teilen möchte, was sich in meinem Aktienportfolio getan hat und außerdem in den Unternehmen.

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Das Tal der Tränen

Kurz vor Jahresende gibt es von mir noch ein kleines Schmankerl.

Meine Leserumfrage vom 28.10.2016 zeigte mir, dass 53% der Teilnehmer noch keinen Bärenmarkt aktiv miterlebt haben.

Diese Umfrage würde ich heute gern wiederholen.

 

Eine Grafik, die ich heute (ursprünglich nur für mich selbst) erstellt habe, halte ich für besonders wertvoll – besonders für diejenigen unter euch, die wie ich noch Bärenmarkt-Jungfrau sind.

Die Grafik ist ein eine Verschmelzung von 4 Erkenntnissen. Weiterlesen