Grafiken, die euer Leben verändern können

In den zwei Jahren, in denen ich mich umfassend über den Aktienmarkt informiert habe, bin ich auf einige atemberaubende Grafiken gestoßen.

Sie motivieren Menschen, die sich bisher nicht getraut haben, Unternehmensbeteiligungen als Baustein für Vermögensaufbau und Altersvorsorge zu nutzen. Ebenso motivieren sie diejenigen, die bereits dabei sind, zum Durchhalten.

Einige dieser Grafiken möchte ich euch heute zeigen.

Wer meine 110 bisherigen Beiträge gelesen hat, wird knapp die Hälfte der Grafiken wiedererkennen. Der Rest ist neu.

Und los geht’s!

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Reaktion der Kurse auf historische Ereignisse

In wenigen Minuten wird die FED ihre Zinsentscheidung verkünden sowie ihre Einschätzung zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur mittelfristigen Entwicklung der Zinssätze. Darauf haben die Börsianer wochenlang hingefiebert.

„Spiele werden von denjenigen Spielern gewonnen, die sich auf das Spielfeld konzentrieren – nicht von denen, deren Augen auf der Anzeigetafel kleben.“

Hier denke ich ebenso wie Warren Buffett, von dem dieses Zitat stammt. Meine Investitionen lasse ich nicht von Entscheidungen der Zentralbanken oder von Prognosen zur Entwicklung der Wirtschaft beeinflussen. Unter den 20 reichsten Menschen der Welt war noch nie einer, der versuchte, Konjunkturzyklen vorherzusagen.

„Ich würde gern Marktentwicklungen vorhersagen und Rezessionen antizipieren können, aber weil das unmöglich ist, bin ich ebenso wie Buffett damit zufrieden, profitable Unternehmen zu finden“ (Peter Lynch, 1989)

Dennoch finde ich es hochinteressant zu beobachten, wie die Aktienkurse auf Nachrichten reagieren oder wie sie künftige Nachrichten versuchen zu antizipieren.

Im Folgenden will ich einige Fakten auflisten, die aus dem 15. der 23 Kapitel von Jeremy Siegels fantastischem Buch „Aktien für die Ewigkeit“ stammen, das ich zurzeit lese.

Sie sollen die Unvorhersehbarkeit des Marktes bestätigen sowie die Schwierigkeit, Kursbewegungen zu prognostizieren.

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Hermès International: Veredelung meines Depots

Morgen wird in meiner Heimatstadt Berlin gewählt. Selbstverständlich werde auch ich meine Stimme abgeben und falls du in Berlin wahlberechtigt bist, hoffe ich, dass du das ebenfalls tun wirst.

Die Linkspartei forderte – wie in jedem Wahlkampf – die Anhebung des Spitzensteuersatzes und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Stichwort: Umverteilung.

Für mich wird die Umverteilung am Montag beginnen. Das Vermögen der reichsten Menschen der Welt wird ab dann in meine Tasche fließen.

„Wie bitte? Hat Stefan jetzt völlig den Verstand verloren?“

Nein. Ich werde Miteigentümer eines der ältesten, profitabelsten und berühmtesten Luxusgüter-Herstellers: Hermès International mit Sitz in Paris.

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Altersvorsorge mit Nike-Aktien? Just do it!

Heute verkünde ich – stolz wie Bolle – Miteigentümer von Nike geworden zu sein.

Nike begeisterte mich bereits als kleiner Junge. Die nächsten Sneaker Turnschuhe? Wieder von Nike – keine Frage! Rucksack, T-Shirt, Pulli, Socken? Nike!

Ich erinnere mich noch gut an einen Nike-Werbespot aus dem Jahr 1995, in dem die Tennis-Legenden Pete Sampras und Andre Agassi auf den Straßen New Yorks ein Netz spannen und Tennis spielen. Einfach unvergesslich. Die heutigen Spots sind nicht weniger beeindruckend:

Heute ist Nike nach wie vor die Nummer Eins in der Branche. Vor kurzem las ich, dass 27% der Teenager der oberen Einkommensklasse Nike als ihre Lieblingsbekleidungsmarke angeben – im Vergleich zu 22% im Vorjahr. Keine andere Marke hat es hier in den zweistelligen Bereich geschafft. Nikes Führungsrolle im Bereich Schuhe ist sogar noch stärker und liegt in der gleichen Gruppe bei 50% im Vergleich zu 43 % im Vorjahr. Das ist die erste Marke, die das je geschafft hat. (Quelle)

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Das Haar in der Suppe

Mehr als sechs Monate sind vergangen seit der Veröffentlichung meines Artikels: Tolle Unternehmen – und warum ich ihre Aktien (noch) nicht kaufe.

Ihr würdet nicht glauben, wie viele Unternehmen ich seitdem analysiert habe. Das läuft mittlerweile  ganz automatisch: Ich sehe ein Produkt – egal ob auf der Straße, im Büro, im Supermarkt oder in der Glotze – und stelle mir zwei Fragen: 1.) Welches Unternehmen? 2.) Könnte eine Beteiligung an diesem Unternehmen eine gute Investition sein? Dann beginnt die eigentliche Analyse.

Und so habe ich inzwischen genug Material für einen zweiten Teil des eingangs erwähnten Beitrags, der sich großer Beliebtheit erfreute.

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I don’t mess with Mrs. Clinton

With a heavy heart, I have to tell you that I have sold all my Gilead Sciences shares today. What’s the reason behind this?

See what Hillary Diane Rodham Clinton, former First Lady and Secretary of State, nominee of the Democratic Party for President of the United States, told a crowd last week in Cleveland, Ohio:

„Your tax dollars helped support the research that is used to create those drugs in the first place. Your tax dollars support the Food and Drug Administration that tests those drugs to determine whether or not they are safe and effective to be able to go to market. And then we end up in America paying the highest price for those drugs that we have helped to create. We have got to take this on.“

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