Tesla und SpaceX fusionieren?

(Lesedauer: 1-2 Minuten)

Die Wettmärkte sehen eine Wahrscheinlichkeit von 66%, dass eine Fusion von Tesla und SpaceX bis 31.12.2027 offiziell angekündigt wird.

Beide Unternehmen arbeiten bereits eng zusammen, werden von Elon Musk geleitet, und Elon hat 2025 bereits xAI und X und 2026 SpaceX und xAI+X zusammengelegt.

Wie könnte das umgesetzt werden?

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Alle reden über Elon Musk. Doch diese Frau macht SpaceX erst möglich.

(12 Minuten Lesedauer; geschrieben mit ChatGPT)

Warum SpaceX nicht nur einen genialen Visionär braucht, sondern auch eine außergewöhnliche Managerin – und weshalb Gwynne Shotwell viel mehr Anerkennung verdient.

Wenn über SpaceX gesprochen wird, fällt fast immer zuerst ein Name: Elon Musk. Er ist der Mann, der wiederverwendbare Raketen zur wirtschaftlichen Realität machen, Menschen zum Mars bringen und die Raumfahrt revolutionieren will. Er ist der Visionär, der scheinbar Unmögliches fordert und seine Unternehmen zu Leistungen antreibt, die noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar gewesen wären.

Doch hinter einer großen Vision steht eine ebenso große Herausforderung: Sie muss umgesetzt werden.

Raketen müssen entwickelt, gebaut und gestartet werden. Mitarbeiter müssen geführt, Kunden gewonnen, Behörden überzeugt und Milliardenprojekte finanziert werden. Technische Rückschläge dürfen ein Unternehmen nicht in den Ruin treiben. Und aus einer revolutionären Technologie muss ein Geschäftsmodell entstehen, das dauerhaft funktioniert.

Genau hier kommt Gwynne Shotwell ins Spiel.

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Booking Holdings – KI ist eine echte Bedrohung, wird aber überschätzt

(Lesedauer 29 Minuten; veröffentlicht auf Rijnberk InvestInsights und von ChatGPT auf Deutsch übersetzt)

Wenn man sich die Zahlen ansieht, lässt sich kaum bestreiten, dass Booking Holdings ein herausragendes Unternehmen ist.

Zum einen dominiert das Unternehmen den OTA-Markt (Online Travel Agency, also Online-Reisebüros) mit einem weltweiten Marktanteil von mehr als 40 Prozent. Möglich macht das seine kaum erreichte Präsenz in Europa und Asien. Obwohl Booking um ein Mehrfaches größer ist als Airbnb und Expedia, seine engsten Wettbewerber, verzeichnet es auf seiner Plattform weiterhin mehr gebuchte Übernachtungen als beide.

Zu dieser dominanten Stellung kommen ausgesprochen attraktive Finanzkennzahlen hinzu: eine EBITDA-Marge von annähernd 40 Prozent, eine Free-Cashflow-Marge von mehr als 30 Prozent, eine solide Bilanz und ein ROIC von 97 Prozent auf TTM-Basis (Trailing Twelve Months, also die letzten zwölf Monate). Das Management gibt den Großteil des erwirtschafteten Geldes an die Aktionäre zurück. Allein in den vergangenen drei Jahren hat es die Zahl der ausstehenden Aktien um 20 Prozent reduziert. Inzwischen zahlt das Unternehmen außerdem eine beachtliche und rasch wachsende Dividende.

Booking ist ein dominanter, kapitalarmer Reisekonzern, der reichlich Free Cashflow erwirtschaftet und hervorragende Kapitalrenditen erzielt. Der Umsatz wächst weiterhin mindestens im mittleren einstelligen Prozentbereich, das Ergebnis je Aktie im mittleren Zehnprozentbereich. Zugleich bleibt das Unternehmen von seinen engsten Wettbewerbern weitgehend unangefochten.

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Bitcoin und die Institutionen: Wie weit ist die Adoption 2026 wirklich?

(Lesedauer 12 Minuten; geschrieben mit ChatGPT)

Lange Zeit war „institutionelle Bitcoin-Adoption“ vor allem ein Versprechen für die Zukunft. Banken beschäftigten sich mit Blockchain, Vermögensverwalter veröffentlichten Research-Papiere und Pensionsfonds diskutierten die Anlageklasse. Wirklich investiert wurde dagegen vergleichsweise wenig.

Das hat sich grundlegend verändert.

Heute geht es nicht mehr darum, ob BlackRock, Fidelity, Morgan Stanley, JPMorgan oder Staatsfonds Bitcoin grundsätzlich ernst nehmen. Die entscheidende Frage lautet inzwischen: Wie viel Bitcoin halten Institutionen tatsächlich – und wie tief ist der Vermögenswert bereits in das traditionelle Finanzsystem integriert?

Die Antwort ist bemerkenswert: Die institutionelle Adoption ist 2026 wesentlich weiter fortgeschritten als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig befindet sie sich nach Einschätzung mehrerer großer Marktteilnehmer noch immer in einer frühen Phase.

Besonders interessant sind dabei nicht die üblichen Schlagzeilen, sondern die konkreten Schritte: Bitcoin-ETFs, Modellportfolios, Pensionsfonds, Staatsfonds, Altersvorsorgekonten, Bank-Kollateral, Verwahrung und sogar staatliche Bitcoin-Reserven.

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SpaceX: Von der Beinahe-Pleite zum mächtigsten Raumfahrtunternehmen der Welt

(Lesedauer 11 Minuten; geschrieben mit ChatGPT)

SpaceX ist eines dieser Unternehmen, deren Geschichte sich im Rückblick fast wie ein Drehbuch liest. 2002 gegründet, scheiterte das Unternehmen zunächst drei Mal mit seiner ersten Rakete. 2008 stand SpaceX praktisch mit dem Rücken zur Wand. Ein einziger weiterer Fehlschlag hätte das Projekt sehr wahrscheinlich beendet.

Heute sieht die Situation völlig anders aus. SpaceX betreibt mit Falcon 9 eine der erfolgreichsten Raketenfamilien der Geschichte, baut mit Starlink ein globales Kommunikationsnetz im Erdorbit, bringt regelmäßig Menschen ins All und arbeitet gleichzeitig an Starship – einem vollständig wiederverwendbaren Transportsystem für Mond und Mars.

Und 2026 wurde aus dem privaten Raketenbauer endgültig ein börsennotierter Technologiekonzern: Nach der Übernahme von xAI ging SpaceX im Juni an die Börse. Am 28. September 2026 erreichte Starship erstmals erfolgreich eine Erdumlaufbahn und setzte dabei 26 Starlink-V3-Satelliten aus.

Die Geschichte von SpaceX ist deshalb nicht nur eine Geschichte über Raketen. Es ist die Geschichte eines Unternehmens, das die gesamte Wertschöpfungskette der Raumfahrt neu gedacht hat.

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