Wie Berkshire Hathaway meine Enkel reich machen wird

Ich habe Warren Buffett – gefühlt – in jedem Zweiten meiner 184 Blogbeiträge erwähnt. Ich las 3 Bücher über ihn, wobei er in einem der Bücher zu 70% selbst zu Wort kam, es waren nämlich vom Buchautor kommentierte Partnership Letters, die er in den 50er und 60er Jahren verfasste. Online und offline zusammengerechnet habe ich den Star-Investor bestimmt schon 500 Mal zitiert.

Es dürfte euch also nicht überraschen, dass Berkshire Hathaway heute endlich – knapp vier Jahre nach meinem allerersten Aktienkauf – Teil meines privaten Aktienportfolios wurde.

Im Prinzip gibt es nur drei Gründe, die für manch langfristig orientierten Investor gegen eine Investition sprechen.

1.)  Das Unternehmen hat mittlerweile eine Größe erreicht, die es schwierig macht, stark zu wachsen.
2.)  Berkshire zahlt keine Dividende.
3.)  Einige vermuten, die Nachfrage nach Berkshire-Aktien wird sinken (und damit ihr Preis), sobald Warren Buffett und sein genialer Sidekick Charlie Munger sich zurückziehen bzw. versterben.

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Mein Fotoalbum für Bärenmärkte

Heute möchte ich einige Bilder mit euch teilen, die mich in meiner Rolle als langfristig orientierter Privatanleger  sehr motivieren und die ich mir immer wieder gern ansehe – und ich hoffe, dass es euch ebenso geht.

Einen ähnlichen Beitrag hatte ich vor anderthalb Jahren veröffentlicht. Inzwischen sind viele neue Bilder hinzugekommen – und Leser 🙂

 

#1 – Der Dow und sein Lichtschwert

Das erste Bild stammt aus einem Beitrag, der etwas älter als ein Jahr ist.

Der Dow Jones hatte zuvor erstmals die Marke von 20.000 Punkten überschritten und die Medien träumten von 25.000 oder gar 30.000 Punkten. Ich denke schon an die Million.

Möge die Macht (der Zinseszins) mit uns sein.

Dow Jones

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Von Magdeburg nach South Carolina

Heute habe ich Michael zu Gast, den Betreiber des Blogs nullzinssparer.com, der seit knapp 1,5 Jahren in den USA lebt. Da Michael uns viel zu erzählen hat, geht es ohne lange Einleitung los. Die im Text eingestreuten Bilder stammen alle von ihm.

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Das Tal der Tränen

Kurz vor Jahresende gibt es von mir noch ein kleines Schmankerl.

Meine Leserumfrage vom 28.10.2016 zeigte mir, dass 53% der Teilnehmer noch keinen Bärenmarkt aktiv miterlebt haben.

Diese Umfrage würde ich heute gern wiederholen.

 

Eine Grafik, die ich heute (ursprünglich nur für mich selbst) erstellt habe, halte ich für besonders wertvoll – besonders für diejenigen unter euch, die wie ich noch Bärenmarkt-Jungfrau sind.

Die Grafik ist ein eine Verschmelzung von 4 Erkenntnissen. Weiterlesen

Mein Jahr 2017

Auch in diesem Jahr möchte ich euch mit einem persönlichen Jahresrückblick erfreuen, der weit über das eigentliche Thema meines Blogs (Vermögensaufbau) hinausgehen wird.

Meine Investition des Jahres

Gleich am 2. Januar 2017 wurde ich Miteigentümer des großartigen Disney-Konzerns. Mittlerweile kaufte ich sogar dreimal nach. In 2 Wochen werden wieder Disney-Dividenden auf mein Konto gespült. Vor wenigen Tagen bekam Kim Kardashian von ihrem Mann Kanye West übrigens Disney-Aktien zu Weihnachten geschenkt.

1.000 Dollar, Anfang 1990 in Disney investiert, wären heute mehr als 15.000 Dollar wert bei reinvestierten Dividenden. Meine aktuelle Analyse zum Maus-Konzern findet ihr hier.

Mein Leser Sebastian, der sein Geld seit einem Jahrzehnt in Produktivkapital in Form von Aktien anlegt, sagte mir gestern Abend beim Bierchen: „Könnte ich mein Vermögen in nur einer einzigen Aktie anlegen, wäre es Disney.“

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Game, Set & Match: Stefan

Boris Becker ist zweifellos eine der größten deutschen Sportlegenden. Gleich viermal wurde er als Deutschlands Sportler des Jahres geehrt. Als Profi gewann er 49 Turniere im Einzelwettbewerb, darunter 6 Grand-Slams, sowie 15 Titel im Doppel – mit der Olympischen Goldmedaille als Höhepunkt. Becker war 12 Wochen lang die Nummer Eins der Welt.

Ich spiele seit zweieinhalb Jahren wieder regelmäßig Tennis. Olivia, meine Tennispartnerin, sieht einige Fortschritte. Für einen Wimbledonsieg wird es jedoch vermutlich nicht mehr reichen.

Dafür bin ich dem guten Boris in einer Disziplin meilenweit voraus: Finanzen. Während ich mein Netto-Vermögen in den letzten 3 Jahren verzehnfachte, lief es für Herrn Becker finanziell gar nicht gut.

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