Wer hat die Lösungen?

Der Countdown läuft: Noch rund 100 Tage bis zur Wahl des 19. Deutschen Bundestags.

Meine letzten vier politischen Beiträge haben 35% mehr Kommentare hervorgerufen als meine letzten zehn nicht-politischen Beiträge. Das ist der eine Grund für diesen Beitrag, der möglicherweise Auftakt einer kleinen Beitragsreihe über die nächsten 100 Tage werden wird. Der zweite Grund ist, dass der Erfolgsgrad des Vermögensaufbaus auch von politischen Entscheidungen abhängt.

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Jetzt wird’s politisch

An diesem 8 Grad kalten, verregneten Ostermontag möchte ich euch auf folgende Beiträge aus dem Bereich Politik aufmerksam machen, die mir zuletzt aufgefallen waren.

 

Europa: Small is beautiful

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/small-is-beautiful/

 

Equal Pay Day: Kein Beweis für Geschlechterdiskriminierung

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/equal-pay-day-kein-beweis-fuer-geschlechterdiskriminierung/

 

Das Geld anderer Leute

http://prometheusinstitut.de/das-geld-anderer-leute/

 

Martin Schulz, der Multimillionär

http://www.theeuropean.de/juergen-fritz/11819-martin-schulz-der-multimilionaer

 

Grund zum Optimismus: Die Arbeitswelt

http://prometheusinstitut.de/noch-ein-grund-zum-optimismus-die-arbeitswelt/

 

Angeblich gibt es in Deutschland mehr Arme als in Tschechien

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/mueller-vogg-gegen-den-strom/armutsbericht-angeblich-gibt-es-in-deutschland-mehr-arme-als-in-tschechien/

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Der Wahnsinn geht in die nächste Runde

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere von euch noch an meinen Beitrag vom 21. Dezember 2015 (hier der Link).

Ich hatte euch dringend davon abgeraten, innerhalb der folgenden 3 Wochen Aktien zu kaufen. Grund waren die damaligen Marktbedingungen und die Spielchen, die die großen Marktteilnehmer in den letzten Handelstagen eines Jahres spielen, um in den Fonds-Broschüren möglichst hübsche Zahlen anzeigen zu können.

Ich glaube, es war das einzige Mal in meinen 125 Beiträgen, dass ich vor fallenden Kursen warnte.

War es Glück oder eine gute Nase, dass ich einen 10%-Rückgang des S&P 500 innerhalb der folgenden 19 Handelstage kommen sah?

Warren Buffett sagt, er weiß nie, wohin der Markt in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten laufen wird.

Ich wage es nicht, dem Großmeister zu widersprechen. Doch Fakt ist: Heute habe ich erneut ein ungutes Gefühl, was die Performance von US-Aktien auf Sicht von 3 Monaten angeht.

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War was?

„Denke nicht in Kursbewegungen. Denke in Geschäftsergebnissen.“
 
„Seien Sie ängstlich, wenn die Welt gierig ist und seien Sie gierig, wenn die Welt ängstlich ist.“
 
„An der Börse ist 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muss nur die Nerven und das Geld haben, das minus 1 auszuhalten.“
 
„Wenn jemand gute Aktien hat, wäre er verrückt, wenn er nur wegen eines Kursrückschlags verkaufen würde. Ich suche Unternehmen, die ich verstehe und von deren Zukunftsaussichten ich überzeugt bin.“
 
„Ich denke nicht darüber nach, ob ein Markt nach oben oder nach unten geht. Ich kümmere mich nur darum, ob ich ein Unternehmen zu einem akzeptablen Preis kaufen kann. Ich sehe mich nicht als Teil eines Bullenmarkts, sondern als Teilhaber an wunderbaren Firmen. Ich muss zu einem Preis kaufen, der mich glücklich macht.“

Mit diesen 5 Zitaten von Warren Buffett und André Kostolany ist eigentlich alles gesagt, was man zum gestrigen Börsentag – dem Tag nach dem Brexit-Votum – sagen muss.

Bereits früh am Morgen war klar: Es wird ein wunderbarer Tag für Schnäppchenjäger. Ich selbst habe nicht zugeschlagen, da mir mein Notgroschen heilig ist (den ich zuletzt zweimal erhöht habe) und da ich für größere Ausgaben im vierten Quartal spare. Unter anderem plane ich, meine Bafög-Schulden auf einen Schlag zurückzuzahlen.

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