Private Städte als Modell der Zukunft?

Hin und wieder wird es hier im Blog einen Beitrag zu wirtschaftlichen, politischen oder gesellschaftlichen Themen geben. So auch heute.

Wenn ihr als Leser meines Blogs eines gemeinsam habt, dann das: Ihr wollt eure Finanzen selbst in die Hand nehmen. Für Vermögensaufbau und Altersvorsorge habt ihr eine Alternative gesucht und gefunden. Eine Alternative zu dem, was der Staat fördert und was der Großteil der Bankberater und Versicherungsvertreter empfiehlt.

Eine Alternative, auf die die meisten von uns nicht durch die Eltern, Lehrer oder Politiker aufmerksam wurden, sondern durch Eigeninitiative oder Zufälle. Vielleicht durch Freunde. Vielleicht durch einen Artikel in einer Zeitung oder einem Magazin. Vielleicht durch Google, Facebook oder Youtube. Bei mir war es das Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm meines Arbeitgebers, das mich dazu veranlasste, Informationen über die Börse aufzusaugen.

Viele von euch werden sich in der Hängematte zurücklehnen und sagen: „Rentenlücke? Nicht bei mir!“. Während wir in der Hängematte liegen, steigt der Wert der Unternehmen, an denen wir beteiligt sind. Einige von uns setzen sich sogar das Ziel finanzieller Unabhängigkeit.

Ich möchte heute noch einen Schritt weiter gehen, was Freiheit und Selbstbestimmung angeht.

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