(Lesezeit: 2 Minuten)
Kann mir jemand erklären, wie ein Szenario aussehen soll, in dem OpenAI und ChatGPT nicht spätestens 2027 als Lachnummer in die Geschichte eingehen werden?
Weiterlesen
(Lesezeit: 2 Minuten)
Kann mir jemand erklären, wie ein Szenario aussehen soll, in dem OpenAI und ChatGPT nicht spätestens 2027 als Lachnummer in die Geschichte eingehen werden?
Weiterlesen(Lesezeit: 3 Minuten)
Aus irgendeinem Grund werden mir in letzter Zeit regelmäßig südamerikanische Fintech-Unternehmen vorgeschlagen, die sich schnell als so interessant herausstellen, dass ich immer tiefer eintauche.
Zuerst Mercado Pago (via MercadoLibre), dann Nubank (via Nu Holdings), jetzt DLocal Limited.
Aus Zeitmangel wird der heutige Beitrag eher ein Teaser als eine ausführliche Unternehmensanalyse.
Weiterlesen(Lesezeit: 5 Minuten)
Im Januar 2024 hatte ich eine Rede Javier Mileis ins Deutsche übersetzt, die ich für die beste Rede halte, die ich jemals gehört habe.
Im Juni 2025 hatte ich berichtet, dass er das Wirtschaftswachstum erhöht hat, die Armut gesenkt, die Inflation gesenkt und die Staatsverschuldung gesenkt.
Derzeit lese ich Philipp Bagus’ Buch „Die Ära Milei – Argentiniens neuer Weg“ und möchte einige Zitate wiedergeben.
WeiterlesenAnstelle von 600 bis 1000 Wörtern gibt es heute lediglich ein Bild, und zwar eines das zeigt, was für krasse Konglomerate es geworden sind, aber auch wie ähnlich sie sich sind.
Grün zeigt, wen ich im jeweiligen Bereich vorn sehe.
Wie die meisten von euch wissen, handelt es sich um meine mit Abstand größten Positionen.
Weiterlesen(Lesezeit: 6 Minuten)
5 der 10 meistgehassten brasilianischen Unternehmen sind Banken.
David Vélez beschrieb seine erste Erfahrung wie folgt: „Als ich 2012 nach Brasilien zog, ging ich zur Bank, um ein Konto zu eröffnen. Du kannst dein Leben in einem Land nicht ohne Konto beginnen. Aber es hakte schon beim Eingang in die Filiale. Es gab Metalldetektoren. Ich konnte mit Schlüssel und Handy gar nicht rein. Zuerst musste ich mir ein Schließfach suchen. Zwei Wachen mit dicken Waffen starrten mich an. Es war mehr wie ein Gefängnis zu betreten als einen Ort an dem man als Kunde willkommen ist. Danach musste ich 45 Minuten warten, und in den folgenden 4 Monaten insgesamt 6 Mal zurück zur Bank, nur um dann mit die höchsten Gebühren und Zinsen auf der Welt zu zahlen. Sie wollten lauter Dokumente sehen, die ich gar nicht hatte. Da war viel Arroganz dabei, viel Gleichgültigkeit, als würden sie mir einen großen Gefallen tun.“
WeiterlesenIn meinem Depot ging es zuletzt ziemlich wild zur Sache. Einiges hatte ich auf dem Blog noch nicht geteilt – daher heute chronologisch und grafisch.
Weiterlesen