Wie Berkshire Hathaway meine Enkel reich machen wird

Ich habe Warren Buffett – gefühlt – in jedem Zweiten meiner 184 Blogbeiträge erwähnt. Ich las 3 Bücher über ihn, wobei er in einem der Bücher zu 70% selbst zu Wort kam, es waren nämlich vom Buchautor kommentierte Partnership Letters, die er in den 50er und 60er Jahren verfasste. Online und offline zusammengerechnet habe ich den Star-Investor bestimmt schon 500 Mal zitiert.

Es dürfte euch also nicht überraschen, dass Berkshire Hathaway heute endlich – knapp vier Jahre nach meinem allerersten Aktienkauf – Teil meines privaten Aktienportfolios wurde.

Im Prinzip gibt es nur drei Gründe, die für manch langfristig orientierten Investor gegen eine Investition sprechen.

1.)  Das Unternehmen hat mittlerweile eine Größe erreicht, die es schwierig macht, stark zu wachsen.
2.)  Berkshire zahlt keine Dividende.
3.)  Einige vermuten, die Nachfrage nach Berkshire-Aktien wird sinken (und damit ihr Preis), sobald Warren Buffett und sein genialer Sidekick Charlie Munger sich zurückziehen bzw. versterben.

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Neues von den Millionären, die für mich arbeiten

Obwohl der nasskalte, dunkle Januar zu den längsten Monaten des Jahres zählt, schrieb ich erstmals keinen neuen Beitrag. Umso motivierter starte ich in den Februar!

Neben der Diskussion meines heutigen Beitrags freue ich mich schon wahnsinnig auf einen weiteren Artikel, den ich im Januar vorbereitet habe und für den ich mit einem anderen Blogger zusammenarbeite. Aber eins nach dem anderen.

Millionäre, die für mich arbeiten? Habe ich jetzt völlig den Verstand verloren?

Die Stammleser unter euch erinnern sich vielleicht noch an meinen Beitrag aus dem März 2017 mit dem Titel „Die Millionäre, die für mich arbeiten“.

Aufgabe des Top-Managements der 17 Unternehmen, in denen mehr als die Hälfte meines Vermögens steckt, ist es, die Taschen der Eigentümer zu füllen, zu denen ich gehöre.

So viel zum Titel meines Beitrags, in dem ich mit euch teilen möchte, was sich in meinem Aktienportfolio getan hat und außerdem in den Unternehmen.

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Mein Weihnachtsgeschenk: Disney-Aktien

Während hunderte Millionen Menschen in überfüllten Kaufhäusern nach Weihnachtsgeschenken stöbern, habe ich mir gestern mit ein paar Mausklicks ein ganz besonderes Geschenk gemacht: zusätzliche Disney-Aktien.

Ich habe den Maus-Konzern bereits vor meinem Erstkauf (Januar 2017) analysiert und eine ausführliche Analyse für euch veröffentlicht. Hier geht es zum Artikel. Die aktuelle Entwicklung bei Disney finde ich hochinteressant und somit gibt es nun eine Fortsetzung.

Um langfristig auf Kurs zu bleiben, werfe ich immer gern einen Blick auf die historische Entwicklung von Umsatz und Gewinn.

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Warum ich überwiegend in den USA investiere – Eine Geschichte über Patriotismus, braunes Zuckerwasser und meine Oma

90% meines Aktienportfolios hat seinen Hauptsitz in den Vereinigten Staaten von Amerika. Lediglich 3 von 17 Unternehmen sind in Europa beheimatet, deren Portfolioanteil 10% beträgt.

Da ich gern in Global Player investiere, sieht es bei der Umsatzverteilung schon anders aus. Hier kommt mein Portfolio auf 55% US-Anteil. Das ist immer noch viel, wenn man bedenkt, dass das US-Bruttoinlandsprodukt „nur“ 26% des Welt-BIP ausmacht. Dennoch fühle ich mich mit meiner geografischen Diversifikation pudelwohl.

Wie kommt der hohe US-Anteil in meinem Depot zustande? Habe ich ein Faible für US-Unternehmen? Werfen wir einen Blick auf meine Auswahlkriterien beim Investieren, die ich hier im Blog zuletzt am 20. August genannt hatte. Weiterlesen

Starbucks Aktienkauf und Analyse

Mit meiner heutigen Beteiligung an Starbucks habe ich nun 17 Unternehmen in meinem privaten Aktienportfolio.

Nach Public Storage, TJX Companies, Gentex Corporation und Tractor Supply, die zwar alle Marktführer in ihrem Bereich sind, jedoch bei deutschen Kleinanlegern eher unbekannt, kennt jeder von euch meinen jüngsten Neuzugang im Depot.

Ich hatte kurz damit geliebäugelt, erstmals seit 2015 keinen ausführlichen Beitrag zum Neukauf zu schreiben, da ihr das Unternehmen bereits gut kennt und das Niederschreiben meiner ausführlichen Analysen sehr zeitaufwändig ist.

Dann wurde mir wieder klar, dass diese Beiträge auch für mich selbst unheimlich wertvoll sind, nämlich immer dann, wenn ich Zweifel an einem Investment bekomme bzw. wenn ich überprüfen möchte, ob meine Kaufkriterien noch immer erfüllt werden.

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Fred Bauer – Der Millionär, der für mich arbeitet

Im März erfreute sich mein Beitrag „Die Millionäre, die für mich arbeiten“ großer Beliebtheit. Es ging um Klaus Weinmann, Elmar Degenhart, Mark Parker, Robert Iger und Donnie Smith. Nun ist es an der Zeit für einen zweiten Teil.

Die Gentex Corporation nimmt bereits rund 6 % meines privaten Aktienportfolios ein. Diesen Wert werde ich morgen mit einem Nachkauf weiter erhöhen.

Unter allen mir bekannten Unternehmen des Automobilsektors ist Gentex die Firma

  • mit dem höchsten Marktanteil
  • mit der höchsten Profitabilität
  • mit der größten finanziellen Gesundheit
  • mit dem aufrichtigsten und transparentesten Umgang mit den Aktionären
  • mit der besten Kapitalallokation im Sinne langfristig orientierter Aktionäre
  • mit der schnellsten Erholung nach Rezessionen

Gründer und Geschäftsführer Fred Bauer hat ein Schlaraffenland für Aktionäre geschaffen. Und ich werde es mir nicht entgehen lassen, dass gebratene, mundgerechte Hühnerteile in meinen Mund fliegen.

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