Booking Holdings – KI ist eine echte Bedrohung, wird aber überschätzt

(Lesedauer 29 Minuten; veröffentlicht auf Rijnberk InvestInsights und von ChatGPT auf Deutsch übersetzt)

Wenn man sich die Zahlen ansieht, lässt sich kaum bestreiten, dass Booking Holdings ein herausragendes Unternehmen ist.

Zum einen dominiert das Unternehmen den OTA-Markt (Online Travel Agency, also Online-Reisebüros) mit einem weltweiten Marktanteil von mehr als 40 Prozent. Möglich macht das seine kaum erreichte Präsenz in Europa und Asien. Obwohl Booking um ein Mehrfaches größer ist als Airbnb und Expedia, seine engsten Wettbewerber, verzeichnet es auf seiner Plattform weiterhin mehr gebuchte Übernachtungen als beide.

Zu dieser dominanten Stellung kommen ausgesprochen attraktive Finanzkennzahlen hinzu: eine EBITDA-Marge von annähernd 40 Prozent, eine Free-Cashflow-Marge von mehr als 30 Prozent, eine solide Bilanz und ein ROIC von 97 Prozent auf TTM-Basis (Trailing Twelve Months, also die letzten zwölf Monate). Das Management gibt den Großteil des erwirtschafteten Geldes an die Aktionäre zurück. Allein in den vergangenen drei Jahren hat es die Zahl der ausstehenden Aktien um 20 Prozent reduziert. Inzwischen zahlt das Unternehmen außerdem eine beachtliche und rasch wachsende Dividende.

Booking ist ein dominanter, kapitalarmer Reisekonzern, der reichlich Free Cashflow erwirtschaftet und hervorragende Kapitalrenditen erzielt. Der Umsatz wächst weiterhin mindestens im mittleren einstelligen Prozentbereich, das Ergebnis je Aktie im mittleren Zehnprozentbereich. Zugleich bleibt das Unternehmen von seinen engsten Wettbewerbern weitgehend unangefochten.

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Bitcoin und die Institutionen: Wie weit ist die Adoption 2026 wirklich?

(Lesedauer 12 Minuten; geschrieben mit ChatGPT)

Lange Zeit war „institutionelle Bitcoin-Adoption“ vor allem ein Versprechen für die Zukunft. Banken beschäftigten sich mit Blockchain, Vermögensverwalter veröffentlichten Research-Papiere und Pensionsfonds diskutierten die Anlageklasse. Wirklich investiert wurde dagegen vergleichsweise wenig.

Das hat sich grundlegend verändert.

Heute geht es nicht mehr darum, ob BlackRock, Fidelity, Morgan Stanley, JPMorgan oder Staatsfonds Bitcoin grundsätzlich ernst nehmen. Die entscheidende Frage lautet inzwischen: Wie viel Bitcoin halten Institutionen tatsächlich – und wie tief ist der Vermögenswert bereits in das traditionelle Finanzsystem integriert?

Die Antwort ist bemerkenswert: Die institutionelle Adoption ist 2026 wesentlich weiter fortgeschritten als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig befindet sie sich nach Einschätzung mehrerer großer Marktteilnehmer noch immer in einer frühen Phase.

Besonders interessant sind dabei nicht die üblichen Schlagzeilen, sondern die konkreten Schritte: Bitcoin-ETFs, Modellportfolios, Pensionsfonds, Staatsfonds, Altersvorsorgekonten, Bank-Kollateral, Verwahrung und sogar staatliche Bitcoin-Reserven.

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SpaceX: Von der Beinahe-Pleite zum mächtigsten Raumfahrtunternehmen der Welt

(Lesedauer 11 Minuten; geschrieben mit ChatGPT)

SpaceX ist eines dieser Unternehmen, deren Geschichte sich im Rückblick fast wie ein Drehbuch liest. 2002 gegründet, scheiterte das Unternehmen zunächst drei Mal mit seiner ersten Rakete. 2008 stand SpaceX praktisch mit dem Rücken zur Wand. Ein einziger weiterer Fehlschlag hätte das Projekt sehr wahrscheinlich beendet.

Heute sieht die Situation völlig anders aus. SpaceX betreibt mit Falcon 9 eine der erfolgreichsten Raketenfamilien der Geschichte, baut mit Starlink ein globales Kommunikationsnetz im Erdorbit, bringt regelmäßig Menschen ins All und arbeitet gleichzeitig an Starship – einem vollständig wiederverwendbaren Transportsystem für Mond und Mars.

Und 2026 wurde aus dem privaten Raketenbauer endgültig ein börsennotierter Technologiekonzern: Nach der Übernahme von xAI ging SpaceX im Juni an die Börse. Am 28. September 2026 erreichte Starship erstmals erfolgreich eine Erdumlaufbahn und setzte dabei 26 Starlink-V3-Satelliten aus.

Die Geschichte von SpaceX ist deshalb nicht nur eine Geschichte über Raketen. Es ist die Geschichte eines Unternehmens, das die gesamte Wertschöpfungskette der Raumfahrt neu gedacht hat.

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7 Powers Analyse am Beispiel Amazon

(Lesedauer 11 Minuten; geschrieben mit ChatGPT)

Amazon ist eines der faszinierendsten Unternehmen der vergangenen 30 Jahre. Aus einem Online-Buchhändler wurde ein Konzern mit E-Commerce, Marktplatz, Logistik, Werbung, Streaming, Abonnements und einem der größten Cloud-Geschäfte der Welt.

Doch Größe allein ist noch kein Burggraben.

Eine interessante Frage für langfristige Anleger lautet deshalb: Welche der sieben „Powers“ nach Hamilton Helmer besitzt Amazon tatsächlich?

Helmers 7-Powers-Modell soll genau diese Frage beantworten. Es geht nicht einfach um Wettbewerbsvorteile, sondern um Wettbewerbsvorteile, die zu dauerhaft überdurchschnittlichen Renditen führen können. Zu den sieben Powers gehören Counter-Positioning, Scale Economies, Network Economies, Switching Costs, Cornered Resource, Process Power und Branding.

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