Update: Vermögen und Rendite

Heute beginnt ein neuer Monat und es ist Zeit zu schauen, ob ich beim Vermögensaufbau noch auf Kurs bin.

Der Wert meiner Unternehmensbeteiligungen ist auf neues Allzeithoch gestiegen. Zuvor gab es im August einen Rücksetzer durch den Verkauf meiner Anteile an Gilead Sciences und Amgen.

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Die Sache mit der Quellensteuer auf Dividenden

„Lobenswert sind Stefans Leistungen im Mathematik-Unterricht. Viele Grundaufgaben löst er schon ohne Hilfsmittel. Besonders gern rechnet er mündlich.“

Das schrieb meine Klassenlehrerin in mein Halbjahreszeugnis der 1. Klasse im Februar 1993, als ich sechs Jahre alt war. Mein Interesse an der Mathematik zieht sich seitdem durch meinen Lebenslauf.

„Das Investieren in französische Aktien macht für Kleinanleger definitiv keinen Sinn. Die Belastung durch Quellensteuern auf Dividenden ist immens.“

Diesen Satz las ich gestern in einem Blog.

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Grafiken, die euer Leben verändern können

In den zwei Jahren, in denen ich mich umfassend über den Aktienmarkt informiert habe, bin ich auf einige atemberaubende Grafiken gestoßen.

Sie motivieren Menschen, die sich bisher nicht getraut haben, Unternehmensbeteiligungen als Baustein für Vermögensaufbau und Altersvorsorge zu nutzen. Ebenso motivieren sie diejenigen, die bereits dabei sind, zum Durchhalten.

Einige dieser Grafiken möchte ich euch heute zeigen.

Wer meine 110 bisherigen Beiträge gelesen hat, wird knapp die Hälfte der Grafiken wiedererkennen. Der Rest ist neu.

Und los geht’s!

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Reaktion der Kurse auf historische Ereignisse

In wenigen Minuten wird die FED ihre Zinsentscheidung verkünden sowie ihre Einschätzung zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur mittelfristigen Entwicklung der Zinssätze. Darauf haben die Börsianer wochenlang hingefiebert.

„Spiele werden von denjenigen Spielern gewonnen, die sich auf das Spielfeld konzentrieren – nicht von denen, deren Augen auf der Anzeigetafel kleben.“

Hier denke ich ebenso wie Warren Buffett, von dem dieses Zitat stammt. Meine Investitionen lasse ich nicht von Entscheidungen der Zentralbanken oder von Prognosen zur Entwicklung der Wirtschaft beeinflussen. Unter den 20 reichsten Menschen der Welt war noch nie einer, der versuchte, Konjunkturzyklen vorherzusagen.

„Ich würde gern Marktentwicklungen vorhersagen und Rezessionen antizipieren können, aber weil das unmöglich ist, bin ich ebenso wie Buffett damit zufrieden, profitable Unternehmen zu finden“ (Peter Lynch, 1989)

Dennoch finde ich es hochinteressant zu beobachten, wie die Aktienkurse auf Nachrichten reagieren oder wie sie künftige Nachrichten versuchen zu antizipieren.

Im Folgenden will ich einige Fakten auflisten, die aus dem 15. der 23 Kapitel von Jeremy Siegels fantastischem Buch „Aktien für die Ewigkeit“ stammen, das ich zurzeit lese.

Sie sollen die Unvorhersehbarkeit des Marktes bestätigen sowie die Schwierigkeit, Kursbewegungen zu prognostizieren.

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Das Haar in der Suppe

Mehr als sechs Monate sind vergangen seit der Veröffentlichung meines Artikels: Tolle Unternehmen – und warum ich ihre Aktien (noch) nicht kaufe.

Ihr würdet nicht glauben, wie viele Unternehmen ich seitdem analysiert habe. Das läuft mittlerweile  ganz automatisch: Ich sehe ein Produkt – egal ob auf der Straße, im Büro, im Supermarkt oder in der Glotze – und stelle mir zwei Fragen: 1.) Welches Unternehmen? 2.) Könnte eine Beteiligung an diesem Unternehmen eine gute Investition sein? Dann beginnt die eigentliche Analyse.

Und so habe ich inzwischen genug Material für einen zweiten Teil des eingangs erwähnten Beitrags, der sich großer Beliebtheit erfreute.

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Jetzt lasse ich die Hosen runter

Dies ist die Fortsetzung meines Beitrags „Ein gutes Jahr“, der die Geschichte erzählt, wie ich vom Trader zum Investor wurde.

Jetzt gibt es also Butter bei die Fische. Ich mache mich nackig, indem ich euch zeige, wie ich mich in meinem ersten Jahr als Investor geschlagen habe.

Kleinanleger wie wir berechnen ihre Renditen auf unterschiedliche Art und Weise. Eine Methode, die mir zusagt, ist die einfache Rendite, die ich wie folgt ermittle.

Rendite = (Depotwert + Nettodividenden + Nettoverkaufserlöse – gesamtes investiertes Kapital) / gesamtes investiertes Kapital

Ordergebühren für Investitionen und Verkäufe werden dabei mit berücksichtigt, ebenso wie Steuern auf Dividenden und Steuern durch realisierte Kursgewinne.

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