The Great One: Was wir von Wayne Gretzky über Vermögensaufbau lernen können

Wayne Gretzky wird von der Mehrheit der Eishockey-Fans und –Experten als bester Spieler aller Zeiten angesehen. Wenn von „The Great One“ die Rede ist, wissen Sportinteressierte sofort, dass Gretzky gemeint ist.

Er glänzte in seiner Profi-Karriere durch mehr als 1.000 Tore und mehr als 2.000 Torvorlagen.

Die Verehrung geht so weit, dass Gretzkys alte Trikotnummer 99 in der gesamten NHL gesperrt ist und damit an keinen Spieler mehr vergeben werden darf (seit 17 Jahren). Kein anderer Spieler wurde bisher auf diese Weise geehrt.

Gretzky fiel auch durch einige bemerkenswerte Zitate auf.

I skate to where the puck is going to be, not where it has been.

Auf Deutsch: Ich bewege mich dorthin, wo der Puck sein wird, nicht wo er gewesen ist. Man könnte auch sagen: Richte den Blick in die Zukunft, nicht in die Vergangenheit.

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Von Buffett lernen heißt siegen lernen

Im Jahr 2016 las ich sechs Bücher mit Bezug zum Thema Geldanlage. Jedes machte mich zu einem besseren Anleger. Doch bei keinem war der Mehrwert so hoch wie bei meinem ersten Werk in 2017: „The Warren Buffett Way“ von Robert Hagstrom, der sich seit 30 Jahren mit Buffett beschäftigt.

Nun stand ich vor der Entscheidung: Schreibe ich eine Rezension? Oder lieber einen Beitrag, der das zusammenfasst, was ich in den letzten zwei Jahren über Buffett gelernt hatte? Oder versorge ich euch mit wertvollen Zitaten aus dem Buch? Ich dachte mir, die dritte Variante bietet euch den größten Mehrwert.

Und los geht’s.

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Meine wichtigste Excel-Tabelle

In meiner kleinen Leser-Umfrage von gestern (hier der Link zum aktuellen Stand) habt ihr mir klar gemacht, dass euch meine Unternehmensanalysen sehr gefallen.

Also gut. Reden wir über Unternehmensanalysen. 🙂

Schon Konfuzius wusste vor mehr als 2.500 Jahren, dass es besser ist, einem Menschen das Fischen zu lehren als ihm einen Fisch zu geben.

Ich bin im Blog bereits mehrfach darauf eingegangen, wie mein Entscheidungsprozess zum Kaufen oder Nicht-Kaufen aussieht. Heute möchte ich das weiter konkretisieren. Im Vergleich zum letzten Artikel habe ich den Prozess auch weiter optimiert.

Zentraler Bestandteil meiner Entscheidungen, welche Aktie ich kaufe (und wann), ist eine Excel-Tabelle. Dort trage ich die Daten ein, die mir am Wichtigsten sind. Um nicht von den Zahlen erschlagen zu werden, arbeite ich mit farblichen Hervorhebungen. Ansonsten würde ich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

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Das Haar in der Suppe

Mehr als sechs Monate sind vergangen seit der Veröffentlichung meines Artikels: Tolle Unternehmen – und warum ich ihre Aktien (noch) nicht kaufe.

Ihr würdet nicht glauben, wie viele Unternehmen ich seitdem analysiert habe. Das läuft mittlerweile  ganz automatisch: Ich sehe ein Produkt – egal ob auf der Straße, im Büro, im Supermarkt oder in der Glotze – und stelle mir zwei Fragen: 1.) Welches Unternehmen? 2.) Könnte eine Beteiligung an diesem Unternehmen eine gute Investition sein? Dann beginnt die eigentliche Analyse.

Und so habe ich inzwischen genug Material für einen zweiten Teil des eingangs erwähnten Beitrags, der sich großer Beliebtheit erfreute.

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Ein neuer Stern am Finanzblog-Himmel

Der Zusammenhalt unter (Finanz-)Bloggern ist wirklich beeindruckend. Man sieht andere Blogs nicht als Konkurrenten um Leser und mögliche Werbeeinnahmen. Es ist eine große Gemeinschaft.

Man hilft sich gegenseitig bei komplexen Sachverhalten, diskutiert fleißig untereinander, verteidigt die Kollegen bei Angriffen von Lesern unter der Gürtellinie, verlinkt andere Blogs und fährt sogar durch ganz Deutschland für privat organisierte Blogger-Treffen. Toll!

Besonders gefällt mir, dass nahezu alle Finanzblogger – anders als viele Bankberater – von den Strategien berichten, die sie auch mit ihrem eigenen Privatvermögen umsetzen und von denen sie absolut überzeugt sind.

Und so ist es mir eine Freude, euch heute einen 4 Monate jungen Blog vorzustellen, den ich gestern entdeckt habe und der bei vielen von euch eine ähnliche Begeisterung auslösen wird wie bei mir. Ich denke, dieser Blog bekommt noch längst nicht die Aufmerksamkeit, die er verdient.

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