Das Tal der Tränen

Kurz vor Jahresende gibt es von mir noch ein kleines Schmankerl.

Meine Leserumfrage vom 28.10.2016 zeigte mir, dass 53% der Teilnehmer noch keinen Bärenmarkt aktiv miterlebt haben.

Diese Umfrage würde ich heute gern wiederholen.

 

Eine Grafik, die ich heute (ursprünglich nur für mich selbst) erstellt habe, halte ich für besonders wertvoll – besonders für diejenigen unter euch, die wie ich noch Bärenmarkt-Jungfrau sind.

Die Grafik ist ein eine Verschmelzung von 4 Erkenntnissen. Weiterlesen

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Hinten wird die Ente fett

14% der Deutschen besitzen Aktien oder Aktienfonds. In zahlreichen anderen Ländern liegt der Anteil höher – darunter die USA, Großbritannien, die Schweiz, Spanien, Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark, Niederlande, Russland, Australien, Kanada und Japan.

Einer der Gründe dafür ist die deutsche Ängstlichkeit. Im Ausland spricht man von „German Angst“.

Angst entsteht häufig dann, wenn man etwas nicht kennt. Angst haben wir, wenn wir erstmals ohne Schwimmflügel schwimmen sollen oder Fahrrad fahren ohne Stützräder. Wir haben Angst davor, Insekten zu essen, was in vielen Ländern völlig normal ist.

Am Aktienmarkt kommt erschwerend hinzu, dass Medien, Banken und Fondsmanager ein großes Interesse daran haben, Angst vor dem nächsten Crash zu verbreiten.

Ich verbreite Optimismus in meinen bisher 140 Beiträgen, die mehr als 100.000 Mal aufgerufen wurden.

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Dow Jones – Nach der 20.000 ist vor der 1.000.000

Der Dow Jones Industrial Average ist ein Aktienindex, der 1884 von den Gründern des Wall Street Journal und des Unternehmens Dow Jones – Charles Dow und Edward Jones – geschaffen wurde.

Damals bestand der Index aus 9 Eisenbahngesellschaften, einer Dampfschifffahrtsgesellschaft und einer Geldtransfergesellschaft. Heute enthält er 30 der größten börsennotierten US-Unternehmen, darunter Apple, Microsoft, Coca-Cola, Walt Disney, Johnson & Johnson, Procter & Gamble, McDonald’s und Nike.

In der vergangenen Woche knackte der Dow Jones erstmals die Marke von 20.000 Punkten. Für die meisten Börsianer liegt die nächste große Marke – die 30.000 – in nahezu unerreichbarer Ferne.

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Warum ich Investieren liebe

Die folgende Meinung wurde am 19.11.2014 von Morgan Housel für fool.com verfasst. Die deutsche Übersetzung wurde heute auf fool.de veröffentlicht. Eine großartige Liebeserklärung an das Investieren in Aktien.

Der S&P 500 hat in den letzten 140 Jahren im Durchschnitt einen Gewinn von 6,8 % pro Jahr gemacht. Das ist genug, um eine Investition von 400 US-Dollar je Monat in 40 Jahren auf über 1 Million US-Dollar wachsen zu lassen. Das ist wunderbar – und nicht schwer.

Aber ich liebe Investieren aufgrund der Dinge, die während dieser Zeit passieren. Es gibt nichts Vergleichbares.

Zwischen 2009 und 2014 sind die Aktien um 225 % gestiegen. Das ist die beste Fünfjahresentwicklung der Geschichte. Im Vergleich zu 2007 waren sie 2014 nur um 53 % im Plus. Bereinigt man diesen Wert um die Inflation, ist das die schlechteste Siebenjahresentwicklung der Geschichte.

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Grafiken, die euer Leben verändern können

In den zwei Jahren, in denen ich mich umfassend über den Aktienmarkt informiert habe, bin ich auf einige atemberaubende Grafiken gestoßen.

Sie motivieren Menschen, die sich bisher nicht getraut haben, Unternehmensbeteiligungen als Baustein für Vermögensaufbau und Altersvorsorge zu nutzen. Ebenso motivieren sie diejenigen, die bereits dabei sind, zum Durchhalten.

Einige dieser Grafiken möchte ich euch heute zeigen.

Wer meine 110 bisherigen Beiträge gelesen hat, wird knapp die Hälfte der Grafiken wiedererkennen. Der Rest ist neu.

Und los geht’s!

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