Public Storage: Einer der profitabelsten Blue Chips der Welt

Public Storage wurde heute zum 15. Unternehmen in meinem Portfolio. Es handelt sich dabei um den ersten Real-Estate-Investment-Trust (REIT), an dem ich mich beteilige.

Das Unternehmen mit Sitz in Kalifornien wurde 1972 gegründet, hat etwa 5.500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von 2,6 Mrd. US-Dollar. Public Storage ist im S&P 500 Index gelistet.

Im Geschäftsbereich der häuslichen Selbsteinlagerung erwirbt, betreibt und verwaltet das Unternehmen Self-Storage-Anlagen für die private und geschäftliche Nutzung und bietet Lagerräume auf monatlicher Mietbasis an. Das Unternehmen versteht sich als der größte Eigentümer und Betreiber von Self-Storage-Anlagen in den Vereinigten Staaten. Es verfügt über direkte und indirekte Beteiligungen an mehr als 2.200 Self-Storage-Anlagen.

Das europäische Self-Storage-Geschäft wird über eine 49%-Beteiligung an Shurgard Europe Ltd. vertreten, die über 190 Self-Storage-Anlagen in sieben Ländern in Westeuropa besitzt. Das Handelsgeschäft umfasst eine 42%-Beteiligung an der PS Business Parks Inc., die mehr als 2,6 Millionen m² vermietbare Gewerbeflächen besitzt und betreibt. (Quelle)

Das Mieten von Lagerräumen/Stellflächen ist in den USA nicht ungewöhnlich, vor allem in den Großstädten. Etwa 9,5% der US-Amerikaner mieten derartige Stellflächen. Das sind mehr als 30 Millionen Menschen allein in den USA.

Die Nachfrage danach steigt. Vor 20 Jahren waren es gerade einmal 6% der US-Amerikaner. (Quelle)

Weiterlesen

Jetzt wird’s politisch

An diesem 8 Grad kalten, verregneten Ostermontag möchte ich euch auf folgende Beiträge aus dem Bereich Politik aufmerksam machen, die mir zuletzt aufgefallen waren.

 

Europa: Small is beautiful

Europa: Small is beautiful

 

Equal Pay Day: Kein Beweis für Geschlechterdiskriminierung

Equal Pay Day: Kein Beweis für Geschlechterdiskriminierung

 

Das Geld anderer Leute

Das Geld anderer Leute

 

Martin Schulz, der Multimillionär

http://www.theeuropean.de/juergen-fritz/11819-martin-schulz-der-multimilionaer

 

Grund zum Optimismus: Die Arbeitswelt

Noch ein Grund zum Optimismus: die Arbeitswelt

 

Angeblich gibt es in Deutschland mehr Arme als in Tschechien

Angeblich gibt es in Deutschland mehr Arme als in Tschechien

Weiterlesen

Zur Ermittlung von Markt-KGVs

Viele von euch werfen gern einen Blick auf das aktuelle Markt-KGV, um zu sehen, oder der Markt im historischen Vergleich günstig oder teuer ist.

Ich möchte euch heute gern zeigen, dass die Berechnung des Markt-KGV eine sehr subjektive Veranstaltung ist. Man kann das KGV des S&P 500 Index auf 10 verschiedene Arten berechnen, dabei 10 verschiedene Werte erhalten – und alle 10 wären korrekt. Da guckst du! Du musst dich entscheiden, was genau du sehen willst. Besser gesagt: welche Berechnungsmethode für dich am meisten Sinn ergibt.

Zunächst die Formel:

KGV = Kurs / Gewinn pro Aktie

Der Kurs des S&P 500 liegt bei 2.328,95. So weit, so gut. Was ist mit dem Gewinn pro Aktie (EPS)?

Gewinn pro Aktie = Gewinn / Anzahl Aktien

Weiterlesen

Am Ende hat man einen Zoo

Nachdem es hier im Blog zuletzt um zottelige Bären, dickhäutige Elefanten und fette Enten ging, wird es auch heute wieder tierisch zur Sache gehen. Ich möchte mich (aber vor allem euch!) mit der Frage beschäftigen: Diversifikation oder Konzentration?

Dieser Frage kann man sich auf verschiedenen Wegen nähern.

a) Diversifikation zwischen Anlageklassen
b) Einzelaktien vs. ETFs
c) Einzelaktien: wenige vs. viele

Im Folgenden soll es um C gehen. Dieser Punkt ist bereits komplex genug für einen ausführlichen Beitrag.

Was hat das mit Tieren zu tun?

Warren Buffett sagte einst: „Ich kann mich nicht mit 50 oder 75 Dingen beschäftigen. Das ist Arche-Noah-Investing – am Ende hat man einen Zoo. Ich stecke gern beträchtliche Summen in wenige Dinge.“

Arche Noah

Wenn mich nicht alles täuscht, stammt dieses Zitat aus den Fünfziger oder Sechziger Jahren, als Buffett seine Investment-Entscheidungen noch weitgehend allein traf, und zwar noch nicht bei Berkshire Hathaway, sondern bei Buffett Partnership.

Weiterlesen

Aufruf zu mehr Transparenz unter Finanzbloggern

Deutsche Finanzblogs gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Als Kleinanleger kann man sich auf diesem riesigen Kuchenbasar die besten Stücke aussuchen und so seine eigene Vermögensaufbau-Strategie immer weiter optimieren.

Je höher das Maß das Transparenz in Bezug auf die eigene Strategie und deren Erfolg/Misserfolg, desto leichter machen wir es unseren Lesern, eine Entscheidung zu treffen.

Ich wurde heute zum wiederholten Male dafür gelobt, einer der ganz wenigen deutschen Finanzblogger zu sein, die ihre Renditen veröffentlichen und diese gleichzeitig mit einem Benchmark vergleichen. Darauf bin ich sehr stolz.

Jeder von euch konnte sich davon überzeugen, dass ich im letzten Betrachtungszeitraum (August 2015 bis Dezember 2016) zwar deutlich besser abgeschnitten habe als der MSCI Europe, jedoch schlechter als der MSCI World und klar schlechter als der MSCI USA. (hier geht’s zum letzten Beitrag)

Heute möchte ich einige der deutschen Finanzblogs anhand ihres Maßes an Transparenz bewerten.

Weiterlesen

Die Millionäre, die für mich arbeiten

Mehr als die Hälfte meines Vermögens steckt in Beteiligungen an 14 großartigen Unternehmen.

Diese Firmen werden von einigen der fähigsten Führungskräfte der Welt geleitet. Ihre Aufgabe ist es, die Taschen ihrer Eigentümer zu füllen. Das bin ich.

Das ist Grund genug, um sich näher anzuschauen, wer diese Top-Manager sind.

Aus der Entwicklung der Geschäftszahlen, aber auch aus den Briefen an die Aktionäre (die ersten Seiten jedes Jahresberichts) und aus Interviews lässt sich einiges herauslesen, um letztlich eine Entscheidung darüber zu treffen, ob wir diesen Leuten unsere Vermögensentwicklung anvertrauen wollen.

Warren Buffett sagt: „Wir wollen uns nicht mit Managern zusammentun, die keine bewundernswerten Fähigkeiten haben – egal wie attraktiv die Aussichten ihres Unternehmens sind. Uns ist es noch nie gelungen, mit einer schlechten Person gute Geschäfte zu machen.“

Weiterlesen