Soll ich in diesen Immobilien-ETF investieren?

Unter meinen 215 Blogbeiträgen werdet ihr keinen finden, in dem es um Gold, P2P, Optionsstrategien, Kryptowährungen, Staatsanleihen oder Eigentumswohnungen geht, denn ich schreibe nur über Themen, für die ich mich selbst begeistere.

So auch heute, denn ich denke darüber nach, mein Portfolio nach fünf Jahren um einen Immobilien-ETF zu erweitern.

Vor acht Monaten investierte ich erstmals in einen ETF, der inzwischen einen Portfolioanteil von 22% erreicht hat, jedoch nur einen geringen Immobilienanteil von 3% aufweist (als REIT geführte Unternehmen).

Nach einiger Recherche ist der Kandidat für meinen zweiten ETF der iShares Developed Markets Property Yield UCITS ETF. Der Fonds bildet den Index FTSE EPRA/NAREIT Developed Dividend+ ab.

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Public Storage: Einer der profitabelsten Blue Chips der Welt

Public Storage wurde heute zum 15. Unternehmen in meinem Portfolio. Es handelt sich dabei um den ersten Real-Estate-Investment-Trust (REIT), an dem ich mich beteilige.

Das Unternehmen mit Sitz in Kalifornien wurde 1972 gegründet, hat etwa 5.500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von 2,6 Mrd. US-Dollar. Public Storage ist im S&P 500 Index gelistet.

Im Geschäftsbereich der häuslichen Selbsteinlagerung erwirbt, betreibt und verwaltet das Unternehmen Self-Storage-Anlagen für die private und geschäftliche Nutzung und bietet Lagerräume auf monatlicher Mietbasis an. Das Unternehmen versteht sich als der größte Eigentümer und Betreiber von Self-Storage-Anlagen in den Vereinigten Staaten. Es verfügt über direkte und indirekte Beteiligungen an mehr als 2.200 Self-Storage-Anlagen.

Das europäische Self-Storage-Geschäft wird über eine 49%-Beteiligung an Shurgard Europe Ltd. vertreten, die über 190 Self-Storage-Anlagen in sieben Ländern in Westeuropa besitzt. Das Handelsgeschäft umfasst eine 42%-Beteiligung an der PS Business Parks Inc., die mehr als 2,6 Millionen m² vermietbare Gewerbeflächen besitzt und betreibt. (Quelle)

Das Mieten von Lagerräumen/Stellflächen ist in den USA nicht ungewöhnlich, vor allem in den Großstädten. Etwa 9,5% der US-Amerikaner mieten derartige Stellflächen. Das sind mehr als 30 Millionen Menschen allein in den USA.

Die Nachfrage danach steigt. Vor 20 Jahren waren es gerade einmal 6% der US-Amerikaner. (Quelle)

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