Wie ich mir 336 zusätzliche Stunden Freizeit pro Jahr kaufe

Der erste Schluck vom Feierabendbier am Freitag ist ein wunderbarer Moment.

Montags frage ich mich oft, wo das Wochenende geblieben ist.
Einige der besten Wochen des Jahres sind die mit den verlängerten Wochenenden. Ostern. Pfingsten. Herrlich.

Versteht mich nicht falsch. Ich liebe meinen Arbeitgeber, meiner dortige Tätigkeit, mein Team und meine Stakeholder. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, einen besseren Arbeitgeber kann ich mir nicht vorstellen.

In den vergangenen Jahren habe ich 40 bis 50 Prozent meiner Einkünfte in die langfristige Geldanlage gesteckt.

Vielleicht erinnert ihr euch noch an einen meiner allerersten Blogbeiträge aus dem Herbst 2015 mit dem Titel „Wozu das alles?“. Diese Frage habe ich mir zuletzt häufig gestellt.

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75 Jahre Buy & Hold – Die Geschichte von Grace Groner

Heute möchte ich euch die faszinierende Geschichte von Grace Groner erzählen.

Grace wurde im Jahr 1909 in den Vereinigten Staaten geboren, genauer gesagt in einer kleinen Bauerngemeinde in Lake County, Illinois. Damals hatte der Bezirk etwa 55.000 Einwohner.

Grace und ihre Zwillingsschwester Gladys wurden im Alter von 12 Jahren zu Waisen.
George Anderson, ein prominentes Mitglied der Gemeinde, entschloss sich, die beiden Mädchen bei seiner Familie aufzunehmen. Später adoptierte er sie, bezahlte für beide das Internat und später die Studiengebühren am nahe gelegenen Lake Forrest College.

Während der Großen Depression schloss Grace mit 22 Jahren ihr Studium ab. Danach begann sie, als Sekretärin beim Pharmaunternehmen Abbott Laboratories zu arbeiten. Dort blieb sie 43 Jahre lang bis zu ihrer Pensionierung.

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Investiere in Erlebnisse, nicht in Zeug

Heute bin ich auf einen Artikel gestoßen, den Andrew Blackman im November 2014 im Wall Street Journal unter dem Titel „Can Money Buy You Happiness?“ veröffentlicht hat. Den Artikel könnt ihr hier aufrufen: https://www.wsj.com/articles/can-money-buy-happiness-heres-what-science-has-to-say-1415569538

Da sich einige von euch sicher mit einer deutschen Übersetzung des englischsprachigen Originalartikels wohler fühlen, habe ich Google den Artikel übersetzen lassen. Die Stellen, an denen die Übersetzung hakte, habe ich angepasst.

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