Hinten wird die Ente fett

14% der Deutschen besitzen Aktien oder Aktienfonds. In zahlreichen anderen Ländern liegt der Anteil höher – darunter die USA, Großbritannien, die Schweiz, Spanien, Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark, Niederlande, Russland, Australien, Kanada und Japan.

Einer der Gründe dafür ist die deutsche Ängstlichkeit. Im Ausland spricht man von „German Angst“.

Angst entsteht häufig dann, wenn man etwas nicht kennt. Angst haben wir, wenn wir erstmals ohne Schwimmflügel schwimmen sollen oder Fahrrad fahren ohne Stützräder. Wir haben Angst davor, Insekten zu essen, was in vielen Ländern völlig normal ist.

Am Aktienmarkt kommt erschwerend hinzu, dass Medien, Banken und Fondsmanager ein großes Interesse daran haben, Angst vor dem nächsten Crash zu verbreiten.

Ich verbreite Optimismus in meinen bisher 140 Beiträgen, die mehr als 100.000 Mal aufgerufen wurden.

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Durchgerechnet: 18 Jahre monatliches Investieren in Aktien

Zunächst mal ein herzliches Dankeschön an euch!! Ihr habt mich in den letzten Tagen mit euren zahlreichen Aufrufen und Kommentaren überwältigt. Ein weiteres dickes Dankeschön geht an alle, die meinen Blog verlinken.

Die 2 Tage mit den meisten Aufrufen, die mein Blog jemals hatte, fielen beide in den aktuellen Monat. Die Krönung war der gestrige Tag mit 1.015 Aufrufen von 374 Lesern. Auch die aktuelle Woche ist bereits am heutigen Samstag eine Rekordwoche.

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