Warum die Daimler-Aktie in den letzten 20 Jahren eine schlechtere Geldanlage war als das Festgeldkonto

Die Daimler-Aktie zählt seit vielen Jahren zu den beliebtesten Aktien unter deutschen Kleinanlegern.

Heute möchte ich euch erklären, warum ich Automobilhersteller als schreckliche Investments einschätze und warum es mich nicht wundert, dass Festgeld in den letzten 20 Jahren eine höhere Rendite abgeworfen hat als die Daimler-Aktie.

Ich halte meine Analyse bewusst kurz, weil ich glaube, dass der Großteil der Daimler-Kleinanleger keine Lust auf lange Analysen hat. Sie sehen die Fahrzeuge auf der Straße, wissen um die langjährige Historie, sehen die 5% Dividendenrendite und das 7er KGV und schon sind 1.000 Euro investiert.

Wenn ich ein Unternehmen analysiere, dann gehe ich wie folgt vor.
(1) Analyse des Geschäftsmodells
(2) Analyse der Geschäftsentwicklung (letzte 10+ Jahre)
(3) Analyse des Marktes
(4) Bestimmung des fairen Preises

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Seltene, schnelle Elefanten

Der schwankungsreiche Teil meines Vermögens liegt in Unternehmensanteilen. Der schwankungsarme Teil liegt täglich verfügbar auf der Bank.

Als schwankungsarmer Anteil, also Notgroschen, auf den ich jederzeit zugreifen möchte, ohne Aktien oder andere Vermögenswerte verkaufen zu müssen, reichten mir bisher etwa 3 Monatsausgaben. Derzeit sind es mehr als 5 Monatsausgaben.

Wenn du Stammleser meines Blogs bist, dann weißt du, dass ich extrem pingelig bin bei der Auswahl der Unternehmen, an denen ich mich beteiligen möchte. In den letzten Wochen fand ich kein Unternehmen, das meinen Kriterien für Qualität und Preis entspricht. Für Unternehmen allerhöchster Qualität werden derzeit unverschämt hohe Preise verlangt.

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