Unterschätzt nicht die Gebühren

Ihr könnt nicht beeinflussen, wie sich eure Aktien und Indexfonds entwickeln. Doch an einer Schraube könnt ihr drehen: die Gebühren. Unterschätzt sie nicht.

Das gilt beispielweise

  • bei der Wahl der Bank bzw. des Brokers,
  • bei der Auswahl eines ETFs,
  • bei der Bestimmung des Ordervolumens,
  • bei der Frage, ob ihr eine Aktie / einen Aktienfonds verkauft,
  • bei der Bestimmung des Handelsplatzes und der Uhrzeit eines Kaufs (aufgrund des Spreads).

Manche Banken verlangen 8 Euro pro Order, andere 12.
Manche Anleger kaufen immer für 1000 Euro, andere warten bis sie 2500 Euro angespart haben.
Manche Anleger kaufen US-Aktien außerhalb der Öffnungszeiten der US-Börse und nehmen einen deutlich höheren Spread in Kauf.
Manche Anleger kaufen Aktien von Schweizer Unternehmen und holen sich die zu viel bezahlte Quellensteuer nicht von den Schweizer Behörden zurück.

Sagt nicht: „Die paar Euro machen den Kohl nicht fett!“. Wenn ihr Kosten akzeptiert, die höher sind als sie sein müssten, setzt ihr eine negative Zinseszinslawine in Gang, die euch langfristig viel Geld kosten kann.

Rechnen wir es durch.

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Raus aus dem Hamsterrad!

Einige von euch dachten heute vielleicht dasselbe wie ich: „Donnerstag frei! Wie geil ist das denn?! Wäre das doch jede Woche so!“.

Spätestens am nächsten Tag ist dieser Gedanke wieder verflogen und man ist zurück im Hamsterrad. Arbeiten, Geld ausgeben, arbeiten, Geld ausgeben. Bis man 67 Jahre alt ist und eine mickrige Rente bekommt.

Geht es vielleicht auch anders? Ja, aber nicht von allein.

Die ersten Schritte sind

1.)   Ziele definieren.
2.)   Beantwortung der Frage: Wie viel von meinem monatlichen Einkommen muss ich zur Seite legen, um diese Ziele zu erreichen?
3.)   Schulden tilgen.
4.)   Sparen.
5.)   Risikoprofil erstellen.

Lasst mich etwas zu den 5 Schritten schreiben und euch anschließend von der Geschichte um Sabine und Burkhard Koch berichten.

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Der Interne Zinsfuß als Königsweg der Rendite-Ermittlung

Eine Investition in Aktien führt zwangsläufig zu der Frage, wie erfolgreich man sich dabei anstellt, denn die Spanne zwischen Lieschen Müller und Warren Buffett ist enorm.

In drei Beiträgen hatte ich meine Rendite bisher dargestellt:
Rendite-Update Februar
Rendite-Update Januar
Rendite-Update Dezember

Von Monat zu Monat optimierte ich die Berechnungslogik, um im letzten Beitrag schließlich zu folgender Formel zu gelangen:

Rendite = (Depotwert + Nettodividenden + Verkaufserlöse – gesamtes investiertes Kapital) / gesamtes investiertes Kapital

Mittlerweile ist mir klar, dass das noch längst nicht die beste Art der Berechnung ist.

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Heute gekauft: Cerner Corporation

Heute kann ich meine 14. Unternehmensbeteiligung verkünden: die Cerner Corporation.

Meinen Selektionsprozess könnt ihr hier nachverfolgen: „In 5 Schritten zum Aktienkauf“.

Die 1979 gegründete Cerner Corporation ist ein Anbieter von Informationstechnologien für das Gesundheitswesen. Das US-amerikanische Unternehmen bietet Healthcare-IT-Lösungen, medizinische Geräte und Dienstleistungen an und gehört mit seinem Portfolio zu den führenden Anbietern der Branche.

Die unterschiedlichen Produkte und Serviceleistungen dienen der Verringerung von Fehlern, Varianzen und Abfällen. Zu den Kunden des Unternehmens gehören Arztpraxen, Gesundheitszentren, Rehakliniken, Krankenhäusern sowie Privatpersonen.

Das Portfolio des Konzerns umfasst Software zur Kontrolle und Steuerung von Organisationsprozessen, Managementsysteme, Informationssysteme und Integrationssysteme. Diese unter der Marke CareAware vertriebenen Integrationssysteme sollen Krankenhäusern eine reibungslose interne Vernetzung ermöglichen.

Cerners Informationssysteme verbinden Personen, Daten und Systeme in mehr als 18.000 Einrichtungen in über 30 Ländern.

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In 5 Schritten zum Aktienkauf

Übermorgen ist es wieder soweit: Ich beteilige mich an einem Unternehmen. Wie immer werde ich anschließend einen Artikel darüber schreiben.

Übermorgen?! Wieso das denn?

Sowohl beim Giro-, als auch beim Depotkonto entschied ich mich für das beste Angebot. Leider dauert es bei diesen Banken 2 Tage, bis Geld vom Girokonto auf dem Depotkonto ankommt. Ärgerlich, doch die besseren Konditionen sind es mir wert.

Market Timing habe ich aufgegeben. Ich investiere, wenn Geld übrig ist. Also übermorgen.

Nach meinen letzten Käufen kamen im Blog Fragen auf, wie es zu dieser Entscheidung gekommen ist. Dazu möchte ich in diesem konkreten Fall etwas mehr schreiben.

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Warum ich lieber Church & Dwight kaufe als Procter & Gamble

Gefühlt findet man Procter & Gamble im Depot jedes langfristig orientierten Privatanlegers, der sich in die Karten schauen lässt.

Im August vergangenen Jahres – als ich mich entschied, fortan zu investieren anstatt zu traden – war Procter & Gamble eines der ersten 2 Unternehmen, die mir in den Sinn kamen und die ich genauer unter die Lupe nahm. (das andere war Johnson & Johnson)

Meine Analyse endete nach wenigen Minuten. Ich entschied mich klar gegen einen Kauf. In den Konkurrenten Church & Dwight verliebte ich mich später hingegen sofort.

Schauen wir uns beide Konsumgüter-Hersteller genauer an.

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