Neues von den Millionären, die für mich arbeiten

Obwohl der nasskalte, dunkle Januar zu den längsten Monaten des Jahres zählt, schrieb ich erstmals keinen neuen Beitrag. Umso motivierter starte ich in den Februar!

Neben der Diskussion meines heutigen Beitrags freue ich mich schon wahnsinnig auf einen weiteren Artikel, den ich im Januar vorbereitet habe und für den ich mit einem anderen Blogger zusammenarbeite. Aber eins nach dem anderen.

Millionäre, die für mich arbeiten? Habe ich jetzt völlig den Verstand verloren?

Die Stammleser unter euch erinnern sich vielleicht noch an meinen Beitrag aus dem März 2017 mit dem Titel „Die Millionäre, die für mich arbeiten“.

Aufgabe des Top-Managements der 17 Unternehmen, in denen mehr als die Hälfte meines Vermögens steckt, ist es, die Taschen der Eigentümer zu füllen, zu denen ich gehöre.

So viel zum Titel meines Beitrags, in dem ich mit euch teilen möchte, was sich in meinem Aktienportfolio getan hat und außerdem in den Unternehmen.

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Church & Dwight – Mein Defensiv-Champion auf dem Prüfstand

Hersteller von Haushaltswaren wie Waschmittel und Zahnpasta haben sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten als hervorragende Investments für Langfristanleger herausgestellt.

Das leuchtet ein. Jeder kauft diese Produkte – egal ob Millionär, Student, Rentner oder Arbeitsloser. Und zwar unabhängig von der Lage der Wirtschaft. Außerdem bleiben die Kunden in der Regel ihren Marken treu.

Wer sich nicht (oder nur wenig) mit dem Aktienmarkt beschäftigt, erwartet hier langweilige, langsam wachsende Unternehmen mit einem geringeren Shareholder Value als beispielsweise Automobilhersteller. Doch genau das Gegenteil ist der Fall.

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Gedanken zum Portfolio (Teil 1)

Mehr als eine Million Menschen arbeiten in den 14 Unternehmen aus meinem Aktien-Portfolio. Das sind mehr als eine Million fleißige Kerlchen, die jeden Morgen aufstehen und zur Arbeit gehen, um Gewinne für ihre Eigentümer (das bin ich) zu erwirtschaften.

Sie tun das auch, während ich mich auf Capri erhole wie in der vergangenen Woche:

Capri
Mit meinem aktuellen Portfolio könnte ich kaum zufriedener sein und sehe mich gut aufgestellt für das was in den kommenden Jahren kommen mag.

Werfen wir einen Blick auf die Unternehmen, an denen ich beteiligt bin.

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Warum ich lieber Church & Dwight kaufe als Procter & Gamble

Gefühlt findet man Procter & Gamble im Depot jedes langfristig orientierten Privatanlegers, der sich in die Karten schauen lässt.

Im August vergangenen Jahres – als ich mich entschied, fortan zu investieren anstatt zu traden – war Procter & Gamble eines der ersten 2 Unternehmen, die mir in den Sinn kamen und die ich genauer unter die Lupe nahm. (das andere war Johnson & Johnson)

Meine Analyse endete nach wenigen Minuten. Ich entschied mich klar gegen einen Kauf. In den Konkurrenten Church & Dwight verliebte ich mich später hingegen sofort.

Schauen wir uns beide Konsumgüter-Hersteller genauer an.

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Church & Dwight – Dividende seit 114 Jahren

Church & Dwight ist der nächste Zuwachs in meinem Altersvorsorge-Depot.

Moment mal. Church und wer??? In Deutschland ist das Unternehmen weitgehend unbekannt. Doch mit rund 4.000 Mitarbeitern mit einem Jahresumsatz von mehr als 3 Milliarden USD ist man weit davon entfernt, ein Tante-Emma-Laden zu sein.

1847 gegründet, dürften sich die Produkte heute in nahezu jedem US-Haushalt wiederfinden. Dort kennt jedes Kind das Traditionslogo mit Arm und Hammer. Außerhalb Nordamerikas ist man in Europa, Asien, Südamerika und Australien vertreten – zusammen mit einem Umsatzanteil von rund 20 Prozent. Das Unternehmen tritt also hauptsächlich in Nordamerika auf.

Zu den Produkten von Church & Dwight zählen u.a. Waschmittel, Zahnpasta, Katzenstreu, Fleckentferner, Deos, Shampoos, Kondome, Schwangerschaftstests und Vitaminpräparate. Man ist unabhängig von Konjunktur und Saisoneffekten.

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