Obama lief nicht über Wasser

Ich habe den am 21.01. veröffentlichten Beitrag am 22.01. komplett überarbeitet, da ich mit meinen Formulierungen unzufrieden war.

Vor zwei Tagen wurde Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ernannt. Medien und soziale Netzwerke konzentrieren sich ausschließlich auf das Negative. Er sei ein Clown, Frauenhasser, Rassist, Populist – und das war’s. Das Thema ist so komplex, dass sich die meisten Menschen darauf konzentrieren, alles Positive auszublenden. Man hat sich vor einem Jahr, als ein Präsident Trump wahrscheinlich wurde und die deutschen Medien die ersten Berichte sendeten, eine Meinung gebildet und dabei bleibt man nun – komme, was wolle.

Je schlechter Trump wegkommt, desto strahlender das Licht, in dem Obamas Präsidentschaft erscheint. So wie bei Trump nur das Negative herausgefiltert wird, bekommt man bei Obama nur das Positive zu lesen in deutschen Medien und sozialen Netzwerken.

Da man den Präsidenten Trump nach zwei Tagen noch nicht bewerten kann und wir in den letzten Wochen zugeschüttet wurden mit all dem Guten, das Obama geleistet hat, möchte ich mich heute auf das Schlechte aus Obamas Amtszeit konzentrieren.

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Von Buffett lernen heißt siegen lernen

Im Jahr 2016 las ich sechs Bücher mit Bezug zum Thema Geldanlage. Jedes machte mich zu einem besseren Anleger. Doch bei keinem war der Mehrwert so hoch wie bei meinem ersten Werk in 2017: „The Warren Buffett Way“ von Robert Hagstrom, der sich seit 30 Jahren mit Buffett beschäftigt.

Nun stand ich vor der Entscheidung: Schreibe ich eine Rezension? Oder lieber einen Beitrag, der das zusammenfasst, was ich in den letzten zwei Jahren über Buffett gelernt hatte? Oder versorge ich euch mit wertvollen Zitaten aus dem Buch? Ich dachte mir, die dritte Variante bietet euch den größten Mehrwert.

Und los geht’s.

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Walt Disney – Der König der Unterhaltungsbranche

Kaum ein Unternehmen stand länger auf meiner Watchlist als Walt Disney. Nun konnte ich der Versuchung nicht länger widerstehen, mich am Maus-Konzern zu beteiligen.

Das Geschäft des Riesen aus der Unterhaltungsbranche (195.000 Mitarbeiter) besteht aus 4 Teilen:

  • Fernseh- und Radiosender (43% Umsatzanteil)
  • Freizeitparks und Hotels (30%)
  • Filme (17%)
  • Fanartikel (10%)

(Quelle)

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Die Besten der Besten

Im Jahr 2016 wurden viele großartige Finanzblog-Beiträge veröffentlicht. Heute präsentiere ich euch meine Top 11.

 

# Klein anfangen beim Investieren statt All-In

„Ex-Studentin“ Jenny macht mir Angst. Beim Vermögensaufbau scheint sie bereits in jungen Jahren alles richtig zu machen. Sie bestimmte ihr Risikoprofil. Sie legte einen ordentlichen Sicherheitspuffer an. Sie informierte sich ausgiebig über das Investieren in Aktien. Sie fing mit kleinen Beträgen an. Sie streut breit. Sie investiert regelmäßig.

Ich finde es gespenstisch, wie sie alles richtig macht. Hier erfährst du mehr darüber:

https://exstudentin.wordpress.com/2016/05/26/klein-anfangen-beim-investieren-statt-all-in/

 

# Unser größter Wohlstandsvernichter – und was du dagegen tun kannst

Nico von Finanzglück ist Vater, Immobilienbesitzer, ETF-Investor und Fußballfan, also quasi der Domian unter den Finanzbloggern. Egal in welchem Bereich man einen guten Rat braucht – better call Nico!

Auch zum Thema Auto hat er einiges zu sagen:

http://finanzglueck.de/auto/

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Jahresabschluss 2016

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende. Es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen.

Persönliche Highlights

Ein unvergessliches Erlebnis war die Feier zu meinem 30. Geburtstag. Den Nachmittag verbrachte ich mit meinen Eltern, den Abend zusammen mit ihnen und etwa 20 Freunden im Café Strudelka (für mich das beste Café in Berlin).

Location, Essen, Getränke, Service und Musik hätten nicht besser sein können. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Rita und ihr Team!

Die Hartgesottenen unter uns verschlug es später noch in 3 Bars, bis schließlich die Sonne aufging. Eine Runde Flunkyball und einige Runden Kickern und Darts durften natürlich auch nicht fehlen.

Das Beste an allem war, dass ich es geschafft hatte, zahlreiche Freunde aus meiner neuen Heimat (Berlin und Umgebung) und aus meiner alten Heimat (Sachsen-Anhalt) an einem Ort zu vereinen.

Auch die vielen kleinen Geschichten (z.B. das Rauchen meiner ersten Zigarre oder das unerwartete Auftischen meiner liebsten Käsekrainer) machten den Abend unvergesslich.

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