Ich lebe noch

Heute gibt es nach langer Zeit mal wieder ein kleines Update aus meinen Leben und aus meinem Depot.

Reisepläne

Die Pläne für mein 6-wöchiges Mini-Sabbatical laufen auf Hochtouren. Nachdem ich euch heute vor genau 100 Tagen von den erfolgten Flugbuchungen berichten konnte, haben wir inzwischen den Mietwagen sowie die ersten Übernachtungen für den 16-tägigen US-Roadtrip unter Dach und Fach gebracht.

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Verkaufe Finanz-Literatur

Nachdem mir klar wurde, dass ich die Bücher, die ich zuletzt las, ohnehin kein zweites Mal lesen werde, hat jemand Interesse?

Sehr guter Zustand. Der Verkaufspreis beträgt jeweils 50% des aktuellen Neupreises auf der deutschen Amazon-Seite. Hinsichtlich Lieferung würde ich von Fall zu Fall schauen, was sinnvoll ist. Einem von euch ein einziges 5€-Buch mit der Post zu schicken ergibt wenig Sinn. Dagegen wohnen viele von euch in Berlin, und unsere Interessen haben solch starke Überschneidungen, dass einige vermutlich eine ganze Palette abnehmen würden.

Die Liste der 61 Bücher:

[Update: Die Liste wurde nach Veröffentlichung des Beitrags um 25 Bücher erweitert und die Verkäufe wurden markiert. Stand: März 2022.]

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Wofür ich gern Geld ausgebe – und wofür nicht

Heute soll es darum gehen, wofür ich mein Geld ausgebe.

Erlebnisse

Bei Erlebnissen, die mir lange in Erinnerung bleiben, bin ich nicht knauserig. So habe ich z.B. 600 Euro für die Feier zu meinem 30. Geburtstag springen lassen, über die wir neulich erst wieder sprachen, obwohl sie schon knapp 5 Jahre her ist.

Bei Urlaubsreisen hat es etwas gedauert, bis ich den Schalter umlegte. Nachdem ich von 2003 bis 2014 kein einziges Mal das Land verließ, entwickelten sich meine Reisekosten in Folge so:

  • 400 € in 2014
  • 700 € in 2015
  • 700 € in 2016
  • 1.900 € in 2017
  • 1.600 € in 2018
  • 2.500 € in 2019
  • 1.500 € in 2020
  • 3.800 € in 2021 (geplant)

2021 wird ein Knaller, sofern die Politik nicht dazwischen funkt. Mehr möchte ich dazu noch nicht verraten.

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Mein Jahr 2020

Ein verrücktes Jahr neigt sich dem Ende. Und natürlich versorge ich euch nach 2016, 2017, 2018 und 2019 auch dieses Jahr wieder mit einem persönlichen Jahresrückblick – diesmal auf der Grundlage von Bildern.

Gleich das erste Bild vom 9. Mai steht stellvertretend für die emotionale Achterbahnfahrt des Jahres 2020. Es macht mich traurig und zugleich schwelge ich in einer schönen Erinnerung.

Es war das einzige Wochenende, an dem ich meine Eltern gesehen habe. Seit meiner Geburt gab es kein Jahr, in dem ich meine Eltern und Großeltern seltener gesehen habe. (Weihnachten kommt ja zum Glück noch! Und wenn die Bundeswehr keine Leopard 2 Panzer auf der Autobahn A2 postiert, wird mich auch nichts davon abhalten.)

An diesem sonnigen Mai-Abend saß ich mit meinem Papa im Strandkorb im Garten und wir genossen einen edlen Tropfen. Weiterlesen