Bitcoin. Eine Liebeserklärung.

Ich habe vorgestern in Bitcoin investiert und werde bei Kursrücksetzern stetig nachkaufen, nachdem ich mich vor einigen Wochen noch über Bitcoin totgelacht habe. Heute möchte ich euch das Thema näherbringen.

Was ist Geld? In Form meines Angestellten-Gehalts speichert es die Belohnung meiner Arbeitsleistung. Diese kann ich für Konsum oder Vermögenswerte verwenden. Heute oder später. Die Politik der Notenbanken steuert diese Entscheidung in eine bestimmte Richtung.

Beginnen wir mit der Inflation. Die Notenbanken in Eurozone und USA haben sich ein Inflationsziel von 2% gesetzt. EZB und FED haben das Ziel (!) unser Geld um 2% jährlich zu entwerten. Von 100€ Kaufkraft bleiben nach 10 Jahren nur noch 82€. Nach 20 Jahren sind es 67€.

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Der US-Aktienmarkt unter der Lupe

In meinem letzten Artikel hatte ich über meinen ersten ETF-Kauf berichtet. Als Index entschied ich mich für den S&P 500, den ich heute genauer betrachten möchte.

 

Was ist langfristig zu erwarten?

Gestern habe ich den Kursverlauf des S&P 500 von 1968 bis 2017 auseinander genommen, um euch tabellarisch und grafisch zu zeigen, welche Jahresrenditen man in verschiedenen 15-, 20- und 30-Jahres-Zeiträumen erzielt hätte, und zwar mit Dividenden-Reinvestition und inflationsbereinigt.

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Interessantes aus dem Netz

In letzter Zeit stieß ich auf viele großartige Artikel. Hier eine kleine Auswahl.

 

  • Oliver über den Selbstbetrug bei der Dividenden-Strategie

http://frugalisten.de/die-dividenden-strategie-der-grosse-selbstbetrug/

 

  • Tim beschreibt, wie man mit Klopapier ein Vermögen aufbauen kann

http://timschaefermedia.com/mit-seife-cola-zahnpasta-klopapier-millionaer-werden/

 

  • Holger verrät, wie man Freunden erklärt, warum man in ETFs investiert

http://zendepot.de/so-erklaerst-du-deinen-freunden-warum-du-in-etfs-investierst/

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Wie die Wirtschaft funktioniert

Das Wirtschaftssystem, wie wir es geschaffen haben, ist ein sehr komplexes Gebilde. Ich habe 10 Semester Wirtschaft studiert und dennoch fällt es mir manchmal schwer, die Zusammenhänge zu verstehen.

Wie entstehen Konjunkturzyklen und warum kann es nicht jahrzehntelang stetig bergauf gehen ohne stärkere Schwankungen? Wie müssen sich Staaten und Zentralbanken in den verschiedenen Konjunkturphasen verhalten?

Warum können Einkommen zeitweise schneller ansteigen als die Produktivität? Warum ist Kreditvergabe so immens wichtig für die Wirtschaft?
 
Welche Auswirkungen haben eine Ausweitung der Geldmenge durch die Zentralbanken, eine Erhöhung/Senkung der Zinssätze, Inflation/Deflation oder die Erhöhung der Schulden von Staaten, Unternehmen und Privatpersonen?
 
All diese Fragen werden auf perfekte Art und Weise im folgenden Video beantwortet. Da dieses Thema bereits in unserer Muttersprache kompliziert genug ist, zeige ich euch die deutsche Übersetzung des Originalvideos von Ray Dalio, das auf YouTube millionenfach aufgerufen wurde.
 
Bill Gates kommentierte es mit den Worten: „Dieses Wissen kann jedem helfen – Investoren wir Normalbürgern. Die 30 Minuten fürs Ansehen des Films sind gut investierte Zeit.“

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