Das COSTCO-Geheimnis: Wie niedrige Preise, hohe Löhne und 90% Kundenbindung einen Burggraben schaffen

(Lesedauer 11 Minuten; geschrieben mit GPT-5.6 Luna)

Costco wirkt auf den ersten Blick wie ein riesiger Supermarkt mit Großpackungen, niedrigen Preisen und langen Einkaufswagen. Aus Sicht eines Investors ist das Unternehmen jedoch deutlich spannender: Costco hat ein Geschäftsmodell aufgebaut, bei dem Kunden jedes Jahr bezahlen, um überhaupt einkaufen zu dürfen – und diese Kunden kommen trotzdem in überwältigender Mehrheit wieder.

Genau darin liegt die Besonderheit des Unternehmens.

Costco kombiniert eine außergewöhnlich hohe Kundenbindung mit niedrigen Produktmargen, enormem Einkaufsvolumen, einer starken Eigenmarke, hoher Mitarbeiterbindung und einer sehr konsequenten Kostenstruktur. Das Ergebnis ist ein Retailer, dessen operative Marge auf den ersten Blick unspektakulär aussieht, der aber trotzdem eine attraktive Kapitalrendite und einen erstaunlich tiefen Burggraben aufweist.

Für langfristige Investoren ist Costco deshalb ein interessantes Beispiel dafür, wie ein Unternehmen nicht durch hohe Preise, sondern durch maximale Effizienz und Kundennutzen Preissetzungsmacht aufbauen kann.

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COPART Update: Jay Adair, führ mich zum Schotter!

[Lesedauer: 11 Minuten]

Jay Adair ist zurück !!!

Einer der erfolgreichsten, bodenständigsten, loyalsten und ehrlichsten CEOs des letzten Vierteljahrhunderts wechselt in 2 Wochen seine Rolle vom Executive Chairman zum CEO von Copart.

In den 14 Jahren unter Adairs Führung 2010-2024 stieg die Aktie um 28 Prozent pro Jahr!

Copart befindet sich in einer kleinen Krise, und dazu hab ich einiges zu sagen.

Diese Woche hab ich massiv in Copart investiert um $27.50 herum.

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Copart: 28000 Prozent Rendite mit Schrottplätzen

[Lesezeit: 6 bis 8 Minuten]

Gestern habe ich Copart-Aktien gekauft.

Co wer???

Ach, das ist nur so ein Schrottplatz-Besitzer, dessen Aktie 28000 Prozent gestiegen ist seit dem Börsengang 1994. (mehr als Microsoft)

Wie sagt Morgan Housel so schön: „Langweilige Unternehmen – Zahnpasta, Lebensmittel, Schrauben – können einige der besten langfristigen Investitionen sein. Innovative Unternehmen können zu den schlechtesten gehören.“

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Wie Berkshire Hathaway meine Enkel reich machen wird

Ich habe Warren Buffett – gefühlt – in jedem Zweiten meiner 184 Blogbeiträge erwähnt. Ich las 3 Bücher über ihn, wobei er in einem der Bücher zu 70% selbst zu Wort kam, es waren nämlich vom Buchautor kommentierte Partnership Letters, die er in den 50er und 60er Jahren verfasste. Online und offline zusammengerechnet habe ich den Star-Investor bestimmt schon 500 Mal zitiert.

Es dürfte euch also nicht überraschen, dass Berkshire Hathaway heute endlich – knapp vier Jahre nach meinem allerersten Aktienkauf – Teil meines privaten Aktienportfolios wurde.

Im Prinzip gibt es nur drei Gründe, die für manch langfristig orientierten Investor gegen eine Investition sprechen.

1.)  Das Unternehmen hat mittlerweile eine Größe erreicht, die es schwierig macht, stark zu wachsen.
2.)  Berkshire zahlt keine Dividende.
3.)  Einige vermuten, die Nachfrage nach Berkshire-Aktien wird sinken (und damit ihr Preis), sobald Warren Buffett und sein genialer Sidekick Charlie Munger sich zurückziehen bzw. versterben.

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