Jungheinrich – mein Top-Pick im Maschinenbau

Im Jahr 2014 begann ich, mich intensiv mit Aktien zu beschäftigen. Jungheinrich hatte ich schon früh auf dem Zettel. Im Sommer 2015 erzielte ich damit Trading-Gewinne, bevor die Aktie dann im August eine der Ersten in meinem Langfrist-Depot wurde. Bis heute habe ich keinen Tag daran gezweifelt, dass diese Entscheidung richtig war.

Jungheinrich ist einer von nur 3 deutschen Werten in meinem Depot, das mittlerweile 12 Einzelwerte umfasst. Dabei habe ich unzählige deutsche Unternehmen analysiert. Was fasziniert mich so am Maschinenbauer aus Hamburg?

Ich besitze Vorzugsaktien des Unternehmens. In der Regel erhält man für Vorzugsaktien eine höhere Dividende, muss jedoch auf sein Stimmrecht verzichten, das denn Inhabern von Stammaktien vorbehalten ist. Die Jungheinrich-Stammaktien gehören zu 100% den Familien der beiden Töchter von Friedrich Jungheinrich, der das Unternehmen im Jahr 1953 gründete.

Als langfristig orientierter Anleger muss man Familienunternehmen einfach lieben, denn die Entscheidungsträger dieser Firmen sind ebenso am langfristigen Erfolg interessiert wie wir.

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Rendite-Update Februar

Es ist höchste Zeit für mein Rendite-Update für den Februar.
Wie immer stelle ich die Rendite meines Depots kumuliert dar. Jeder Punkt in der Grafik gibt die Rendite des gesamten Zeitraumes bis zu diesem Tag wieder, und zwar anhand folgender Berechnung:

Rendite = (Depotwert + Verkaufserlöse – gesamtes investiertes Kapital) / gesamtes investiertes Kapital

Mein Benchmark ist mein Plan B: Würde ich nicht in Einzelwerte investieren, dann würde ich einen monatlichen Sparplan auf den folgenden ETF anlegen: db x-trackers MSCI World Index UCITS ETF 1C. Die Performance berechne ich anhand der in Euro gehandelten Kurse, ebenso bei meiner Depot-Rendite.

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Zunehmende Verschuldung – eine tickende Zeitbombe?

Vor einem Monat veröffentlichte ich einen Artikel von Finanzmarktanalyst Clemens Schmale: „Wieso die Normalisierung gelingen kann und muss“.

Ein neuer Artikel des Herrn Schmale ist nicht weniger lesenswert. Ich möchte ihn euch nicht vorenthalten:
http://www.godmode-trader.de/artikel/kommt-der-grosse-crash-noch-diese-beiden-probleme-koennten-unloesbar-sein,4563490

Herr Schmale ist keiner dieser Spinner, die versuchen mit der Vorhersage von Markteinbrüchen reich und berühmt zu werden. Was er schreibt, hat Hand und Fuß – anders als bei manchen „Clowns of Wall Street“:
http://fundreference.com/articles/2015/1000555/the-clowns-of-wall-street/

Sollte das Finanzsystem zusammenbrechen, dann ist es auch egal, ob wir unser Geld in Aktien angelegt haben oder in Tages- und Festgeld, Kapitallebensversicherungen oder Riester.

Es ist richtig und wichtig, vor den Risiken zu warnen, die am Aktienmarkt lauern – insbesondere in einem Blog wie meinem, in dem sich viele Leser tummeln, die wie ich noch keinen Bärenmarkt aktiv miterlebt haben.

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Aus Buy & Hold wird Hold

Nach 15-tägigem Blog-Sabbatical melde ich mich zurück: voller Tatendrang und bester Laune. Und das an einem Montag!

Wenn ich mir mein Depot ansehe, dann beginnen meine Augen zu leuchten. Mir gehört ein kleiner Teil von 12 wunderbaren Unternehmen, von denen ich in Zukunft viel erwarte.

Innerhalb weniger Monate habe ich ein Aktiendepot zusammengestellt, mit dessen Zusammensetzung ich hochzufrieden bin. Das zeigt allein der Fakt, dass – trotz unzähliger Unternehmensanalysen in den vergangenen Wochen – zwei meiner letzten drei Käufe Vergrößerungen bestehender Positionen waren.

Es ist gut möglich, dass ich Zukäufe nun eine ganze Weile aussetzen werde. Ich gehe davon aus, in den kommenden 4 bis 6 Wochen Post vom Bundesverwaltungsamt zu bekommen, das mich über die BAföG-Rückzahlung informieren wird.

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