Hinten wird die Ente fett

14% der Deutschen besitzen Aktien oder Aktienfonds. In zahlreichen anderen Ländern liegt der Anteil höher – darunter die USA, Großbritannien, die Schweiz, Spanien, Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark, Niederlande, Russland, Australien, Kanada und Japan.

Einer der Gründe dafür ist die deutsche Ängstlichkeit. Im Ausland spricht man von „German Angst“.

Angst entsteht häufig dann, wenn man etwas nicht kennt. Angst haben wir, wenn wir erstmals ohne Schwimmflügel schwimmen sollen oder Fahrrad fahren ohne Stützräder. Wir haben Angst davor, Insekten zu essen, was in vielen Ländern völlig normal ist.

Am Aktienmarkt kommt erschwerend hinzu, dass Medien, Banken und Fondsmanager ein großes Interesse daran haben, Angst vor dem nächsten Crash zu verbreiten.

Ich verbreite Optimismus in meinen bisher 140 Beiträgen, die mehr als 100.000 Mal aufgerufen wurden.

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Der Interne Zinsfuß als Königsweg der Rendite-Ermittlung

Eine Investition in Aktien führt zwangsläufig zu der Frage, wie erfolgreich man sich dabei anstellt, denn die Spanne zwischen Lieschen Müller und Warren Buffett ist enorm.

In drei Beiträgen hatte ich meine Rendite bisher dargestellt:
Rendite-Update Februar
Rendite-Update Januar
Rendite-Update Dezember

Von Monat zu Monat optimierte ich die Berechnungslogik, um im letzten Beitrag schließlich zu folgender Formel zu gelangen:

Rendite = (Depotwert + Nettodividenden + Verkaufserlöse – gesamtes investiertes Kapital) / gesamtes investiertes Kapital

Mittlerweile ist mir klar, dass das noch längst nicht die beste Art der Berechnung ist.

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