Die beste Aktie der Welt (?)

Ich bin heute beim Unternehmen „Johnson & Johnson“ eingestiegen. Dort ist so ziemlich alles vereint, was Anleger sich wünschen.

1886 gegründet, ist das US-Unternehmen heute gemessen an der Marktkapitalisierung das fünftgrößte börsennotierte Unternehmen der Welt. Im vergangenen Jahr betrug der Umsatz gigantische 70 Mrd. USD. Der Gewinn (EBIT) war mit 19 Mrd. USD nicht weniger beeindruckend.

45 Prozent seiner Umsätze erzielt J&J mit Medikamenten, 35% mit medizinischen Geräten und 20% mit Konsumgütern.

Die bekanntesten Marken sind bebe, carefree, o.b., Penaten, Listerine und Neutrogena. Der Pharma-Bereich umfasst Medikamente zur Behandlung von HIV, Alzheimer, Schizophrenie, Epilepsie, Migräne, Psychosen sowie Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen. Zur Entwicklung von Krebs-Medikamenten laufen mehrere klinische Studien.

Johnson & Johnson verkauft seine Produkte in 175 Ländern.

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Zusammenstellung eines Depots (Teil 2)

Vor zwei Monaten veröffentlichte ich meinen Beitrag „Zusammenstellung eines Depots“. Er war sehr beliebt (der Beitrag mit den drittmeisten Klicks in meinem Blog). In den vergangenen zwei Monaten habe ich mein Stock Picking weiter optimiert. Davon möchte ich euch heute berichten.

Wie landet ein Unternehmen in meinem Depot?

Schritt 1 – Kennenlernen

Natürlich muss ich zunächst in Erfahrung bringen, dass dieses Unternehmen existiert und an der Börse notiert ist.

In den letzten Monaten fiel mir bspw. auf, dass gefühlt jeder zweite Berliner Mann mit einer Jacke von „The North Face“ herumläuft. Vor einem Jahr war mir diese Marke noch unbekannt. Als Investor setze ich mich dann natürlich genauer mit diesem Unternehmen auseinander.

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Warum ich 1000 Euro in Schokolade investieren werde

Die 1894 gegründete Hershey Company steht ganz oben auf meiner Watchlist. Es handelt sich um den größten börsennotierten Schokoladenhersteller der USA.
Mars (nicht börsennotiert) und Hershey’s teilten sich in 2014 zusammen rund 65% des US-Schokoladenmarktes, während Lindt und Nestlé jeweils nur auf etwa 5% kamen.

Auf den Geschmack der Amis ausgerichtet, ist in Hershey’s Schokolade weniger Kakao und dafür mehr Zucker als in europäischen Produkten.

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Warum ich gern in US-Unternehmen investiere

In letzter Zeit habe ich verstärkt auf US-Werte gesetzt. Fast alle Unternehmen, die mir als künftige Investments in den vergangenen Wochen besonders zugesagt haben, kommen aus den USA. Ist es Zufall oder steckt mehr dahinter?

Ich habe das Gefühl, die US-Amerikaner betreiben eine unternehmens- und aktionärsfreundliche Politik. Die Politik und das Wesen der Amerikaner ist der Grund dafür, dass dort mehr als die Hälfte der Menschen Aktien besitzt, während Deutschland lediglich auf 15% kommt.

Die Amis lieben ihre Unternehmen. Sie lieben Coca Cola, McDonald’s, Walmart, Walt Disney, Starbucks, Nike. Während des VW-Skandals sind in Deutschland zuletzt eher Häme und Scham zu spüren gewesen.

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Die Angst vor den Bären

Meine Unternehmensbeteiligungen sind meine Altersvorsorge. Somit sollte mich die kurzfristige Kursentwicklung nicht interessieren. Zumal ich fest davon überzeugt bin, dass die Aktienmärkte bis zu meinem Renteneintritt jährlich mehr als 6% zulegen werden.

Ich bin nahezu mit meinem gesamten Vermögen in Aktien investiert und das erst seit wenigen Monaten, d.h. ich habe bisher keinen Bärenmarkt aktiv miterlebt. Auch wenn mein Depot noch immer im Plus notiert: Nach dem Abverkauf der vergangenen beiden Wochen und den Prognosen vieler Experten wird mir Angst und Bange – vor allem wenn ich mir anschaue, wie stark die Kurse während der letzten 2 Bärenmärkte (2000-2002, 2007-2009) eingebrochen sind. Da kann man defensiv investieren und streuen wie man will – vor starken Kurseinbrüchen bleibt kein Buy&Hold Anleger verschont.

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Milliarden im Kampf gegen Krebs

Heute bin ich beim 1980 gegründeten, US-amerikanischen Unternehmen Amgen eingestiegen.

Es handelt sich um eines der größten Pharmaunternehmen der Welt. Die Zahlen sprechen für sich:

Mitarbeiter: 18.000
Marktkapitalisierung: > 100 Mrd. USD
Umsatz (2015): 22 Mrd. USD
Gewinn (EBIT, 2015
): 10 Mrd. USD
Free Cashflow: 8 Mrd. USD
Ausgaben für Forschung und Entwicklung (2015): > 4 Mrd. USD
Dividendenrendite: 2.5%
Eigenkapitalquote (2015): 40%
KGV: 15
[Werte für 2015 von Analysten geschätzt. Die Q4-Zahlen werden erst Ende Januar veröffentlicht.]

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