Rendite-Update Februar

Es ist höchste Zeit für mein Rendite-Update für den Februar.
Wie immer stelle ich die Rendite meines Depots kumuliert dar. Jeder Punkt in der Grafik gibt die Rendite des gesamten Zeitraumes bis zu diesem Tag wieder, und zwar anhand folgender Berechnung:

Rendite = (Depotwert + Verkaufserlöse – gesamtes investiertes Kapital) / gesamtes investiertes Kapital

Mein Benchmark ist mein Plan B: Würde ich nicht in Einzelwerte investieren, dann würde ich einen monatlichen Sparplan auf den folgenden ETF anlegen: db x-trackers MSCI World Index UCITS ETF 1C. Die Performance berechne ich anhand der in Euro gehandelten Kurse, ebenso bei meiner Depot-Rendite.

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Was wurde diesen Monat geschrieben?

Viele tolle Artikel wurden diesen Monat veröffentlicht.

Tim Schäfer fordert mehr Finanzbildung:
http://timschaefermedia.com/wir-brauchen-finanzbildung/

Nico macht seinen einjährigen Sohn zum Aktionär:
http://finanzglueck.de/wie-mein-einjaehriger-sohn-zum-aktionaer-wurde/

Ric weiß, welches Geschlecht erfolgreicher investiert:
http://www.frei-mit-42.de/warum-frauen-erfolgreicher-investieren-als-maenner/

Alexandra bleibt entspannt, wenn die Börsen beben:
http://sauerkrautundzaster.de/ich-glaub-es-crasht-und-nun

Der Finanzwesir schreibt über die einmalige Chance, die der Berufseinstieg mit sich bringt: http://www.finanzwesir.com/blog/vermoegen-finanziell-frei

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Sooo viel Zeug!

Vor kurzem half ich einer Freundin beim Umzug. Und wie bei jedem Umzug, fiel mir eines ganz besonders auf: die meisten Menschen haben sehr viel mehr Zeug als ich.

Da werden Dachböden, Keller, Abstellräume, Garagen und Schuppen vollgestopft. Ich schätze, in vielen Fällen wissen die Leute gar nicht, was sie alles besitzen. Und natürlich muss das alles immer mit in die neue Wohnung oder das neue Haus.

MessiDer Konsumwahnsinn kennt keine Grenzen. Man kauft etwas. Das muss man in diesem Moment unbedingt haben. Oft wird es nur ein paar Mal benutzt und wird dann irgendwo verstaut, wo man es bis zum nächsten Umzug nicht mehr wiedersieht.

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Idee: Monatlicher ETF-Sparplan auf den MSCI World Index

Im August legte ich ein Langfristdepot an. Seitdem sind meine Aktien um 24% gestiegen, während die großen, breit gestreuten Indizes nur um etwa 8% zulegen konnten.

Vier Monate – das ist ein viel zu kurzer Zeitraum, um herauszufinden, ob man den Markt langfristig outperformen wird. Ich denke, dass ich das schaffen kann – zumindest um 2% pro Jahr.

Die Frage ist: Will ich das? Möchte ich mich mein Leben lang ständig auf dem Laufenden halten, was gerade an den Finanzmärkten passiert? Möchte ich mich jeden Monat fragen: Welche Aktie kaufe ich? Ist jetzt der richtige Einstiegszeitpunkt? Ist es Zeit, eine meiner Positionen zu verkaufen?

Ich denke derzeit über einen monatlichen ETF-Sparplan auf den MSCI World Index nach. Damit lässt sich zwar keine Outperformance erzielen, doch ich müsste mir diese Fragen nicht mehr stellen.

Aktien-ETFs (Exchange Traded Funds) sind Aktienfonds, die an der Börse gehandelt werden und zumeist passiv einen Aktienindex wie den DAX abbilden, wodurch die Gebühren sehr viel niedriger sind als bei aktiv gemanagten Fonds.

Welche Vorteile sehe ich?

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Kurze Markteinschätzung und Anfängertipps

Heute möchte ich ein paar Sätze an diejenigen loswerden, die derzeit überlegen, als Neulinge in den Markt einzusteigen.

Ende August, Ende September, als der DAX sich im Bereich zwischen 9.300 und 9.800 Punkten bewegte, war sicherlich – zum damaligen Zeitpunkt und auch aus jetziger Sicht – eine gute Zeit, um langfristige Positionen aufzubauen. Dieses Zeitfenster habe ich genutzt.

Zuletzt handelten wir im Bereich zwischen 10.600 und 11.100 Punkten. Das ist zwar immer noch ein ganzes Stück unter dem Jahreshoch bei 12.400 – und deutsche Aktien sind momentan keineswegs so überteuert wie sie es schon waren – dennoch wäre ich momentan vorsichtig mit dem Einstieg, vor allem als Anfänger.

Zuletzt waren die Bedingungen sehr günstig für viele Aktien. Die Zinsen waren niedrig. Der Euro war schwach. Öl war billig. Die Geldpolitik der Notenbanken FED und EZB war expansiv. Das alles wird nicht ewig so bleiben.

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