Starbucks : 12 Dinge die sich unter dem neuen CEO ändern

Gestern habe ich ausführlich über Starbucks berichtet. Daran anknüpfend möchte ich heute vorstellen, was sich bei Starbucks unter dem neuen CEO Brian Niccol ändern wird.

Warum muss sich überhaupt etwas ändern?

2014 bis 2024 konnte Starbucks seinen Umsatz um 8% pro Jahr steigern und die Aktie konnte den S&P 500 outperformen. Von 2023 auf 2024 konnte man nur noch knapp 1% wachsen. Organisch, also ohne Berücksichtigung neuer Stores, schrumpfte man 2% und im wichtigen chinesischen Markt ganze 8%. In Q4 verzeichnete Starbucks in China sogar 14% organischen Umsatzrückgang. [Das Geschäftsjahr von Starbucks geht von Oktober bis September.]

Die Aktie läuft seit 3-5 Jahren seitwärts, und damit deutlich schwächer als der S&P 500.

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Starbucks : Zeit zum Einstieg?

Die Deutschen sind keine Starbucks-Fans. Nur 0,4% der Starbucks Stores befinden sich hierzulande. Sogar in Las Vegas gibt es mehr. Gut dass man als Aktionär nicht auf deutsche Konsumenten angewiesen ist.

Die weltweite Anzahl an Stores ist auf 40.199 angewachsen. Davon werden 52% selbst betrieben und 48% sind lizenziert (Franchise-Geschäft).

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In kurzen Hosen durch die Adventszeit: Teneriffa im Dezember 2024

Nachdem ich 10 Monate lang nicht aus Berlin/Brandenburg raus gekommen bin, verwöhne ich mich kurz vor Weihnachten mit 2 Urlaubswochen auf der Kanareninsel Teneriffa.

Die Insel wurde fast schon zu einer zweiten Heimat für mich. Wenn die zwei Wochen vorüber sind, dann habe ich 55 Nächte in den letzten 25 Monaten auf Teneriffa verbracht.

Das Wetter war in den bisherigen 10 Tagen nahezu perfekt. Gestern ging es bis auf 29 Grad rauf, heute bis 26. Es gab keinen Tag, an dem das Thermometer nicht mindestens auf 23 Grad geklettert ist in den Regionen, in denen ich mich vorwiegend herumtreibe: Los Gigantes, Costa Adeje, Playa de las Américas, Los Cristianos.

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Bitcoin 100.000 USD

Glückwunsch an Michael Saylor, Nayib Bukele und alle Bitcoiner.

Danke an meinen Kumpel Manuel (Name geändert) dafür dass du mir Bitcoin zwischen 2017 und 2021 immer wieder ans Herz gelegt hast.

Danke an Roman Reher, Saifedean Ammous, Andreas Antonopoulos, Gigi, Michael Saylor, Jack Mallers, Peter McCormack, Lyn Alden, Alex Gladstein, Jeff Booth, Niko Jilch, Helper, Marc Friedrich, Matthew Kratter, Finn Helling und Florian Bruce-Boye für viele Mindblowing Moments.

Danke an EZB und Politik für die Entwertung des Euro.

Danke an unsere Qualitätsmedien für die Schaffung der Jetzt-Erst-Recht-Haltung durch die permanente Bezeichnung aller Bitcoiner als Drogendealer, Geldwäscher, Terrorismusfinanzierer, Pädophile, Umweltschweine, Steuersünder und Psychopathen.

Danke an Satoshi Nakamoto, Hal Finney, Adam Back, Laszlo Hanyecz.

Drill baby drill? Vergangenheit und Zukunft von Texas Pacific Land.

Vor einigen Tagen stellte ich das Unternehmen Texas Pacific Land Corp. (TPL) vor, den zweitgrößten privaten Landbesitzer in Texas mit 3600 km² Land, dessen Kunden Öl und Gas fördern.

TPL ist schuldenfrei. Von 100 Dollar bleiben 65 Dollar Nettogewinn übrig. Der Umsatz stieg 30% pro Jahr in den letzten 10 Jahren.

Die Aktie hat sich verhundertfacht in den letzten 12 Jahren. Nicht schlecht für ein 136 Jahre altes Unternehmen mit 100 Mitarbeitern.

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Texas Pacific Land

Geschichte

1888 werden die ca. 14000 Quadratkilometer Land der bankrotten Texas and Pacific Railway in einen Trust überführt, um die Halter von Anleihen der insolventen Eisenbahngesellschaft zu entschädigen. Das sind umgerechnet 14 Milliarden Quadratmeter.

1920 wird Öl auf dem Land entdeckt.

1943/1944 investiert Warren Buffett (als Teenager) in den Trust.

In den 2010er Jahren entsteht ein neuer Öl- und Gas-Boom im West-Texas, v.a. durch Fracking.

2016 bekommt der Trust ein neues Management, nachdem das Land ca. 130 Jahre lang passiv verwaltet wurde.

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