Warum Präsident Trump wiedergewählt wird

Seit Barack Obamas Wiederwahl 2012 taumeln die US-Demokraten von einer Niederlage zur Nächsten.

• 2014 verlieren sie die Mehrheit im Senat.
• 2016 verlieren sie die Präsidentschaftswahl. Anschließend geben sie jedem die Schuld (den Russen, den sozialen Medien, den „Lügen“ von Donald Trumps Wahlkampfteam), nur nicht sich selbst.
• Anstatt zu tun wofür sie von den Steuerzahlern bezahlt werden, versuchen sie anschließend mehrfach, Präsident Trump auf juristischem Wege loszuwerden (wie zuvor bei zahlreichen anderen republikanischen Präsidenten), doch alle Versuche scheitern kläglich.
• Bei den Kongresswahlen 2018 zeigt sich ein gemischtes Bild (zumindest das Repräsentantenhaus können sie zurück erobern), aber letztlich leuchtet das Land auch bei dieser Wahl in den roten Farben der Republikaner.
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Gedanken zu Trump

In meinem Blog geht es um Vermögensaufbau. Dabei wird es auch bleiben, keine Sorge. Und doch hat es mich in den Fingern gejuckt, ein paar Worte über den 45. US-Präsidenten loszuwerden.

Die meisten von euch halten vierstellige, fünfstellige, einige sogar sechsstellige Beträge ihres Vermögens in Aktien von US-Unternehmen. Unsere Vermögen werden auch von der US-Politik beeinflusst – ob wir es wollen oder nicht.

Nun ist die Schlammschlacht der Wahlkampf endlich zu Ende. Beide Häuser – Senat und Repräsentantenhaus – sind in republikanischer Hand.

Und der neue Präsident? Ein Clown. Ein Rassist. Ein Frauenverächter. Ein Populist. Und weiter? Mehr wollen die deutschen Massenmedien uns nicht verraten.

Wie konnte es nur so weit kommen?

„Wie konnte es nur so weit kommen?“. Das stand in großen Lettern in vielen deutschen Tageszeitungen und auf vielen Nachrichtenseiten. Nach dem Brexit und auch gestern.

Die Medien verstehen es nicht. Sie verstehen nicht, warum ihre Manipulation nicht funktioniert hat.

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