Interessantes

Interessante deutsche Unternehmen, die nicht im DAX gelistet sind und die ich nicht in meinem Depot habe:

Symrise, Wirecard, Hella, CTS Eventim, Fuchs Petrolub, Drillisch, Fielmann, Jenoptik, SAF Holland

Ich habe allerdings keines der Unternehmen unter dem Mikroskop betrachtet. Das müsst ihr schon selbst übernehmen 😉

Fazit erste 10 Tage

Es ist mein erster Blog und ich wusste nicht so recht, was mich erwartet. Das Feedback von Freunden war bisher sehr positiv.

Bislang gab es 554 externe Seitenaufrufe (davon 13 über Suchmaschinen) von 122 interessierten Lesern in 8 Ländern. Euer Interesse motiviert mich, weiterzumachen.

Beliebteste Seiten:
Über mich (52 Aufrufe)
Depot (43)

Beliebtester Artikel:
Aktien – die beste Geldanlage der Welt (17)

Das Zwischenergebnis meiner Umfrage ist erfreulich.

Der vor 3 Tagen veröffentlichte Beitrag über Gilead Sciences (16 Aufrufe) ist vermutlich einer der ausführlichsten deutschsprachigen Artikel über das Unternehmen. Er führte dazu, dass Google mich bei Suchbegriffen rund um Gilead relativ weit oben listet. Ein Leser kam sogar über die Sucheingabe „harvoni preis ab 2016“ auf meine Seite.

Es freut und erstaunt mich, dass man es mit einem 10 Tage alten Blog schaffen kann, bei verschiedenen Suchbegriffen auf Google Seite 1 gelistet zu werden, ohne Zeit und Geld in Suchmaschinenoptimierung zu investieren.

Butter bei die Fische

Depot-Performance: +16%

(Zeitraum: seit 25.08.15)

Benchmarks
DAX: +11%
Dow Jones: +11%
S&P500: +9%
NASDAQ: +15%
MDAX: +11%

Mein langfristiges Performance-Ziel ist, alle genannten Indizes zu schlagen, indem ich die richtigen Einzelwerte zur richtigen Zeit kaufe. Das wird verdammt schwierig. Es werden bestimmt auch Zeiten kommen, in denen mein Depotwert um 20, 30 oder sogar 40% schrumpfen wird. Dann wird sich zeigen, ob die Börse der richtige Ort für mich ist.

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Gilead Sciences – Chancen und Risiken

Die höchste Gewichtung in meinem Depot weisen derzeit die Anteile am Pharma-Konzern Gilead Sciences auf. Das wäre nicht so, wenn ich nicht bestens über das Unternehmen informiert wäre und wenn ich nicht von seinen Zukunftsaussichten überzeugt wäre.

Ich bin Gilead-Aktionär. Ich habe ein Interesse daran, dass ihr kauft. Dennoch werde ich in meinem heutigen Beitrag nicht nur auf die Chancen, sondern auch auf die Risiken einer Investition eingehen, ohne eine Kaufempfehlung auszusprechen.

Der Investor in mir mag Pharma-Unternehmen. Medizinische Versorgung werden wir immer benötigen, auch in Wirtschaftskrisen. Meine Wahl fiel jedoch nicht auf Bayer, Merck oder Novartis, sondern auf Gilead.

Das Unternehmen mit Sitz in Kalifornien wurde 1987 gegründet. In Deutschland weitgehend unbekannt, gehört es mittlerweile zu den 7 umsatzstärksten Konzernen der Pharma-Branche.

Hepatitis C ist eine schreckliche Krankheit, die zum Tod führen kann. Weltweit sind etwa 170 Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Jüngst brachte Gilead Sciences die Medikamente Sovaldi und Harvoni auf den Markt.

Mehr als 90% der Behandelten werden nach 8-12 Wochen geheilt. Alles, was sie dafür tun müssen, ist täglich eine von Gileads Wunderpillen einzunehmen. Die Präparate sind revolutionär, denn verglichen mit früheren Behandlungen sind die Heilungschancen höher, die Behandlungsdauer ist kürzer und die Nebenwirkungen sind milder.

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Zusammenstellung eines Depots

Wer das Risiko so gering wie möglich halten möchte, der kauft einen breit gestreuten Index wie den MSCI World oder den S&P 500. Ich bin kein Freund von Indizes. Ich würde auch kein Studentenfutter wegen der leckeren Rosinen kaufen, wenn ich eine Nussallergie hätte. Ich möchte selbst jedes einzelne Unternehmen auswählen, an dem ich mich beteilige.

Doch wie stellt man ein Langfristdepot sinnvoll zusammen? Wie kann man das Risiko streuen und zugleich den Markt schlagen? Dafür gibt es so viele Strategien wie es Investoren gibt.

Man kann auf Unternehmen setzen, die jeder kennt, die seit Jahrzehnten wachsen und voraussichtlich weiter wachsen werden: Unternehmen wie Coca Cola, McDonald’s, Nike, Microsoft, Visa, Procter & Gamble, BASF, Nestlé, Toyota, Siemens, Sony, Samsung, Danone oder L’Oréal. Erfolgreiche Firmen gibt es wie Sand am Meer. Die Gefahr einer Pleite oder eines starken Umsatzeinbruchs ist dort weitaus geringer. Außerdem schütten solche Unternehmen meist hohe Dividenden aus.

Meine eigene Strategie weicht davon ab und ich möchte sie euch heute vorstellen.

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