Sebastian unterrichtet Schüler zum intelligenten Umgang mit Geld

Heute habe ich Sebastian zu Gast, der meinen Blog seit 3 Jahren als Leser und fleißigster Kommentator begleitet. Wie oft wir uns seitdem zum persönlichen Austausch über Finanzthemen und Gott & die Welt getroffen haben, kann ich schon nicht mehr an zwei Händen abzählen.

Daher möchte ich hier auch die Gelegenheit ergreifen, einmal DANKE zu sagen. Du hast meinen Blog erst zu dem gemacht, was er ist, hast ihn jahrelang mit Leben gefüllt und das ohne je ein böses Wort über jemanden verloren zu haben. Und auch wenn wir uns alle 3-4 Monate über (größtenteils) dieselben Themen unterhalten, empfand ich noch keine Minute davon als langweilig. Ich habe auch keinerlei Angst vor dem nächsten Bärenmarkt, weil ich weiß: Sebastian ist da und hält mich notfalls davon ab, panische Entscheidungen zu treffen.

Und nun zum spannenden Teil.

 

Hi Sebastian! Schön dass du dir die Zeit für das Gespräch nimmst. Bitte erzähl uns zu Anfang etwas mehr über dich.

Sebastian: Hallo Stefan, wir beide kennen uns ja jetzt schon ein wenig länger. Als Freelancer Sebastian kommentiere ich bei dir und in anderen Finanzblogs. Ich bin 40 Jahre jung und seit bald 19 Jahren mit meiner Frau verheiratet. Wir haben zusammen drei Kinder und leben am grünen Stadtrand von Berlin. Meine Leidenschaft für Musik habe ich zur Berufung gemacht und arbeite freiberuflich als Musiklehrer und Dozent in einer Berufsschule.

 

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Ich bin jetzt in der 6. Klasse

Meine Entwicklung als Privatanleger, der einen Teil seines Ersparten in Aktien anlegt, erinnert mich an meine Schulzeit.

 

Die Grundschule

Meine vier Jahre an der Bernhard-Becker-Schule in Beendorf waren eine unbeschwerte Zeit. Ich erinnere mich an das Sportfest. Das Indianerfest. Die täglichen Fahrten mit dem Schulbus. Fangen spielen auf dem Schulhof. Mit Sebastian, mit dem ich 2018 (also 26 Jahre nach unserer Einschulung) nach New York fliegen werde.

Ich erinnere mich auch daran, wie viel Spaß mir der Mathematikunterricht machte und dass meine Mathe-Lehrer mich zügeln mussten, Fragen erst dann zu beantworten, wenn meine Mitschüler ausreichend Zeit zum Nachdenken hatten.

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