Mein Blog feiert 2-monatiges Bestehen

2015 ist (fast) Geschichte. Mein Blog feiert sein 2-monatiges Bestehen. Zeit zurückzublicken, nach vorn zu schauen und den Traffic unter die Lupe zu nehmen.

Ich bedanke mich bei allen Followern, den Kommentatoren ohne die mir das Schreiben nur halb so viel Spaß machen würde sowie bei allen 586 Besuchern in 19 Ländern für 2.932 Aufrufe.

Das Schreiben bereitet mir viel Freude, was für jeden Blogger im Vordergrund stehen sollte. Meine eigenen Gedanken aufzuschreiben, hat mir schon immer geholfen. Euer positives Feedback zeigt mir, dass es auch euch einen Mehrwert bietet und unser Austausch in den Kommentaren macht Spaß!

Von Führungskräften wurde mir hin und wieder gesagt, ich solle versuchen, den Fachbereichen auf der Arbeit die Dinge weniger technisch/mathematisch zu erklären. Auch meine Blog-Beiträge könnte ich sicher noch ein wenig „leserfreundlicher“ gestalten. Ich denke, man merkt schon, dass sie von jemandem aus den Bereichen BWL und IT geschrieben wurden.

In den Feedbacks anderer Finanzblogs lese ich zuletzt, dass die persönliche Note positiv hervorgehoben wird. Auch in dieser Hinsicht werde ich versuchen, mehr zu tun.

Nun zu den Zahlen.

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So einfach ist das!

Aus diesen Gründen besitzen viele Deutsche keine Aktien:

1.) Fehlendes Vermögen (teilweise durch zu hohen Konsum)
2.) Versagen der Politik
3.) Falsche Wahrnehmung / Versagen der Medien

Auf die Punkte 1 und 2 bin ich in früheren Beiträgen eingegangen. Nun zu Punkt 3.

Negatives wird vom menschlichen Gehirn sehr viel stärker wahrgenommen als Positives. Berichte über Aktien-Crashs, Pleiten und Unternehmensskandale bleiben hängen. Damit lassen sich auch mehr Leser anlocken. Berichte über stetig steigende Gewinne und Dividenden sind zu langweilig.

Außerdem sind Banken und Fondsmanager nicht daran interessiert, dass ihr Aktien langfristig haltet. Sie wollen, dass ihr möglichst oft kauft und verkauft. Immer hin und her. Damit verdienen sie ihr Geld. Dafür müssen sich Euphorie und Panik möglichst häufig abwechseln.

Ich werfe weder den Medien, noch den Banken und Fondsmanagern ihr Verhalten vor. Im Gegenteil. Sie alle versuchen, ihre Gewinne zu maximieren.

Genau das ist der Punkt. Sie erhöhen ihre Gewinne und ihr könnt daran mitverdienen, wenn ihr es richtig anstellt.

Ich werde nicht müde, zu betonen, dass Aktienkurse langfristig um 7 bis 10 Prozent pro Jahr steigen. Der Dow Jones steigt seit über 100 Jahren um durchschnittlich 10 Prozent pro Jahr. Dazu kommen Dividenden.

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Warum die Aktienmärkte immer weiter steigen

Wie kommt es, dass Aktien die höchste Rendite aller Anlageklassen aufweisen?

Warum sollte das so bleiben?

Wie schaffen es Unternehmen, jahrzehntelang ihre Gewinne (und damit ihre Aktienkurse) immer weiter zu erhöhen?

Blogger Ric hat es hervorragend erklärt:

http://www.frei-mit-42.de/14-gruende-warum-unternehmen-immer-weiter-wachsen/

Wie Nichtraucher sich am Tabakkonsum erfreuen können

Ich war gestern unterwegs. Meine Jacke riecht, als hätte ich in einem Aschenbecher übernachtet. Man kann sich darüber beklagen. Oder man kauft Aktien eines Tabakkonzerns. Auf diese Weise kann man ein schönes Sümmchen daran verdienen, dass Raucher sich selbst frühzeitig ins Grab bringen.

Märkte im Rallye-Modus… wann einsteigen??

Die Aktienmärkte kennen momentan kein Halten. Es scheint nur noch eine Richtung zu geben: Norden. Alle wollen auf den fahrenden Zug aufspringen.

Einige von euch werden sich möglicherweise fragen: Soll ich jetzt noch einsteigen? Oder sind die Preise jetzt zu hoch?

Jeder Investor hat so seine eigene Strategie zum Einstiegszeitpunkt. Einer wartet auf den nächsten Crash. Ein anderer hat einen festen monatlichen oder quartalsweisen Sparplan. Man kann sich an Fundamentaldaten orientieren, an den Charts, an Sentimentanalysen.

Ehrlich gesagt habe ich kein besonders gutes Gefühl, was die Börsenjahre 2016 und 2017 angeht. Der Bullenmarkt läuft seit 2009 ohne größere Korrektur – getrieben von der Politik der großen Notenbanken. Es besteht die Gefahr einer Blasenbildung. Irgendwann wird der Markt Luft ablassen müssen, wenn die Kurse weiterhin stärker steigen als die Unternehmensgewinne.

Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ich mit meinem Gefühl richtig liege, liegt wohl bei etwa 50 Prozent. Das hilft euch nicht weiter. Was also gilt es zu tun?

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