Warum ich in Tesla investiert habe

In den letzten 4 Monaten habe ich mich fast täglich mit Elektromobilität und speziell mit Tesla befasst. Mit keinem Thema habe ich mich eingehender beschäftigt für eine meiner Investitionen aus den letzten 4 Jahren oder für einen meiner 209 Blogbeiträge. Das hat schließlich dazu geführt, dass ich bis gestern eine größere Aktienposition aufgebaut habe (5,5% meines Portfolios).

Es ist nun an der Zeit, mein Wissen zu ordnen, mit euch zu teilen und zu diskutieren. Würde ich dabei alles aufschreiben, was ich zum Thema beisteuern kann, würde der Beitrag eine absurde Länge annehmen oder es würde eine Serie von mehreren Beiträgen werden. Ich habe den Beitrag auf rund 2.000 Wörter komprimiert, um dies als Diskussionsgrundlage zu nutzen. Einzelne Punkte sind mit Quellen verlinkt, unter denen ihr mehr Informationen findet. Außerdem hoffe ich darauf dass ihr Lust habt, einzelne Teile später ausführlicher zu besprechen – im Kommentarbereich, per E-Mail oder bei persönlichen Lesertreffen, an denen ich seit 3 Jahren alle 3-4 Monate teilnehme. Und wie bei all meinen Unternehmensanalysen werde ich den Kommentarbereich auch dazu nutzen, neue Informationen zu teilen bzw. zu sammeln. Zudem werde ich mich im Juni im Österreich-Urlaub mit jemandem treffen, der bereits über 300.000 Kilometer mit einem Tesla Model S zurückgelegt hat. Falls ihr Interesse habt, veröffentliche ich ein Interview mit ihm.

# 1 – Zahlen: Im vergangenen Jahr wurden weltweit mehr als 2 Millionen Elektroautos verkauft. Das entspricht etwa einer Verzehnfachung in den letzten fünf Jahren, wobei Tesla den höchsten Marktanteil besitzt. Hier einige Grafiken.

 

# 2 – Kundenzufriedenheit: Mehrere unabhängige Studien belegen dass Tesla-Fahrer die zufriedensten Kunden über alle Automarken sind. Das hat viele Gründe, auf die ich später eingehen werde.

# 3 – Beschleunigung: Elektromotoren sind viel kraftvoller und erzeugen mehr Drehmoment. Bereits ein Model S von 2012 schlägt bei der Beschleunigung fast alle heutigen Sportwagen von Porsche oder Ferrari, obwohl es gar nicht unbedingt auf diese Kundengruppe gerichtet ist. Der Tesla Roadster 2 (Prototyp 2017, Auslieferung 2020) beschleunigt in unter 2 Sekunden auf 100 km/h, fährt 400 km/h in der Spitze und hat eine Reichweite von 1.000 Kilometern bei einer normalen Autobahnfahrt. Zehn kleine, luftdruckgetriebene Raketentriebwerke werden Beschleunigung sowie Brems- und Kurvenverhalten optimieren.

# 4 – Alles aus einer Hand: Ein Grund für Apples Erfolg ist, dass alles aus einer Hand kommt: Smartphone/Mac, Betriebssystem, Apps, Siri, Smartwatch, Apple-TV, AirPods, Apple Pay, iCloud, Apple Music und demnächst noch ein Streamingdienst sowie Selbstfahrtechnologie für Autos. Das alles hängt miteinander zusammen und bildet ein Ökosystem für den Kunden. Bei Tesla ist es die Produktion der Batterie und des Rests vom Auto, der direkte Verkauf an den Endkunden ohne fremdes Händlernetzwerk, der Ladevorgang über die Tesla Supercharger sowie die Over-the-Air-Updates, dazu Hardware und Software für den Autopiloten. Ja, teilweise werden sogar die Solarmodule auf den Ladestationen von Tesla selbst produziert! Später mehr zu den einzelnen Punkten. Ob es so clever ist für einen Konkurrenten, zu sagen: „Wir biegen das Blech und um Batterien, Verkauf, Ladestationen, Sensoren und Selbstfahrtechnologie sollen sich die Partner kümmern“? Wollt ihr Aktionäre eines solchen Unternehmens sein?

# 5 – Umwelt: Ein Verkaufsverbot für Diesel und/oder Benziner wurde bereits angekündigt ab 2025 für Norwegen, ab 2030 für China, Niederlande, Schweden, Indien, Irland, Israel, Island und Dänemark, ab 2040 für Frankreich, UK, Kalifornien und Taiwan, ab 2050 für Deutschland sowie 7 US-Bundesstaaten. (Quelle 1, Quelle 2)
Die Treibhausgasemissionen von Elektrofahrzeugen liegen – über den gesamten Zyklus – um 75 bis 90 Prozent unter denen von Verbrennern. Die Stickoxide liegen bei null. Staubemissionen sind bei allen Antriebsarten etwa gleich – hier fallen 50% bei der Fahrzeugherstellung an und 50% bei der Akku- und Stromproduktion bzw. bei der Energiebereitstellung der Verbrenner. Der Energieaufwand über den gesamten Lebenszyklus ist bei Elektroautos um 50 bis 70 Prozent geringer. (Herger, S. 114)

# 6 – Reichweite: 99 Prozent aller täglichen Autofahrten liegen unter 120 Kilometern. Die 43 Mio. Autos in Deutschland fahren 611 Mrd. Kilometer pro Jahr, was 14.200 Kilometer pro Fahrzeug oder 39 Kilometer pro Tag bedeutet. In den USA sind es rund 54 Kilometer pro Tag. Die Reichweiten-Angst spielt sich also mehr im Kopf ab als in der Realität. Hinzu kommt, dass technische Fortschritte eine jährliche Zunahme der Reichweite von 10 bis 15 Prozent erwarten lassen. (Herger, S. 134f.)
Zudem sind die Tesla-Reichweiten um einiges höher als bei allen anderen Marken.

# 7 – Laden: Derzeit gibt es hierzulande rund 15.000 Ladestationen mit über 44.000 Ladepunkten. Tendenz: stark steigend. Zum Vergleich: Es gibt in Deutschland 14.117 Tankstellen, also etwa ebenso viele. Auch hier spielt sich die Angst, liegen zu bleiben, eher im Kopf ab als in der Realität. (Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3)
In Berlin ist das derzeitige Verhältnis von Ladestationen zu Elektroautos übrigens 1 zu 3. Die Zeit, die der Ladevorgang in Anspruch nimmt, wird mit Sicherheit auch noch stark sinken. Dazu sind die Tesla Supercharger leistungsstärker als die anderen, was ein schnelleres Laden ermöglicht. Durch die Referral-Programme ist das Laden für viele Tesla-Fahrer zeitweise kostenlos. Zudem lohnt sich beim Besitz eines Elektroautos möglicherweise eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach.
Shell kündigte vor zwei Jahren an, alle (!) eigenen Tankstellen in ausgewählten Ländern mit Ladestationen auszustatten – darunter die Heimatmärkte Niederlande und UK. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ladestationen die Zahl der Tankstellen weltweit schon sehr bald übersteigen wird. Diese sind auch erheblich günstiger, können beinahe überall installiert werden und benötigen z.B. keine umfangreichen Umweltverträglichkeitsprüfungen. Das deutsche SLAM-Projekt (Schnellladenetz für Achsen und Metropolen) wollte 2016/2017 hunderte von Schnellladestationen auf Autobahnen und in größeren Städten bereitstellen. Fertig waren 50 im März 2017. Damals hatte Tesla 5.000 Stationen. Eine Zusammenarbeit von Daimler, BMW, VW, RWE, EnBW und dem Bundeswirtschaftsministerium schaffte also gerade 1 Prozent dessen, was ein Start-Up aus dem USA zusammenbrachte. (Herger, S. 103f.)
Mehrere Start-Ups aus den USA, England und Israel arbeiten am kabellosen Laden von Elektrofahrzeugen. Bei diesem Induktionsladen befindet sich eine Spule auf dem Garagenplatz (oft in Form einer Matte mit elektromagnetischen Feld) und im Auto selbst eine Kopplungsspule als Empfänger. Unter anderem Google-Waymo hat diese Induktionsmatten bereits im Einsatz. (Herger, S. 105f.)
Man darf gespannt sein, was sich hier in den nächsten Jahren tun wird.

# 8 – Verschleiß: Ist das Smartphone erst mal ein bis zwei Jahre alt, muss es häufiger geladen werden. Die Kapazität nimmt ab. Verständlich ist da die Angst vor einem teuren Batteriewechsel beim Elektroauto. Die Analyse von 500 Batterien eines Tesla Model S im Praxistest ergab einen geringen Verlust von 5% nach 80.000 Kilometern und 8% nach 160.000 Kilometern. Eine Gruppe von Teslafahrern hat dieses Testergebnis nach jahrelanger Dokumentation bestätigt. Beim Nissan Leaf sank die Kapazität hingegen um 20% nach drei Jahren. (Herger, S. 98)
Für die Batterien, die Tesla ab dem kommenden Jahr verbauen wird, hat man eine Haltbarkeit von 1,6 Millionen Kilometern angegeben. Bei der angegebenen Reichweite des Roadster 2 von 1.000 Kilometern entspricht das 1.600 Vollladezyklen.
Zudem sollen die Batterien von Elektroautos später als Energiespeicher im Haushalt verwendet werden können.

# 9 – Kosten: Die Wartungskosten eines Elektroautos sind erheblich niedriger. Die Batterien werden immer günstiger (außerdem kleiner, leichter, leistungsfähiger und zuverlässiger). Größere Elektroauto-Stückzahlen werden die Produktionskosten je Fahrzeug sinken lassen. Und sobald Tesla auch in China (in den nächsten Monaten läuft die Produktion an) und Europa (Standortsuche läuft auf Hochtouren) produziert, fallen die hohen Einfuhrzölle und Transportkosten aus Kalifornien weg. Einen Verbrenner zu kaufen, wird auch in finanzieller Hinsicht schon in 2-3 Jahren keinen Sinn mehr machen. (Gesamtkosten, d.h. Total Cost of Ownership)

# 10 – Verkauf: Tesla verkauft seine Fahrzeuge nahezu ausschließlich online, wodurch dem Kunden ein sehr viel besserer Preis angeboten werden kann. Ehrlich gesagt kenne ich auch niemanden, der jemals ein Lächeln auf den Lippen hatte auf dem Weg zum Autohaus. Das ist in der Regel mit erheblichem Stress verbunden.

# 11 – Over-the-air-Updates: Stellt euch vor, ihr müsstet mit eurem Smartphone oder Computer bei jedem Software-Update oder –Fehler persönlich zur Servicestelle fahren, euch in eine Schlange einreihen und warten. So läuft es leider immer noch bei (fast) allen Automobilherstellern, obwohl Autos längst Computer auf Rädern sind. Tesla ist die einzige Ausnahme. Über Nacht wird per over-the-air-Update neue Software aufgespielt, Fehler behoben oder neue Funktionalitäten ermöglicht. Anfang 2016 konnten z.B. plötzlich alle Tesla-Fahrer über die „Summon“-Funktion verfügen (eigenständiges Ein- und Ausparken ohne dass jemand im Fahrzeug sitzt) sowie über den Autopiloten. (Herger, S. 343)

# 12 – Investitionen: Tesla investiert enorme Summen in die Gigafactories, neue Modelle, den Ausbau der Ladeinfrastruktur, verbesserte Batterien, den Autopiloten, den Aufbau der vollautomatisierten Produktion und so weiter. Das ist meiner Meinung nach genau das Richtige, während die Branche drei Disruptionen gleichzeitig erlebt (Elektromobilität, autonomes Fahren, Trend weg von Autobesitz hin zu Carsharing/Uber). Währenddessen reiten die deutschen Hersteller weiter ihr totes Pferd namens Verbrennungsmotor und geben Unmengen für Dividenden und Vermarktung aus. Teslas hingegen gibt nicht einen Dollar für Marketing aus, weil die Produkte so cool sind dass sie ihren Umsatz letztes Jahr auch ohne Werbung mehr als verdoppeln konnten.

# 13 – Die Deutschen: Die herablassende, risikoscheue, ambitionslose und besserwisserische Art vieler deutscher Automobil-Manager – dazu immer mit dem Fokus auf das nächste Quartalsergebnis – war auch ein Faktor, der mich in die Tesla-Aktie getrieben hat. Hier erinnert vieles an die Zeit kurz vor dem Absturz von ehemaligen Giganten wie Kodak, Polaroid, Blockbuster oder Nokia. In vielerlei Hinsicht wird Deutschland in den USA, China, Japan oder Südkorea zu Recht als das „Technologiemuseum des 20. Jahrhunderts“ verspottet. Auf Elektroautos bezogen muss man feststellen, dass es auch 2019 noch kein deutsches Fahrzeug gibt, das auch nur annähernd mit dem Tesla Model S aus dem Jahr 2012 (!) mithalten kann. Nachdem man Microsoft, Google, Amazon, Apple, Samsung, Facebook, Netflix, Oracle, Uber, Airbnb, Ebay, PayPal & Co. nichts entgegenzusetzen hatte, trifft es nun die Automobilindustrie. Mario Herger sagte vor Auslieferungsbeginn des Tesla Model 3, bezogen auf die deutschen Automobilkonzerne: „Wenn bereits 400.000 Vorbestellungen eines Konkurrenzfahrzeugs vorliegen, das noch nicht einmal existiert, dann ist es bereits fünf nach zwölf.“

# 14 – Pipeline: Der Tesla Semi Truck (2021) mit 800 Kilometern Reichweite ist die nächste Kampfansage aus dem Haus von Elon Musk. Außerdem hinzu zu Model S, Model X und Model 3 kommen das Model Y (2020), der Roadster 2 (2020), ein Pickup (2021), Solar-Dächer die sich optisch nicht von normalen Dachziegeln unterscheiden (2019) und dann wird auf ein Model 4 spekuliert (2022-2024), das günstiger als das Model 3 sein könnte. Nachdem letztes Jahr 250.000 Fahrzeuge verkauft wurden, rechnet man für 2019 mit 360.000 bis 400.000 Auslieferungen. Die Produktion wird noch höher liegen (500.000 sofern die Gigafactory in Shanghai frühzeitig fertig wird). Das bislang einzige Werk in Fremont ist für 500.000 Autos pro Jahr ausgelegt, Shanghai für 250.000 und kann auf 500.000 erweitert werden. Für Europa sucht man einen Standort in ähnlicher Größenordnung und dann wird vermutlich ein viertes Werk (USA) dazukommen, womit man langsam an die Produktionszahlen von BMW und Mercedes vorstoßen kann.

# 15 – Wirkungsgrad: Warum Elektroautos? Dazu empfehle ich euch den Vortrag von Horst Lüning von der Zukunftskonferenz, die vor kurzem auf der Insel Usedom stattfand. Der promovierte Maschinenbauingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik und leidenschaftliche Tesla-Fahrer geht dabei u.a. ausführlich auf den Wirkungsgrad ein. Auch denjenigen die behaupten, den Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren zu kennen, empfehle ich dieses 28-minütige Video nachdrücklich. Ihr werdet eine Überraschung erleben. (hier)

# 16 – Autopilot: Vor fünf Tagen fand der Tesla Autonomy Day statt, bei dem Elon Musk & Co. intensiv auf die Zukunft ihres Autopiloten eingingen bzw. auf die verwendeten Chips und Sensoren, neuronale Netze, künstliche Intelligenz und Maschinenlernen. Tesla besitzt neben Google einen der wertvollsten Daten-Schätze auf der Welt. Ich lege euch die Zusammenfassung von Mario Herger ans Herz (hier) und beim dort verlinkten 4-stündigen YouTube-Video zum Event vor allem den Teil ab Minute 112 zu den neuronalen Netzen.
Die Botschaft von Elon Musk könnte nicht klarer sein: „Wer heute ein anderes Auto als einen Tesla kauft, wird in drei Jahren denken, er hätte ein Pferd gekauft.“

# 17 – Masterplan: 2006 veröffentlichte Elon Musk den ersten Teil seines Masterplans. Bis 2017 wurden alle 4 Ziele erreicht. 2016, im Jahr zuvor, veröffentlichte Musk den zweiten Teil des Masterplans, der unter anderem vorsieht, den Autopiloten so weit zu bringen, dass er 1.) die Zahl der Unfälle um 90% reduziert, und 2.) von Tesla-Besitzern als autonomes Taxi zum Geldverdienen verwendet werden kann. Mehr dazu von Jonathan. (hier)

# 18 – Profitabilität: Hier einige Punkte, warum Tesla meiner Meinung nach in wenigen Jahren erheblich rentabler sein wird als es die anderen Automobilhersteller heute sind: 1.) Elektroautos haben viel weniger Teile; 2.) Premium-Positionierung (Der Roadster 2 wird das Lieblingsspielzeug der Millionäre); 3.) Hoher Softwareanteil an der Produktion (Autopilot für 5.000 USD ohne variable Kosten); 4.) Online-Vertrieb ohne teures Händlernetzwerk; 5.) keine Marketingausgaben; 6.) Hohe Standardisierung in der Produktion (Model Y wird zu 75% aus Teilen des Model 3 bestehen; Kunde hat nicht Dutzende von Extras zur Auswahl); 7.) Extrem hoher Automatisierungsgrad (was bei Volkswagen & Co. schon allein aufgrund der Tarifverträge ausgeschlossen ist); 8.) Batterien müssen nicht teuer eingekauft werden sondern werden in den größten Fabriken der Welt selbst produziert; 9.) hoher Marktanteil bei Elektroautos sorgt für Skaleneffekte; 10.) Ein Touchscreen anstelle von Dutzenden verkabelten Knöpfen; 11.) Selbstfahrtechnologie muss nicht teuer eingekauft werden, sondern wird selbst entwickelt; 12.) Die Marge wird auch dadurch bestimmt inwieweit die Kunden einen Aufpreis für eine bestimmte Marke zahlen wollen. Erste Studien zeigen dass Tesla-Besitzer mit ihren Autos zufriedener sind als die Fahrer aller anderen Marken; 13.) Der autonome Taxidienst, den Tesla diese Woche auf dem Autonomy Day für nächstes Jahr angekündigt hat (und dessen Einsatz natürlich von den Regulierungsbehörden abhängt), wird per Tesla-App funktionieren, sodass Tesla bei jeder Fahrt mitverdient, selbst wenn das Auto einer Privatperson oder einem anderen Unternehmen gehört. Der Profit wird erheblich höher sein als die 1 Cent pro Kilometer, die Volkswagen & Co. derzeit mit dem Verkauf verdienen.

 

Bleibt die Frage nach dem Preis.

Verglichen mit der Konkurrenz und unter Berücksichtigung von allem was ich recherchiert habe (wie gesagt: ich hätte auch einen doppelt so langen Beitrag schreiben können), ist die Tesla-Aktie für mich derzeit unterbewertet. Mehr zur Bewertung von Jonathan. (hier)

So viel zur Erklärung dazu, warum ich eine Aktienposition mit 5,5% Portfolioanteil eingegangen bin (und ggf. weiter ausbaue), die ich gern über viele Jahre halten möchte, sofern sich nichts Grundlegendes ändert.

 

Und hier geht es zu meiner zweiten Tesla-Analyse, die ich 4 Wochen später verfasst habe.

 

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48 Gedanken zu „Warum ich in Tesla investiert habe

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