Altersvorsorge mit Nike-Aktien? Just do it!

Heute verkünde ich – stolz wie Bolle – Miteigentümer von Nike geworden zu sein.

Nike begeisterte mich bereits als kleiner Junge. Die nächsten Sneaker Turnschuhe? Wieder von Nike – keine Frage! Rucksack, T-Shirt, Pulli, Socken? Nike!

Ich erinnere mich noch gut an einen Nike-Werbespot aus dem Jahr 1995, in dem die Tennis-Legenden Pete Sampras und Andre Agassi auf den Straßen New Yorks ein Netz spannen und Tennis spielen. Einfach unvergesslich. Die heutigen Spots sind nicht weniger beeindruckend:

Heute ist Nike nach wie vor die Nummer Eins in der Branche. Vor kurzem las ich, dass 27% der Teenager der oberen Einkommensklasse Nike als ihre Lieblingsbekleidungsmarke angeben – im Vergleich zu 22% im Vorjahr. Keine andere Marke hat es hier in den zweistelligen Bereich geschafft. Nikes Führungsrolle im Bereich Schuhe ist sogar noch stärker und liegt in der gleichen Gruppe bei 50% im Vergleich zu 43 % im Vorjahr. Das ist die erste Marke, die das je geschafft hat. (Quelle)

In Berlin fahre ich täglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Da Nike seit einiger Zeit auf meiner Investment-Watchlist steht, mache ich mir seit Wochen den Spaß, bei jeder Fahrt die Anzahl der Nike-Produkte zu zählen. Es ist nahezu unmöglich, sich in Berlin fortzubewegen, ohne zumindest ein Paar Nike-Sneaker, eine Nike-Tasche oder ein Nike-Shirt in unmittelbarer Nähe zu haben. Man muss kein Prophet sein, um zu erahnen, dass dieses Phänomen in den Vereinigten Staaten noch stärker ausgeprägt ist. Dabei ist es ein Leichtes, den „Swoosh“ – den Nike-Haken – auch aus größerer Entfernung zu erkennen. Dieser wurde 1971 von einer Grafikdesign-Studentin entworfen und ist heute eines der bekanntesten Markenzeichen der Welt, ebenso wie die Aufforderung „Just do it“.

Nike Swoosh
Das war für mich Grund genug, das Unternehmen daraufhin zu analysieren, ob es sich um ein gutes Investment handeln könnte. Der Faktor, die Produkte des eigenen Investments ständig vor Augen zu haben, ist nicht zu unterschätzen. Ich erlebe das bereits bei V.F. Corp und Nestlé täglich und freue mich jedes Mal.

Die Geschichte

Gegründet wurde Nike im Jahre 1964 von Philip Knight und Bill Bowerman. 16 Jahre später folgte der Börsengang.

Im Jahr 1984 nahm Nike den (damals noch unbekannten) Basketball-Rookie Michael Jordan unter Vertrag. Gemeinsam entwarfen sie eigene Kollektionen. Im ersten Jahr der Zusammenarbeit generierte Nike 130 Millionen US-Dollar mit der Marke Air Jordan. Insgesamt soll Jordan dem Unternehmen etwa 2,6 Milliarden US-Dollar Umsatz gebracht haben.

1989 erlangte Nike die weltweit führende Position als Sportartikelanbieter, die es bis heute inne hält.

Im Jahr 1994 wurden die Fußballweltmeister aus Brasilien verpflichtet.

1996 folgte mit dem damals noch wenig bekannten Golfspieler Tiger Woods der nächste Coup nach Michael Jordan. Für fünf Millionen US-Dollar pro Jahr wurde Nike der Ausrüster des späteren Golfstars. Später wurde der Profi-Radrennfahrer und Triathlet Lance Armstrong für das Unternehmen gewonnen.

Im September 2003 übernahm Nike die Marke Converse.

Converse All Star
Mit der Kampagne „Stand up, speak up!“ wirbt Nike seit 2005 gegen Rassismus und setzt sich für mehr Toleranz und Akzeptanz in europäischen Fußballstadien ein.

2006 wurde Mark Parker (seit 1979 im Unternehmen tätig) zum CEO, was er bis heute geblieben ist.

Seit 2012 ist Nike Hauptsponsor der NFL.

2015 schloss man erstmals in der Firmengeschichte einen lebenslangen Werbevertrag mit einem Sportler: Basketball-Superstar LeBron James.

Ebenfalls 2015 wurde bekannt, dass Mitbegründer Phil Knight das Unternehmen voraussichtlich 2016 verlassen und der derzeitige CEO Mark Parker seine Position als Vorsitzender übernehmen wird. Im gleichen Zug wird Knights Sohn Travis Knight in den Vorstand von Nike einsteigen.

Quelle: Wikipedia

Weltmarktführer und Sponsor

Wer Weltmarktführer ist, kann sich auch die höchsten Werbebudgets leisten. Und Nike schafft es seit Jahrzehnten, viele der besten Athleten und Teams für sich zu gewinnen:

Alles begann mit Michael Jordan und Tiger Woods. Später wurden Pete Sampras, Andre Agassi, Kobe Bryant, LeBron James, Serena Williams, Roger Federer, Rafael Nadal, Cristiano Ronaldo und viele mehr mit Nike-Produkten ausgestattet.

Hinzu kommen die NFL, die NBA (ab 2017) sowie unzählige Vereine und Nationalmannschaften.

Eine Auflistung aller wichtigen Nike-Sponsorships findet ihr hier: Link

Nike ist in unzähligen Sportarten vertreten: Fußball, Laufen, Basketball, Tennis, Golf, Baseball, Radfahren, Volleyball, Wrestling, Wassersport, Autorennen und mehr. Eine stärkere Diversifikation ist kaum möglich. (Quelle)

Das Unternehmen hat das Sportmarketing perfektioniert.

Einen Grund für die 27 Jahre andauernde Marktführerschaft Nikes sehe ich im Patriotismus der US-Amerikaner. Sieht ein Deutscher zwei Sneaker, die ihm gleich gut gefallen – einer von Nike und einer von Adidas – dann wirft er eine Münze. Ich schätze, 9 von 10 US-Amerikanern würden sich für Nike entscheiden. Doch es sind nicht nur die Amis, die den Unterschied ausmachen. Menschen auf der ganzen Welt lieben die Nike-Produkte.

In den letzten fünf Jahren habe ich etwas mehr Geld für Adidas-Produkte ausgegeben als für die von Nike. Ich denke, die Qualität ist bei beiden etwa gleich hoch. Die Sneaker von Nike finde ich einen Tick schicker und auch bequemer. Zudem verkörpert Nike mehr das Image cool, sportlich, jung, dynamisch, modern, innovativ. Und, seien wie mal ehrlich: Der Swoosh sieht wesentlich besser aus als die drei Streifen/Blätter.

Wenn ich die Augen schließe und mir vorstelle, wie ein Goldmedaillengewinner oben auf dem Podest steht und die Nationalhymne mitsingt, dann sehe ich keine 3 Streifen auf seinem Ärmel. Ich sehe den Swoosh auf seiner Brust. Selbst beim erfolgreichsten Olympioniken aller Zeiten – Michael Phelps – der eigentlich vom Konkurrenten Under Armour gesponsert wird.

Nike Michael Phelps
Ich sehe Roger Federer – den vielleicht großartigsten Sportler der vergangenen 15 Jahre – auf dem Tennisplatz.

Nike Roger Federer
Auch der mächtigste Mann der Welt trägt Nike. Könnt ihr euch Angela Merkel in Adidas-Sneakern vorstellen?

Nike Barack Obama
Vor kurzem war ich zu Gast auf der Messe „Bread & Butter“. Kein Aussteller hat auch nur annähernd so viel Platz bekommen wie Nike.

Übrigens war Nike auch kürzlich bei den Olympischen Spielen in Rio die unangefochtene Nummer Eins bei den US-Athleten. Hier seht ihr, welche Marken die US-Medaillengewinner beim Sieg getragen haben.

Nike Olympia 2016Quelle

Das Forbes Magazin listet Nike auf Platz 18 der wertvollsten Marken der Welt. Konkurrent Adidas muss sich mit Platz 90 begnügen. (Quelle)

Umsatz

Manchmal sagt eine Grafik mehr als Worte.

Nike UmsatzQuellen:
http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=NKE
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/158744/umfrage/umsatzentwicklung-von-nike-weltweit-seit-2004/

Die stärksten Konkurrenten Adidas, Under Armour und Puma liegen derzeit bei 18 Mrd. EUR (Adidas) bzw. 4 Mrd. USD (Under Armour) und 3 Mrd. EUR (Puma). Sie sehen also nur den Staub von Nike. Völlig zu Recht wurde das Unternehmen nach der Siegesgöttin der griechischen Mythologie benannt.

Quellen:
http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=XETR:ADS®ion=DEU
http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=UA.C
http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=XETR:PUM®ion=DEU

Hier einige beindruckende Zahlen zu Nikes Umsatzwachstum pro Jahr.

  • 2006-2016: 8%
  • 2005-2015: 8%
  • 2004-2014: 9%
  • 2003-2013: 9%
  • 2002-2012: 9%
  • 2001-2011: 9%
  • 2000-2010: 8%
  • 1999-2009: 8%
  • 1998-2008: 7%
  • 1997-2007: 6%
  • 1978-2011: 19%

Quellen
http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=NKE
http://www.slideshare.net/Helixa/nike-the-innovation-machine

Durch eine Verbesserung der Profitabilität sind die Gewinne sogar noch stärker gestiegen.

Rentabilität

Nachfolgend seht ihr die Netto-Margen von Nike, Adidas und Under Armour. Dabei habe ich die Gewinne (nach Zinsen und Steuern) der letzten fünf Jahre aufsummiert und durch die Umsätze desselben Zeitraumes geteilt. Durch den Zeitraum von fünf Jahren werden buchhalterische Tricks, um Gewinne von einem Geschäftsjahr in ein anderes zu verschieben, ausgeglichen.

Nike Marge
Wie man sieht, kann die Konkurrenz auch hier nur staunen und applaudieren.

Eine weitere wichtige Profitabilitätskennzahl für Investoren ist die Eigenkapitalrendite. Sie gibt das Verhältnis des Gewinns zum Eigenkapital (Vermögen abzüglich Schulden) an. Wenn ich mich recht erinnere, ist es Warren Buffett, der Unternehmen liebt, die eine mittlere Eigenkapitalrendite von mindestens 20% in den letzten 10 Jahren haben und in dieser Zeit nie unter 15% gerutscht sind. Ich schätze, nicht mehr als 5% aller Blue Chips schaffen es, diese beiden Kriterien zu erfüllen. Nike schafft das.

Schlaumeier mögen an dieser Stelle einwerfen, man könne ja durch die Aufnahme von Fremdkapital, das gewinnbringend investiert wird, die Eigenkapitalrendite in die Höhe treiben. Und sie hätten Recht. Einige Firmen mit beeindruckenden Eigenkapitalrenditen haben gefährlich niedrige Eigenkapitalquoten – definiert als Quotient aus Eigenkapital geteilt durch Bilanzsumme.

Aus diesem Grund schaue ich gern zusätzlich auf die Gesamtkapitalrendite: Nettogewinn geteilt durch Bilanzsumme. Der Wert gibt an, wie profitabel ein Unternehmen in Relation zum Vermögen ist. Ähnlich wie bei Umsatzrenditen und Eigenkapitalrenditen lohnt sich ein Vergleich nur innerhalb einer Branche.

Vergleichen wir die Gesamtkapitalrenditen der Top 3 des Marktes als Mittelwerte der vergangenen fünf Jahre.

Nike Kapitalrendite
Auch hier geht der Punkt ganz klar an den Marktführer. Stark!

Eigenkapitalquote

Bist du Stammleser meines Blogs, dann weißt du bereits, wie überaus wichtig mir die EK-Quote meiner Unternehmen ist. Sie gibt den Teil des Vermögens an, auf den keine Zinsen gezahlt werden müssen.

Auch privat ist mir diese Kennzahl wichtig. In meinen 30 Jahren auf dieser Welt habe ich noch keinen einzigen Cent an Zinsen gezahlt.

Schauen wir nun auf die EK-Quoten der größten Sportartikelhersteller.

Nike Eigenkapitalquote
Nun, nach fünf Grafiken die fünfmal „BÄM!!!“ gesagt haben, fällt mir ein Zitat von Tim McAleenan zu Nike ein.

„Das Geschäft von Nike hat seine Zeit nicht hinter sich. Nike ist nicht der pensionierte Boxer, der im Gym herumhängt und den Kids von den Zeiten erzählt, als er der Champion war. Nike ist immer noch der Champ, wie die Zahlen beweisen.“  (Quelle)

Zukünftiges Wachstum

Es gibt leichtere Aufgaben, als das künftige jährliche Wachstum von Sportartikelherstellern zu schätzen. Die Analysten sind da nicht zu beneiden. Ich nehme immer die Angaben von fünf verschiedenen Seiten (morningstar.com, nasdaq.com, finance.yahoo.com, de.4-traders.com, finanzen.net) für die kommenden 3 bis 5 Jahren und bilde Mittelwerte. Daraus ergibt sich folgende Grafik.

Nike Wachstum Schätzung
Wie es scheint, erwarten die Analysten, dass die Konkurrenz in den kommenden 3 bis 5 Jahren näher an Nike heranrückt.

KGV

Das KGV kann man auf verschiedene Arten berechnen, wie ich in meinem Artikel „Crashkurs: KGV-Berechnung“  dargelegt hatte. Für Nike ergeben sich beim aktuellen Kurs folgende KGVs.

a) Basis: Gewinne der letzten 4 Quartale
25,6

b) Basis: Gewinne der letzten 3 Quartale + 1x Schätzung
27,1

c) Basis: Gewinne der letzten 2 Quartale + 2x Schätzung
26,2

Welche der 3 Varianten ihr bevorzugt, müsst ihr selbst entscheiden. Ich schaue gern auf B und C, da die Erwartung an die kommenden 1-2 Quartalsberichte in der Regel im aktuellen Kurs eingepreist ist.

Dass B größer ist als A, kann dadurch erklärt werden, dass Analysten für das am 31.08. abgelaufene Quartal (Nikes Geschäftsjahr geht von Juni bis Mai – somit endet ein Quartal Ende August) einen Gewinnrückgang im Vorjahresvergleich erwarten (Veröffentlichung: 27. September), was vermutlich an höheren Werbeausgaben bei den Olympischen Spielen und der Fußball-EM liegt.

Viele von euch werden jetzt denken, das KGV sei zu hoch für eine Investition. Lasst mich etwas näher beschreiben, warum ich bereit war, einen solchen Premiumpreis zu bezahlen.

Zunächst mal: Lieber suche ich mir 5 Top-Unternehmen und kaufe das Günstigste, als es umgekehrt zu machen: 5 billige Aktien zu suchen und das beste Unternehmen zu kaufen. Oder um es mit den Worten von Warren Buffett zu sagen: „It’s far better to buy a wonderful company at a fair price than a fair company at a wonderful price”.

Der US-Aktienmarkt ist derzeit höher bewertet als der Europäische, was meiner Meinung nach auch nicht ganz unbegründet ist. Das erwartete Wirtschaftswachstum ist dort höher. Zudem wird erwartet, dass aufgrund höherer Geburtenraten der demografische Wandel dort nicht ganz so hart zuschlägt wie in Europa. Die Politik ist unternehmensfreundlicher und aktionärsfreundlicher. Aktienrückkäufe treiben die Kurse in die Höhe. Die Reihe an Begründungen ließe sich weiter fortsetzen, aber das würde an dieser Stelle zu weit führen.

Eine weitere Begründung für die derzeit über dem historischen Durchschnitt liegenden KGVs sehe ich in der guten, alten Tina („There is no alternative“). Wo soll das Geld in Zeiten der Nullzinsen hin, wenn nicht auf den Aktienmarkt?

Nikes Branche ist im Prinzip immer hoch bewertet. Hinzu kommt ein Premium-Aufschlag aufgrund der Vorteile der Marktführerschaft.

Anbei die KGV-Bereiche, in denen sich Nike in den vergangenen Jahren getummelt hat.

2012: 19 bis 23
2013: 22 bis 27
2014: 23 bis 31
2015: 27 bis 33
2016: 25 bis 31
Quelle

Wer hier also auf ein KGV von 20 warten will, muss voraussichtlich viel Geduld mitbringen.

Wer noch ein weiteres Argument benötigt: Die 2016er KGVs der Hauptkonkurrenten Adidas und Under Armour liegen bei 30 und 67.

Um ehrlich zu sein, sehe ich die Nike-Aktie derzeit ein paar Prozentpunkte oberhalb ihres fairen Wertes. Doch Aktien können lange Zeit über ihrem fairen Wert handeln und Nike hat in den vergangenen 9 Monaten einen Großteil der Überbewertung abgebaut. Ich wollte Nike nach meiner letzten Analyse vor 3 Wochen unbedingt im Depot haben und nun ist sie unter meine Schmerzgrenze gerutscht. Die allermeisten Qualitätsaktien weisen derzeit meiner Einschätzung nach eine weit stärkere Überbewertung auf.

Ich bin heute wieder so vorgegangen wie bei meinem letzten Aktienkauf (Cerner Corporation): Ich baue zunächst eine kleine Position auf (im heutigen Fall 4,6% des Gesamtdepotwertes) und lasse noch genug Cash übrig, um bei einem Rücksetzer nachkaufen zu können. Einen ähnlichen „Doppelkauf“ machte Berkshire Hathaway um Warren Buffett in diesem Jahr beim Apple-Einstieg.

Dividende

Wer meinen Blog kennt, weiß, dass ich kein Freund von Dividenden als Auswahlkriterium bin. Der Vollständigkeit halber führe ich die Entwicklung der Dividende pro Aktie aber dennoch mit auf. Die Grafik zeigt, dass die Wachstumsraten enorm sind.

Nike Dividende
Aktie

Derzeit befindet sich die Aktie 19% unter dem am 23. Dezember 2015 erreichten Allzeithoch.

Im Chart auf der Guidance-Plattform ist der Aktienverlauf seit September 2003 zu sehen und mit verschiedenen Werkzeugen zu bearbeiten. Dort habe ich mich ein wenig ausgetobt.
In diesem 13-Jahres-Zeitraum hat sich die Aktie nur ein einziges Mal um mehr als 26% von einem Hoch zum späteren Tief entfernt: während der Finanzkrise (knapp 46% Maximum Drawdown), als selbst die breit gestreuten MSCI World und S&P 500 etwa 55% verloren. Zu verdanken ist dies dem hohen Maß an globaler Diversifikation, dem wenig zyklischen Geschäft und der starken Marke.

Hier seht ihr das Ganze grafisch.

Nike Aktie

Abschließen will ich den Artikel mit einigen beeindruckenden Zitaten von Tim McAleenan von http://theconservativeincomeinvestor.com/ zum Verlauf der Nike-Aktie.

„Die langfristige Entwicklung der Aktie ist gigantisch: Seit 1980 betrug die jährliche Steigerung 18,8%, was aus 10.000 investierten USD in 36 Jahren 4.500.000 USD gemacht hätte. Seit 1990 wären es 551.000 USD in 26 Jahren geworden mit 17% Zuwachs pro Jahr. Seit 2000 betrug das jährliche Wachstum 16,6%, wodurch aus 10.000 USD in 16 Jahren 107.000 USD geworden wären.“ [alle Angaben bis Juni 2016]
Quelle

„Hätte man 1998 in der Dotcom-Euphorie bei einem KGV von 32 zugeschlagen, so hätte man dennoch bis heute [Januar 2015] ein jährliches Wachstum von 16% mitgenommen. Zum Vergleich: Beim S&P 500 Index lag die jährliche Steigerung im selben Zeitraum bei 6%.“
Quelle

“Selbst wenn man 2007 auf dem Höhepunkt unmittelbar vor Börsencrash und Rezession Nike-Aktien gekauft hätte, so wäre der Wert bis heute [Juni 2016] um fast 16% pro Jahr gestiegen.
Quelle

„Wenn man auf Wachstum steht, denke ich nicht dass ich 10 Unternehmen nennen könnte die eher das Prädikat „Kaufen und Liegenlassen für den Rest deines Lebens“ verdienen würden als Nike. Die jüngsten Veröffentlichungen zum Wachstum sind irre: Bestellungen in China +27%, Damenschuhe +17%, Männerschuhe außerhalb der USA +22%, Nike-Store +30%. Es gibt kein Segment in Nikes Geschäft das nicht um mindestens 10% pro Jahr wächst. [alle Angaben sind aus dem Juni 2016]
Im Jahr 2010 nutzten sie den Song „All I Do Is Win“ von DJ Khaled für ihre Kampagne. Und das ist es, was Nike-Aktionäre seit dem Börsengang 1980 singen.“
Quelle

Zusammenfassung

  • Weltmarktführer seit 27 Jahren
  • Lieblingsbekleidungsmarke der Teenager mit weiter zunehmender Beliebtheit
  • Converse als zweite starke Marke
  • Stabiles Management: Mark Parker leitet die Geschäfte seit 2006, ist seit 1979 im Unternehmen; CFO Andy Campion seit 2007; COO Eric Sprunk seit 1993; Trevor Edwards (Präsident der Marke Nike) seit 1992; Merchandising-Chef Michael Spillane seit 2007
  • Gründerfamilie (Knight) im Aufsichtsrat
  • 19% jährliches Umsatzwachstum von 1979 bis 2011
  • höhere Gewinnmargen als die Nummer 2 und Nummer 3 im Markt
  • weniger hoch verschuldet als die direkte Konkurrenz und damit leichterer Kapitalzugang
  • mittelfristige Wachstumsschätzung 13-14% pro Jahr
  • Aktie hat Großteil der Überbewertung abgebaut
  • Aktie steigt langfristig 16-19% pro Jahr und sank in der letzten Rezession weniger stark als der Gesamtmarkt
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20 Gedanken zu „Altersvorsorge mit Nike-Aktien? Just do it!

  1. Hallo Stefan,
    ich halte Nike seit Jahren. Der Kurs steigt und Dividende, die beste aller Welten!

    Hattest Du nicht mal geschrieben, dass Du wegen der vielen Marken vfc vorziehen würdest?

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    • Hi Felix,

      ja, das stimmt. Ich hatte damals geschrieben, das Risiko eines Nike-Investments könnte höher sein als bspw. bei VFC, wo mehr Marken in einem Unternehmen vereint sind. Mittlerweile habe ich Nike gründlich analysiert und sehe ein sehr viel besseres Chance-Risiko-Verhältnis als damals.

      Mit Nike und VFC im Portfolio fühle ich mich erstklassig aufgestellt.

      Viele Grüße, Stefan

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    • Hallo Delura,

      ich habe gerade nochmal einen genaueren Blick darauf geworfen und mir fiel nun die Überschrift „USA Olympic medals by sneaker brands“ auf. Es geht also lediglich um die US-Amerikaner unter den Medaillengewinnern. Eine Statistik über alle Nationen konnte ich leider nicht finden. Ich habe den Beitrag angepasst („US-Medaillengewinner“). Danke dir!

      Viele Grüße, Stefan

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  2. Nike ist doch prima, mir aber aktuell zu teuer! Man muß auch mal Geduld haben 😉 .
    Ich halte Adidas. Ist wohl dem Home-Bias geschuldet.

    Auch wenn Nike die besseren Zahlen hat, wer hat die letzten zwei Jahre besser abgeschnitten?
    Der Preis ist entscheidend. Und ob man sich eine eigene Meinung bildet oder sich irre machen läßt. 2014 gab es viel, viele Gründe, NICHT Adidas zu kaufen. Hab´s trotzdem gemacht und nicht bereut.

    Deine Analyse sucht in ihrer Ausführlichkeit mal wieder seines Gleichen. Klasse!

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  3. Gestern wurden nachbörslich die Zahlen für das am 31.08. abgelaufene Geschäftsquartal veröffentlicht.

    Umsatz +8% (währungsbereinigt +10%)
    Gewinn pro Aktie +9%
    Vorsteuergewinn -11% (hohe Kosten durch Olympische Spiele)
    Nachsteuergewinn +6% (stark gesunkener effektiver Steuersatz)
    Bruttomarge sinkt von 47,5% auf 45,5%
    EK-Quote sinkt von 62% von 58%

    Umsatz Nordamerika +6% (währungsbereinigt +6%)
    Umsatz Westeuropa +7% (währungsbereinigt +10%)
    Umsatz Mittel-/Osteuropa +10% (währungsbereinigt +16%)
    Umsatz China +15% (währungsbereinigt +21%)
    Umsatz Japan +37% (währungsbereinigt +18%)
    Umsatz Schwellenländer -2% (währungsbereinigt +11%)

    Umsatz Textil +9% (währungsbereinigt +12%)
    Umsatz Schuhe +7% (währungsbereinigt +10%)
    Umsatz Equipment +4% (währungsbereinigt +6%)

    Schätzung Bestellungen September bis Januar +5% (währungsbereinigt +7%)

    Quelle: http://seekingalpha.com/pr/16617664-nike-inc-reports-fiscal-2017-first-quarter-results

    Das sieht doch insgesamt erfreulich aus! Die Aktie hat 4% verloren. Ich habe nachgekauft.

    Nike ist das Größte, das Profitabelste und das am wenigsten verschuldete Unternehmen in einem seit Jahrzehnten stark wachsenden Markt, mit Mark Parker an der Spitze, der das Geschäft kennt wie kein Zweiter.

    Das KGV, das im Herbst 2015 noch bei 33 lag, ist auf 22 gesunken (2 Quartale Gewinnschätzung) bzw. 23 wenn man 1 Quartal als Schätzung verwendet und 24 wenn man nur die Gewinne der letzten 4 Quartale nimmt. Damit ist das KGV so niedrig wie seit 2012/2013 nicht mehr.
    Adidas liegt bei 31 bis 33, Under Armour bei 68 bis 88.

    Buffett hat mal gesagt, wir wären bessere Investoren, wenn wir nur 20 wichtige Investment-Entscheidungen im Leben treffen würden. Für Blogger Tim McAleenan wäre Nike bei einem KGV von 20 oder darunter eines dieser „20 Investments deines Lebens“.
    http://theconservativeincomeinvestor.com/2015/01/27/nike-stock-and-its-unbelievable-record-of-long-term-growth/

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  4. Man sollte sich nie in eine Aktie/Unternehmen zu sehr verlieben und zu oft bei fallenden Kursen nachkaufen. Die max. Investitionsgröße sollte eingehalten werden.

    Mir gefällt deine Zusammenfassung. Ich werde sehr wahrscheinlich Anfang Oktober auch in Nike investieren.

    Wünsch dir weiter viel Erfolg und Spaß.

    Mr. B

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    • Hallo Mr. B,

      schön dass du vorbeischaust und danke für deinen Kommentar!

      Ich finde auch, dass man sich nicht in ein Investment verlieben sollte, aber da mach dir mal keine Sorgen. Der Beitrag zeigt ja,
      1. dass ich mehr Adidas- als Nike-Artikel besitze und somit nicht aufgrund persönlicher Bindung ausgewählt habe,
      2. dass ich mich vor dem Einstieg sehr ausführlich informiert habe,
      3. dass der Nachkauf keine Kurzschlussreaktion war, sondern geplant (und ausreichend nah am Zeitpunkt der Analyse).

      Meine maximale Positionsgröße habe ich eingehalten.

      Danke, dir auch viel Erfolg und Spaß!

      Viele Grüße, Stefan

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  5. Tolle Analyse Stefan. An alle ADIDAS-Fans: ADIDAS vermag NIKE nur zu schlagen, wenn man einen kurzen Zeitraum anschaut (ein bis zwei Jahre). Sieht man sich die Unternehmen über 10 Jahre an, dann ist es sehr schwer, sich für ADIDAS zu entschieden. Ich habe so eine Analyse mal gemacht – für meinen Blog:
    http://grossmutters-sparstrumpf.de/better-buy-nike-vs-adidas/
    Aber auch anderswo finden sich Texte zu der Frage ADIDAS oder NIKE, etwa hier:
    http://www.fool.com/investing/2016/10/19/better-buy-nike-inc-vs-adidas.aspx
    Angesichts eines KGV’s von derzeit 33,3 bei ADIDAS ist es keine Frage, wer in nächster Zeit das Rennen machen dürfte – es ist NIKE. Aus dem Grund habe ich neulich sogar eine meiner seltenen sell recommendation geschrieben:
    https://www.sharewise.com/de/news_articles/Adidas__halten_oder_verkaufen_adidas_ChristianThiel_20161024_1642
    Lesen macht uns alle klüger.
    Viel Spaß weiterhin beim bloggen, Stefan und schöne Grüße aus Pankow
    Christian

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  6. Wenn man eine Aktie wegen Dividenden für immer halten will, soll man solche wählen, die in jedem Jahr mehr als 3% Dividendenrendite hat. Niemals Nike oder Fresenius kaufen, wo meistens nur 1% Dividendenrendite ist. Und auf keinen Fall die Berkshire Hathaway B Aktie ohne Dividende kaufen. Wenn es Bluechips Aktien gibt, wo die Dividende 3% vom Kurs macht und 10% jährlich steigt, soll man keine Dividenden-Aristokraten kaufen, die immer nur 1%-ige Dividende zahlen.

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    • Hallo, 10,5% in einer Einzelaktie! Widerspricht dass nicht allen Grundsätzen der Diversifikation?
      Schuldenstand der Privaten auf Vorkrisenniveau und steigende Zinsen in USA sind kein gutes Umfeld für Konsumaktien.
      Viel Erfolg mit dem Nachkaufen gegen den Trend. Holger

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  7. Hallo Holger,

    ich betreibe Fokus-Investing, kein Arche-Noah-Investing.
    https://stefansboersenblog.com/2017/04/14/diversifikation-vs-konzentration/
    Das funktioniert allerdings nicht für jeden. Ich denke, dass es sich für mich langfristig lohnt, da ich einige Voraussetzungen erfülle.
    1. Starke Nerven
    2. Konzentration auf Unternehmen allerhöchster Qualität. Um bei Sportartikeln zu bleiben: In Under Armour würde ich keinen Cent stecken.
    3. Intensive Auseinandersetzung mit den Unternehmen vor dem Kauf
    4. Intensive Auseinandersetzung mit den Unternehmen nach dem Kauf
    Ob Fokus-Investing für mich tatsächlich die beste Lösung ist, weiß ich erst in einigen Jahren. Wie ich in dem verlinkten Beitrag bereits schrieb: „Beim Investieren ist das richtig, was für die jeweilige Person funktioniert.“

    Du sprichst von Schulden.

    Ich betreibe Bottom-Up-Investing, kein Top-Down-Investing, das heißt ich investiere unabhängig von Makrodaten. In der Menschheitsgeschichte gab es noch nie jemanden, der zuverlässig Startpunkt, Ursache, Dauer und Tiefe von Rezessionen vorhersagen konnte.
    Selbst Peter Lynch als einer der größten Investoren aller Zeiten sagt: „Ich würde gern Marktentwicklungen vorhersagen und Rezessionen antizipieren können, aber weil das unmöglich ist, bin ich ebenso wie Buffett damit zufrieden, profitable Unternehmen zu finden“.
    Außerdem sagt er: „Geben Sie den Versuch auf, die Bewegungsrichtung des Aktienmarktes, der Wirtschaft, der Zinsen oder Wahlergebnisse vorherzusagen, und hören Sie auf, Geld an Menschen zu verschwenden, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Studieren Sie die Fakten und die finanzielle Situation, bewerten Sie die Zukunftsaussichten des Unternehmens und wenn alles zu Ihren Gunsten steht, kaufen Sie. Viele Menschen investieren ungefähr so, als würden Sie den ganzen Abend pokern, ohne ihre Karten anzuschauen.“

    Wenn du von Schuldenstand sprichst, meinst du dann absolute Zahlen? Da haben wir in jedem Jahrzehnt der letzten 100 Jahre ein Rekordniveau erreicht. Das liegt an unserem Geldsystem. Die Geldmenge steigt ja immer weiter an – also auch der Schuldenstand.
    Oder meinst du eher die Schulden in Relation zum BIP?

    Mir gefällt die pauschale Aussage nicht, man solle keine Konsumaktien kaufen, wenn der private Schuldenstand hoch ist. Nehmen wir Procter & Gamble, Colgate-Palmolive, Church & Dwight oder McCormick. Wenn du morgen arbeitslos wirst, benutzt du dann weniger Zahnpasta, Toilettenpapier, Duschgel oder Kondome? Würzt du dein Essen nicht mehr?
    Man muss also immer das einzelne Unternehmen betrachten und nicht pauschal Konsumaktien verteufeln. Nike hat sich selbst in der letzten Finanzkrise, die die schlimmste Wirtschaftskrise der letzten 40 Jahre war, prima geschlagen. Umsätze und Gewinne lagen 2 Jahre später auf Rekordniveau.

    Viele Grüße,
    Stefan

    PS: Die Nike-Jahresrenditen für jeden Zeitraum in den letzten 20 Jahren siehst du hier auf einen Blick:
    https://www.boerse.de/performance/Nike-Aktie/US6541061031
    Dort müsste man jedoch noch Dividenden hinzuaddieren.

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    • Oh sorry, hatte gestern noch versucht deine Strategie zu lesen, war aber irgendwie zu spät dran. Dein Nike Nachkauf ist selbstverständlich kongruent zu deiner Strategie.

      2 Anmerkungen zu Buffett

      1. Jeglichen Vergleich mit Buffet halte ich für größenwahnsinnig. Warum? Buffett erhält mit seinen Investitionen Einfluss auf die Unternehmen und tiefsten Einblick in die Gesamtbrache. Insbesondere bei den Beteiligungen, die nicht an der Börse gehandelt werden. Ich behaupte, er kann ein stückweit in die Zukunft schauen. Unsereins bewegt sich immer nur in der Vergangenheit mit den Analysen. Ich behaupte sogar, dass seine Beziehungen soweit reichen, dass er auch über Lobbyisten Einfluss nehmen kann. Außerdem dürften Verflechtungen nach ganz oben bestehen.
      2. Auch Buffett hat einen Zoo (über die Tochtergesellschften oder siehe seine Airline Käufe und vor allem kann man diverse Beteiligungen gar nicht sehen und er muss sie auch nicht veröffentlichen). Wie viele Unternehmen waren insgesamt in den letzten 10 Jahren in seinem Portfolio? Außerdem gibt es diverse weitere Einnahmen, siehe seine Rettungsaktion mit Goldman Sachs, Übernahme von Risiken von AIG. Er diversifiziert also nicht nur über Branchen, sondern sogar in verschiedene Geschäftsmodelle.

      Zu makroökonomischen Daten.
      Außer Acht zu lassen zB dass wir in einer extrem langen Niedrigzinsphase leben, finde ich fahrlässig, auch für einen Anleger mit 40 Jahren Anlagehorizont. Ich versuche mit solchen Daten auch nicht in die Zukunft zu schauen oder einen Crash vorherzusagen, zumal die letzten 9 Jahre Aktienhype und Zinscrash ziemlich einmalig zu sein scheinen und somit auch keine Erfahrungswerte vorliegen, was danach kommt.
      2008 betrachte ich übrigens nicht als Crash, denn er wurde weg-gerettet mit viel Geld. Kein Wunder also, dass eine Nike da gut durchkommt.

      Viele Grüße Holger

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      • Wo hatte ich geschrieben, ich würde Buffetts Strategie kopieren oder mir seine Rendite als Ziel setzen? Genau das Gegenteil hatte ich in dem Kommentar geschrieben, auf den du gerade geantwortet hast: „Beim Investieren ist das richtig, was für die jeweilige Person funktioniert.“

        Ich las zuletzt in einem Buch:

        „Oft gehen Anleger von einer ökonomischen Annahme aus und wählen dann Aktien aus, die gut zum großen Plan passen. Buffett findet diese Denkart töricht. Erstens kann niemand die wirtschaftliche Entwicklung vorhersagen, genauso wenig wie die Börsenentwicklung. Zweitens erhöhen Sie unweigerlich den Umschlag und die Spekulation, wenn Sie Aktien auswählen, die ihnen nur in einer bestimmten konjunkturellen Lage etwas bringen. Egal ob sie die Wirtschaftsentwicklung korrekt vorhersagen oder nicht, Sie werden dann auf jeden Fall ständig ihr Portfolio so umschichten, dass es vom nächsten konjunkturellen Szenario profitiert. Buffett kauft lieber eine Position, die Chancen hat, unabhängig von der Konjunktur gut zu laufen. Natürlich können sich makroökonomische Kräfte marginal auf die Rendite auswirken, aber im Großen und Ganzen können Buffetts Unternehmen trotz der Launen der Konjunktur hübsche Profite einfahren. Klüger ist es, seine Zeit für das Auffinden und Kaufen eines Unternehmens zu nutzen, das in der Lage ist, in jeder konjunkturellen Situation zu profitieren – als eine Gruppe von Aktien zu ‚mieten‘, die nur dann gut laufen, wenn eine Konjunkturerwartung zufällig eintritt.“

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