Die Stunde der Heuchler

Ich gratuliere President-elect Joe Biden sowie Vice President-elect Kamala Harris zur gewonnenen Wahl.

Das Verhalten von Donald Trump in den letzten Tagen war eine Schande für dieses großartige Land.

Ich lag falsch mit meiner Ergebnisprognose. Doch es sind die Doppelmoralisten, die meinen vierten und hoffentlich letzten Blogbeitrag zur US-Wahl auslösen.

#1
Menschen, die 2016 die sozialen Medien mit #notmypresident geflutet haben, ertragen es nun nicht, dass Trump Biden noch nicht als seinen President-elect akzeptiert.

#2
Menschen, die jahrelang über russische Hexenjagden versuchten, die 2016er Wahl rückgängig zu machen und die eine zweite Brexit-Abstimmung forderten, kritisieren jeden der nun illegale Stimmabgaben aufgedeckt und herausgerechnet sehen möchte.

#3
Menschen, die Trump als Rassisten brandmarkten, zucken mit den Schultern, dass die Demokraten in dieser Woche in Kalifornien versuchten, Rassen-Diskriminierung per Gesetz wieder einzuführen und dabei 43,5% Wähler-Zustimmung erhielten. (einfach mal „California Proposition 16“ googeln)

#4
Menschen, die Trumps Wahlkampfveranstaltungen wegen zu vieler Menschen kritisierten, schweigen nun angesichts der feiernden Menschenmassen.

#5
Deutsche, die die USA (oder wahlweise Trump) diese Woche als undemokratisch verurteilten, verwenden kaum einen Gedanken darauf, dass Bundeskanzler-Kandidat, Bundespräsident, Ministerpräsidenten der Länder sowie die über Wahllisten in den Bundestag einziehenden Abgeordneten nicht direkt vom Volk gewählt werden, sondern im Hinterzimmer ausgekungelt. Die USA haben seit über 230 Jahren freie Wahlen, Ostdeutschland erst seit 30 Jahren und Westdeutschland erst seit 71 Jahren – als Geschenk u.a. der Vereinigten Staaten.

#6
Biden und Harris reden davon, die Menschen wieder zusammen zu führen, können sich aber auch jetzt das Lästern über die 2016er Wahlentscheidung nicht verkneifen; unterscheiden rhetorisch nicht zwischen legalen und illegalen Stimmen; und werden aller Voraussicht nach ihr Kabinett mit keinem einzigen Republikaner besetzen.

#7
Menschen, die das System der Electoral Votes kritisieren, sehen Briefwahl als Heiligtum das Donald Trump nie hätte anzweifeln dürfen. Dabei hat er nie die so genannten Absentee Ballots kritisiert, also dass Menschen, bei denen eine Abstimmung im Wahlbüro inakzeptabel ist (etwa weil sie im Ausland leben oder gesundheitlich beeinträchtigt sind) die Zusendung der Briefwahlunterlagen beantragen. Trumps Kritik richtete sich ausschließlich auf das millionenfache Versenden der Mail-In Ballots an Menschen, die das nie beantragt haben. Zum einen gibt es in den USA keine Meldepflicht (und häufig keine Namen an Briefkästen), zum anderen sind die Wählerregister schlecht gepflegt.

#8
Die „Pollster“, die Biden mit bis zu 15 Prozentpunkten vorn gesehen haben und selbst kurz vor der Wahl noch mit 7,2% im Mittel über 13 Institute (dabei sahen 4 Institute Biden zweistellig vorn), schweigen nun über ihr Versagen. Dabei haben Trump nur 46.000 Stimmen zum Wahlsieg gefehlt (nach aktuellem Stand der Auszählung).
Rechnung: Siege in Georgia, Arizona, Wisconsin und Pennsylvania würden Trump reichen. Die Differenz zu Biden liegt bei 10195, 18610, 20540 und 41223 Stimmen. Dort hätten sich jeweils 50% (plus eine Stimme) davon anders entscheiden müssen. Das ergibt 45.287 Stimmen.
Meine Aussage vom 5. Oktober stimmt also: „Die Zahl der Menschen, die die US-Wahl entscheiden, passt also bequem ins Ann Arbor Stadium der University of Michigan.“

 

Ein Blick in die Glaskugel

Punkt 1:
Die Republikaner werden den Senat voraussichtlich halten und damit wird Mehrheitsführer Mitch McConnell zum zweitmächtigsten Mann des Landes. Der republikanisch dominierte Senat hat die Macht, bspw. Folgendes zu blockieren:

  • Steuererhöhungen
  • aberwitzig große Konjunkturpakete
  • Green New Deal
  • sozialistische Gesundheitsreform
  • Ernennung von allzu sozialistischen Ministern
  • Ernennung von allzu progressiven Bundesrichtern
  • Regulierungen
  • Court Packing
  • usw.

Punkt 2:
Anders als viele andere denke ich nicht, dass Donald Trump 2024 noch einmal antreten wird. Ich glaube eher, dass er 2021 oder 2022 einen neuen konservativen Fernsehsender ins Leben rufen wird.

Punkt 3:
Die Corona-Berichterstattung in den USA wird nun drastisch zurückgehen, egal wie sich die Zahlen entwickeln.

Punkt 4:
Donald Trump wird verschwinden. Seine 70,8 Millionen Wähler hingegen nicht. Wer glaubt, jetzt werde alles anders, der wird womöglich noch sein blaues Wunder erleben.

People who get what they want are often surprised when they also get what they deserve.“

23 Gedanken zu „Die Stunde der Heuchler

  1. Zu #5: Ja, auch unser Wahlsystem ist nicht perfekt und nicht jeder und alles wird direkt gewählt. Allerdings werden viele direkt gewählt, nämlich über die Erststimme. Und außerdem gäbe es bei uns sicherlich keine solche Zitterpartie, wenn ein Kandidat mit 4,5 Mio. Stimmen führt.

    Zu #8. Dass es so knapp war, liegt in erster Linie nicht daran, dass Trump so viele Wähler hatte, sondern daran, dass das Wahlsystem extrem ungleich ist. Du sagst es ja selbst: Wenn sich nur 45k Wähler anders entschieden hätten, wäre die Wahl vielleicht zugunsten Trumps ausgegangen, obwohl Biden mit 4,5 Mio. Stimmen führt. Anders formuliert: Diese 45k Stimmen sind 100x so viel wert, wie die Stimmen, die Biden in Führung sehen. Da kann man schon Bedenken äußern, ob das eine Demokratie i.S.v. „Wille des Volkes“ ist.

    Zur Glaskugel #2: Ich denke, Trump wird 2021 oder 2022 entweder im Knast einsitzen oder bettelarm und daher ohne Bühne sein, weil er zu Geldstrafen in Milliardenhöhe verurteilt werden wird.

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        • Ja. Erstens: Die USA ist eine Nation, die EU sind viele verschiedene Nationen. Entsprechend ist es hier auch wichtig, jeder Nation auch Stimmen zu geben.

          Zweitens: Wir wählen ein Parlament, nicht den Regierungschef. Und das ist ein gewaltiger Unterschied. Das Parlament hat bei weitem nicht die Macht des Präsidenten.

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      • Naja, nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Die Wahl in Thüringen war eine sehr ungünstige Situation. Egal wie, keine der möglichen Koalitionen wäre praktisch regierungsfähig gewesen. Das hat nichts mit dem Wahlsystem zu tun, sondern damit, dass die Parteien unfähig waren, vernünftige Kandidaten zu stellen oder ein bisschen aufeinander zuzugehen.

        In meinem Kommentar oben geht es mir darum, dass die Wahl in den USA extrem ungleich ist durch willkürliche Verteilung der Wahlkreise und das „Winner-takes-it-all“ Prinzip auf Staatsebene. Von der rassistischen Komponente mal ganz abgesehen.

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  2. „Donald Trump wird verschwinden. Seine 70,8 Millionen Wähler hingegen nicht.“

    Im letzten Beitrag habe ich mich so gar nicht wiedergefunden.
    Hier sind einige Aussagen, die ich nur so unterschreiben kann.
    Trump ist ein Symptom der Spaltung des Landes, die mit seinem Verschwinden nicht enden wird.
    Der Präsident steht nur dieses Mal auf der anderen Seite der Spaltung und es liegt jetzt an ihm, diese zu überwinden.
    Dafür halte ich ihn nicht zwangsweise für geeignet, aber das muss er jetzt liefern, sonst schlägt das Pendel in 4 Jahren wieder in die andere Richtung aus.

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  3. Der Doppelmoral unterliegen wir selbstverständlich alle!

    Joe Biden Demenz andichten, ihm angeblich keine Pädophile unterstellen wollen und gleichzeitig: schaut mal diese „abartigen“ Videos an… und dann ihm gratulieren…???

    Ob es Sozialismus ist, wenn sich auch ärmere Bevölkerungsschichten ein Krankenversicherung leisten können?

    Manche nennen es zivilisatorische Entwicklung.

    Sachlich dienlich sind Fakten und keine emotional überzogene Darstellungen und fiktive Einbildungen man wisse mehr als die Wissenschaft…

    Stay cool! 😉

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  4. Hallo Stefan,

    Da ist leider viel Wahres dran. In den letzten vier Jahren wurde der Ruf „bigotry!“ auf Seiten der Demokraten praktisch täglich und auch gerne täglich mehrmals in den Mund genommen, um auf inkonsistente Argumentationen beim politischen Gegner aufmerksam zu machen. Tucker Carlson hat beispielsweise am Donnerstag in seiner Show gesagt, dass es hochgradig unverschämt wäre, sollte sich Biden zum Sieger erklären, solange das Ergebnis noch nicht fest stünde. Hat er Recht – lustig nur, dass Trump genau das am Tag vorher getan hatte. Erwähnung fand das nicht. Hier wird mir zweierlei Maß gemessen.

    Als ich die Leute in den Straßen feiern sah, konnte ich jeden einzelnen verstehen – fand es aber in Anbetracht der Corona-Lage vollkommen unangemessen. Sich über Trump-Rallys aufregen, sich aber selbst zu zehntausenden versammeln – das geht einfach nicht, zumindest nicht ohne sich angreifbar zu machen. Die Angriffe kamen denn auch prompt, und bezeichnenderweise von Personen und Medien, denen die Themen Maskenpflicht und Abstandhalten vorher irgendwas zwischen egal und einem roten Tuch waren. Was wiederum angreifbar macht.

    Was also tun? Mein persönlicher Favorit wäre, die „holier than you“-Mentalität abzulegen, und wieder zu einem echten Gespräch zu kommen, statt immer nur mit der Lupe die Fehler der anderen zu suchen. Wobei man ja im Falle des scheidenden Präsidenten wahrlich keine Lupe gebraucht hat.

    Nichts für ungut,
    Alberich

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  5. Grundsätzlich Zustimmung für deinen Beitrag, aber ich empfinde ein paar Punkte als zu pauschal und teilweise auch falsch hinsichtlich der Kausalzusammenhänge.

    Zu 1.: Die Leute, die 2016 jenes gepostet haben, haben nicht die Rechtmäßigkeit der Wahl angezweifelt, sondern den Präsidenten aufgrund seiner politischen Ansichten weiterhin abgelehnt. Beispiel Deutschland: viele überschütten unsere Kanzlerin Merkel mit Ablehnung, zweifeln aber dennoch ihre Wahl an sich nicht an, weil sie akzeptieren (müssen), dass die CDU von der Bevölkerungsmehrheit gewählt wurde.

    Zu 2.: Bei der Wahl 2016 wurden von unabhängigen Beobachtern Unregelmäßigkeiten bei der Wahl festgestellt. Im Jahr 2018 wurden zwei Studien veröffentlicht, die Einflussnahme auf die Wahl im großen Stil durch die in Sankt Petersburg ansässige Internet Research Agency offenlegen. Für die 2020er Wahl hat u.a. die OSZE, stand jetzt, keine relevanten Auffälligkeiten feststellen können.

    Zu 3.: Wieder Äpfel und Birnen. Du blendest die Bedeutung des Föderalismus in den USA und damit auch den dortigen politischen Pluralismus auch innerhalb der Demokraten und Republikaner aus. Landespolitik muss nicht zwingend von der Bundespolitik mitgetragen werden und umgekehrt. Ein Arnold Schwarzenegger hat in seiner Amtszeit als republikanischer Gouverneur teils sehr von der Bundespolitik unter Bush abweichende Standpunkte, gerade in der Umweltpolitik (z.B. Executive Order S-3-05) vertreten.

    Zu 4: Hier fehlen mir ehrlichweise die Belege. Und: welches Kabinett wird mit Mitgliedern des politischen Gegners besetzt? Das handhabt die Gegenseite ebenso.

    Zu 7.: Trump hätte dies sicherlich nicht kritisiert, wenn mehr Republikaner erwartungsgemäß Briefwahl-affin wären. Zumal ging seine zentrale Kritik eher gegen das nachträgliche Auszählen nach dem offiziellen Wahltag.

    Zu deiner Glaskugel: Trumps Wähler verwechselst du mit den Republikanischen Wählern. Trump hat einen geringeren Personenkult geschaffen als es ein Barack Obama getan hat. Seine Wähler werden i.d.R. weiterhin den Republikanern die Treue halten, aber nicht zwingend auf seine Person gemünzt. Ich erwarte eher, dass sich bis zur nächsten eine neue republikanische Gallionsfigur erheben wird. Trump ist m.E. als Präsidentschaftskandidat verbrannt.
    Ich könnte mir zudem vorstellen, dass er mit seinen Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät. Er ist nach seiner Präsidentschaft angreifbarer und hat überdies auch große Beteiligungen in durch Corona geschädigten Geschäftsfeldern wie der Hotellerie.

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  6. Zu #3 California Proposition 16:
    Nach meinem Verständnis gab es seit Kennedy und Johnson Anti-Diskriminierungs-Gesetze, um Minderheiten Gleichbehandlung, insbesondere bei öffentlichen Aufträgen zu sichern. Entsprechend gab es Förderprogramme für benachteiligte Gruppen
    Mit Proposition 209 wurde es ab 1996 jedoch untersagt, Minderheitsfaktoren wie Rasse, Geschlecht etc. ÜBERHAUPT zu berücksichtigen. Förderprogramme waren seither kaum noch möglich, denn jede Definition eines Fördertatbestands bedeutet einen Verstoß gegen das so definierte Gleichbehandlungsgebot.
    Proposition 16 hätte es wieder ermöglichen sollen, zu fördernde Gruppen bei öffentlichen Ausschreibungen, Einstellungen oder Schule/Studium vorzuziehen. Dies ist in der aktuellen Wahl jedoch gescheitert.
    Ich sehe nicht, wie Prop. 16 Rassendiskriminierung hätte fördern sollen – oder meinst Du die Diskriminierung der „White Anglo Saxon Minority“ ?

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    • Was du „fördern“ nennst, bedeutet: Wir packen jeden Abiturienten in eine Schublade: schwarz, weiß, hispanisch, asiatisch etc. dann errechnen wir Durchschnittsnoten jeder Gruppe und auf der Basis entscheiden wir dann, welchen Notenschnitt jemand benötigt, um zum Medizinstudium zugelassen zu werden: Weiße bei 1,x und besser; Schwarze bei 1,y und besser; Asiaten bei 1,z und besser.

      Das siehst du nicht als Diskriminierung, nicht als Rassismus? Wir teilen Menschen wieder in Rassen und Ethnien auf, anstatt sie als Individuen zu sehen und Chancengleichheit sicherzustellen?

      Dein Abitur ist super, aber leider wurden deine Eltern in Vietnam geboren und nicht in Venezuela. Wir müssen dich ablehnen, denn von deiner Sorte gibt es schon zu viele an unserer Uni.

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    • “ … wir könnten Sie jedoch auf die Warteliste setzen, falls sie eine nigerianische Urgroßmutter ausfindig machen.. oder eine Geschlechtsumwandlung vornehmen.. oder eine homosexuelle Beziehung beginnen.“

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  7. Hallo Stefan,
    ich kann so ziemlich alles so unterschreiben, was du geschrieben hast, das mit der Besetzung mit Politikern der Opposition sehe ich nicht so aber gut, muss ich auch nicht, ansonsten wie gesagt, gefällt mir das gut.

    Das zukünftige Thema in den deutschen Medien wird sowies der Name Kamal Harris werden oder die Ehefrau von Joe Biden, ohne die ja gar nichts geht, usw. usw….

    Du sagst richtig, das die Wähler von Donald Trump sich nicht in Luft auflösen werden, das sehe ich genau so, was er persönlich zukünftig macht, wird man sehen, er hatte ja vor dem Präsidentenamt auch eine Karriere…

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    • Er sagt ja gar nicht, dass Biden/Harris ihren Stab mit Oppositionspolitikern besetzen soll, sondern zeigt nur auf, dass die werbewirksame Behauptung, alle Amis lieb zu haben, natürlich ihre Grenzen hat.

      Aus Bidens Tweets:
      „I will work with Democrats and Republicans […] The issues we’re facing are far bigger than any political party.“
      „It’s why I’ll be a president for all Americans — Democrats, Republicans, and Independents alike — because I believe we must work together if we’re going to get anything done.“

      Biden/Harris werden als Dems Dem-Politik machen, was natürlich auch ihr gutes Recht ist. Die tollen Sprüche sind trotzdem nur Publicity.

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  8. Du schreibst: „Das Verhalten von Donald Trump in den letzten Tagen war eine Schande für dieses großartige Land.“

    Das musst du mir erklären. Trump verhält sich doch so, wie auch die vier Jahren zuvor und hat es vorher sogar angekündigt. Dass er -wenn überhaupt- nur durch Betrug verlieren könnte. Warum ist das jetzt plötzlich eine Schande für dich? Oder war es vorher auch schon eine Schande,- aber in der politischen Ausrichtung steht er aber auf deiner Seite?

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  9. Kleine Erinnerung:

    Noch 2019 behauptete Hillary Clinton, die 2016er Wahl wurde ihr gestohlen:
    https://www.washingtonexaminer.com/news/hillary-clinton-suggests-2016-election-was-stolen-from-her

    Sie bezeichnete Trump als illegitimen Präsidenten:
    https://abcnews.go.com/theview/video/hillary-clinton-calls-donald-trump-illegitimate-president-66010832

    Im August 2020 sagte sie, Joe Biden solle unter keinen Umständen eine Wahlniederlage eingestehen:
    https://www.nbcnews.com/politics/2020-election/hillary-clinton-says-biden-should-not-concede-2020-election-under-n1238156

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  10. Pingback: Das wurde woanders geschrieben – Woche 46/2020 › Fuseboroto.info

  11. Trump bekam mehr Stimmen als Obama:

    Kerry 2004 59.028.444
    McCain 2008 59.934.786
    Romney 2012 60.932.795
    Bush 2004 62.040.610
    Trump 2016 62.984.828
    Clinton 2016 65.853.514
    Obama 2012 65.910.437
    Obama 2008 69.456.897
    Trump 2020* 72.936.343
    Biden 2020* 78.662.167

    * noch nicht vollständig ausgezählt

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